Ziel der Dortmunder ist der kontinuierliche Aufstieg von Liga neun nach oben. Die Mannschaft "soll innerhalb eines Jahrzehnts möglichst hochklassig spielen", hieß es in der Mitteilung, "alles, was wir beim BVB machen, muss intensiv, emotional und ambitioniert sein. Wir stehen nicht für Breitensport und streben auch in diesem Bereich nach professionellen Bedingungen."

Bereits im August hatte Revierrivale Schalke 04 den gleichen Schritt angekündigt, dies bereits zur laufenden Saison in der Kreisliga A. "Jeder Verein, der bodenständig etwas entwickeln möchte und sich nachhaltig engagiert, ist herzlich willkommen", sagte Dietrich, in Personalunion Manager des Bundesligisten Eintracht Frankfurt.

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Dietrich: "Damit können wir neues Potenzial erschließen"

Für Dietrich ist dies genau die Entwicklung, die er lange herbeigesehnt hat. "Ich habe mir immer gewünscht, dass die letzten großen Vereine dazukommen, damit können wir neues Potenzial erschließen", sagte das Manager-Urgestein. Bis der BVB und S04 aber irgendwann einmal in einen Titelkampf eingreifen können, ist es noch ein langer Weg.

Zu lang angesichts der rasanten Entwicklung des Frauenfußballs? Das glaubt Dietrich nicht: "Uns schwimmen die Felle nicht weg. Ich bin sicher, dass wir da nicht auf der Strecke bleiben. Unsere Bundesliga ist breiter aufgestellt als jede andere Liga".

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(SID)

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