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Hoffnungen auf BVB-Verbleib schwinden: Berater äußert sich zu Hakimis Zukunft

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Achraf Hakimi - Borussia Dortmund

Fotocredit: Imago

VonEurosport
Gestern Am 21:31 | Update vor einem Tag

Es scheint immer wahrscheinlicher, dass das Kapitel Borussia Dortmund für Achraf Hakimi im Sommer beendet wird. Alejandro Camaño, der Berater des 21-Jährigen, deutete gegenüber "Assahifa" unmissverständlich eine Rückkehr zu seinem Stammverein Real Madrid an. "Wir werden nach Madrid zurückkehren", entgegnete er auf das angebliche Interesse von Inter Mailand. Alle News im Hakimi-Poker.

Update vom 23. Mai: Endet das Kapitel Borussia Dortmund für Achraf Hakimi bereits im kommenden Transfersommer?

Alejandro Camaño, der Berater des 21-Jährigen, deutete gegenüber der marokkanischen Zeitung "Assahifa" unmissverständlich eine Rückkehr zu seinem Stammverein Real Madrid an. "Wir werden nach Madrid zurückkehren", entgegnete er auf das angebliche Interesse von Seiten Inter Mailands und betonte: "Ein solches Angebot existiert derzeit nicht."

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Während Camaño bei seinen Aussagen kein Wort über seinen gegenwärtigen Klub Borussia Dortmund verlor, erklärte er weiter, dass Hakimi bald "einer der besten Spieler weltweit auf seiner Position" sein werde.

Der Marokkaner ist noch bis zum Saisonende von den Königlichen an den BVB ausgeliehen, die Schwarz-Gelben würden den Shootingstar gerne langfristig binden. Sein Vertrag bei Real Madrid ist noch bis zum 30. Juni 2022 datiert.

Real-Jugendkoordinator sicher: Hakimi hat das Zeug zum Weltstar

2. Mai: Real Madrids Jugendkoordinator Stefan Kohfahl hat sich in höchsten Tönen über Achraf Hakimi geäußert. "Meiner Meinung nach Hakimi", antwortete Kohlfahl bei "Spox" auf die Frage, wer den Sprung in die Weltspitze schaffen könne: "Ich habe ihn schon vor drei Jahren angepriesen."

Kohfahl leitet die "Fundación Real Madrid Clinics", ein Fußballschulen-Programm, das Trainingskonzepte der Real-Nachwuchsabteilung in andere europäische Länder transportiert.

Neben Hakimi pries Kohfahl noch weitere junge Real-Spieler an. "Auch Luca Zidane [aktuell verliehen an Racing Santander, d. Red.] finde ich überragend. Ich habe noch nie einen besseren Fußballer gesehen. Es ist nur schade, dass er nicht ein paar Zentimeter größer ist", sagte der 51-Jährige über den Trainer-Sohn, der als Torwart aktiv ist.

Aus dem aktuellen Kader sei dagegen Mittelfeldspieler "Federico Valverde mein absoluter Liebling. Er ist aus der ersten Elf nicht mehr wegzudenken. Von Martin Ödegaard wird auch noch viel gesprochen werden. Er hatte anfänglich etwas Schwierigkeiten, spielte aber diese Spielzeit bisher überragend bei San Sebastian."

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Wie Ödegaard steht auch Hakimi bei Real unter Vertrag, ist nur noch bis Saisonende an Borussia Dortmund ausgeliehen. Mehrere europäische Spitzenklubs sollen an einer Verpflichtung des Marokkaners interessiert sein.

Kohfahl gab zudem interessante Einblicke ins Nachwuchsscouting. "Es geht um schnelle und richtige Entscheidungen. Ein Toni Kroos wäre vielleicht als Jugendlicher bei vielen durchs Raster gefallen, da er nicht diese maximale Geschwindigkeit besitzt", sagte er, "Aber er ist unheimlich schnell im Kopf. Dazu ist er beidfüßig, was ebenfalls zu dieser Schnelligkeit beiträgt."

PSG buhlt um Hakimi

21. April: Wie die spanische Sportzeitung "Marca" berichtet, macht sich Paris St.-Germain Hoffnung auf eine Verpflichtung des 21-Jährigen. PSG-Rechtsverteidiger Thomas Meunier wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag wohl nicht verlängern, daher sind die Franzosen auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz.

Hakimi würde dem Bericht zufolge perfekt in das Anforderungsprofil des Serienmeisters der Ligue 1 passen. Vor einigen Wochen war Meunier bereits als Nachfolger für Hakimi beim BVB im Gespräch.

Hakimi-Berater: Verbleib in Dortmund ist denkbar

21. April: Achraf Hakimi ist noch bis zum Saisonende von Real Madrid an Borussia Dortmund ausgeliehen. Wie es danach mit dem 21-Jährigen weitergeht, ist aktuell noch ungewiss. Viele europäische Top-Klubs haben bereits Interesse an dem Außenverteidiger signalisiert.

Alejandro Camano, Berater von Hakimi, äußerte sich gegenüber "Sky" zur Zukunft seines Klienten: "Achraf ist der beste Rechtsverteidiger der Welt gemeinsam mit Trent Alexander-Arnold. Alle großen Teams in Europa wollen ihn haben und dazu zählt natürlich auch Real Madrid." Er fügte hinzu: "Auch der BVB ist weiterhin eine Option für uns. Wir warten aktuell einfach ab."

Der 21-Jährige ist noch bis zum Saisonende von den Königlichen an Borussia Dortmund ausgeliehen, der Bundesligaklub würde den Verteidiger gerne länger halten. Sein Vertrag bei Real Madrid ist noch bis zum 30. Juni 2022 datiert.

Hakimi selbst lässt seine Zukunft aktuell noch offen: "Theoretisch läuft mein Vertrag im Juni aus und ich muss dann nach Madrid zurückkehren. Ich hatte deswegen aber noch keinen Kontakt zu Real, aber ich denke, dass wir uns bald unterhalten werden, um zu sehen, was das Beste für mich ist."

Nach "Bild"-Informationen sei ein Verbleib bei Borussia Dortmund aber denkbar, denn er könnte offenbar ein weiteres Mal ausgeliehen werden. Dem Bericht zufolge plane Real-Trainer Zinédine Zidane offenbar nicht mit dem Marokkaner.

Bayern jagt offenbar Hakimi

17. April: Achraf Hakimi nutzte seine zwei vollen Jahre bei Borussia Dortmund, um sich international einen Namen zu machen. Der BVB würde den pfeilschnellen gelernten Außenverteidiger gerne länger in Dortmund halten, doch auch der FC Bayern soll sich um den 21-Jährigen bemühen.

Wie der spanische Radiosender "Onda Cero" nun berichtet, soll neben dem FC Chelsea, Tottenham Hotspur, dem FC Arsenal, Juventus Turin und Paris Saint-Germain auch der FC Bayern gewillt sein, den Marokkaner zu verpflichten.

Die Verantwortlichen der Münchner sollen bereits mit einem konkreten Gehaltsangebot an den Beraterstab des Spielers herangetreten sein. Sieben Millionen Euro netto könnte Hakimi demnach beim deutschen Rekordmeister verdienen. Der FC Bayern soll planen, zunächst den Spieler selbst von der Idee eines Wechsels an die Isar zu überzeugen, um anschließend einen Deal mit dessen Verein Real Madrid auszuhandeln.

Ganz einfach dürfte dieses Vorhaben nicht zu realisieren sein - auch weil der BVB ein sogenanntes Matching-Right besitzt. Soll heißen: Gehen bei den Madrilenen Angebote für Hakimi ein, wird die Borussia darüber informiert würde bei einer Offerte in selbiger Höhe der Vorzug im Falle eines Verkaufs bekommen.

Bleibt Hakimi doch? Stichtag für Entscheidung genannt

13. April: Achraf Hakimi steht bis zum Saisonende beim BVB unter Vertrag, dann endet die zweijährige Leihe von Real Madrid. Der 21-Jährige weiß aber noch nicht, wie es danach für ihn weitergeht. Dem Radiosender "Cadena SER" sagte Hakimi: "Theoretisch endet mein Vertrag im Juni und ich muss nach Madrid zurückkehren." Bis zuletzt habe er in dieser Sache allerdings "noch keinen Kontakt nach Madrid" gehabt.

Dieses Gespräch dürfte aber wohl bald stattfinden, "um herauszufinden, was für mich am besten ist", erklärte der marokkanische Nationalspieler. Dass gleich mehrere europäische Top-Klubs offenbar Interesse an ihm haben oder hatten, freut Hakimi sehr, wie er in dem Interview zugab.

"Wer mag es nicht? Ich bin stolz auf das, was ich tue", meinte der Außenverteidiger. Unter anderem galten zwischenzeitlich der FC Bayern München, Juventus Turin, Paris Saint-Germain und der FC Chelsea als interessiert.

Er wisse ohnehin nicht, "wann mein Vertrag endet, um dieses Thema kümmert sich mein Berater. Es ist derselbe Vertrag, den ich 2017 unterschrieben habe", erklärte Hakimi weiter. Bis 2022 steht der 21-Jährige noch bei den Königlichen unter Vertrag.

2018 kam Hakimi auf Leihbasis zu den Dortmundern. Seither bestritt der Youngster 65 Spiele, alleine in dieser Spielzeit stand er 37 Mal auf dem Platz. Dabei wurde Hakimi zu einer festen Größe in der Dortmunder Defensive. Eine Weiterbeschäftigung beim BVB ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Vorzeitige Verlängerung bei Real? Hakimi-Berater räumt mit Gerüchten auf

4. April: Real Madrid soll den Vertrag mit ihrem an Borussia Dortmund ausgeliehenen Flügelspieler Achraf Hakimi vorzeitig bis 2023 verlängert haben. Das berichtete das spanische Sportblatt "Marca" am Samstag. Hakimis Berater Alejandro Camano dementierte diese Gerüchte im Gespräch mit "Goal" allerdings. Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen.

"Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft", betonte Camano.

Hakimi ist seit der Saison 2018/19 an den BVB ausgeliehen. Die Leihe gilt bis Ende der aktuell unterbrochenen Spielzeit. Dortmund würde den 21-Jährigen gerne länger behalten.

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