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Wettbieten um Sancho immer heißer: Dieser Top-Klub sieht sich in der Pole-Position

Wettbieten um Sancho immer heißer: Dieser Top-Klub sieht sich in der Pole-Position
Von Eurosport

14/12/2019 um 15:56

Das Wettbieten um Borussia Dortmunds Jadon Sancho wird immer heißer. Die beiden Klubs, die sich die besten Chancen ausrechnen, sind offenbar Manchester United und der FC Liverpool. Dass die englischen Top-Klubs den Preis für den 19-Jährigen immer weiter nach oben treiben, kann dem BVB nur recht sein. Im Sommer wolle man das Juwel allerdings noch nicht abgeben. Der Stand im Sancho-Poker.

Update vom 14. Dezember: Manchester United sieht sich beim Wettbieten um Borussia Dortmunds Jadon Sancho in der Pole Position.

Wie der "Mirror" berichtet, ist man beim Premier-League-Klub guter Dinge, den 19-Jährigen zu verpflichten. Zwar wolle der BVB den Engländer aktuell noch nicht verkaufen. Wie die "Sport Bild" schreibt, könne sich das aber ändern.

Durch das Wettbieten der Vereine in der Premier League würde sich die Ausgangsposition für die Dortmunder immer weiter verbessern.

Neben ManUnited sind angeblich auch noch Manchester City, der FC Chelsea und der FC Liverpool an Sancho dran.


Sancho: Liverpool mit den besten Karten?

Update vom 12. Dezember: Der FC Liverpool hat im Rennen um BVB-Star Jadon Sancho angeblich die besten Karten. Journalist Simon Hughes erklärte in einem Podcast von "The Athletic", die Reds hätten bei einem Wechsel des jungen Engländers in die Premier League klar die besten Karten. Hughes sagte:

"Wenn er nach England zurückwechseln möchte und Liverpool ihn haben will, liegt Liverpool in der Hackordnung vor Manchester United. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Liverpool aktuell ein viel besseres Team hat und viel attraktiver ist."

Auch finanziell hätte das Team von Jürgen Klopp die Möglichkeit, den Transfer zu realisieren, so Hughes weiter. Die Ablöse für den 19-Jährigen wird auf rund 140 Millionen Euro taxiert. Alles hänge von der Verfügbarkeit und dem richtigen Timing ab, so der Sport-Journalist weiter.

Dass Sancho von zahlreichen Topklubs in Europa umworben wird, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Neben Liverpool und ManUnited sollen auch der FC Chelsea, FC Barcelona und Real Madrid die Fühler nach dem Youngster ausgestreckt haben.


Chelsea nimmt Sancho ins Visier

11. Dezember: Ganz oben auf der Wunschliste des FC Chelsea steht offenbar BVB-Megatalent Jadon Sancho. Das berichtet der britische "Guardian". Nach der verkürzten Transfersperre sollen die Londoner rund 180 Millionen Euro für neue Spieler im Wintertransferfenster zur Verfügung haben.

Chelsea sucht wohl besonders einen Ersatz für den im Sommer zu Real Madrid abgewanderten Eden Hazard. Chelsea-Coach Frank Lampard erklärte vor kurzem:

"Wir haben aber im Sommer Eden Hazard verloren, der in diesem Jahr und zuvor ein wichtiger Teil des Teams war, wenn es darum ging, Tore zu schießen oder für andere aufzulegen. (...) Ich denke, wenn es darum geht, ob wir uns in diesem Bereich noch verbessern können, um zielstrebiger zu werden, dann sollten wir das auch tun."

Dass Sancho aber tatsächlich schon im Winter wechselt, gilt als so gut wie ausgeschlossen. BVB-Sportdirektor Michael Zorc betonte schon mehrfach, ein Januar-Transfer komme nicht in Frage.


Wird der BVB doch schwach?

10. Dezember: Ein Wechsel von BVB-Star Jadon Sancho im Winter galt zuletzt als ausgeschlossen. Das berichtete der englische "Guardian" noch vor wenigen Tagen. Dem Bericht zufolge soll der BVB das kommende Winter-Transferfenster für ungeeignet halten, um den idealen Preis für den jungen Engländer zu erhalten.

Auch Sportdirektor Michael Zorc erklärte kürzlich, er sehe "kein Szenario", dass Sancho Dortmund schon im Winter verlässt. Nun heißt es aber, der BVB könnte bei einem entsprechenden Angebot womöglich doch schwach werden.

Nach Informationen des üblicherweise gut informierten Onlineportals "The Athletic" beläuft sich die gewünschte Summe für Sancho dabei auf rund 200 Millionen Euro.

Der 19-Jährige steht eigentlich noch bis 2022 beim BVB unter Vertrag, ein vorzeitiger Abgang gilt aber als sehr wahrscheinlich. Zuletzt wurden vor allem die drei englischen Vereine FC Liverpool, Manchester United und der FC Chelsea als Interessenten gehandelt.


Premier-League-Trio offenbar in der Pole Position

9. Dezember: Laut dem "Mirror" kristallisiert sich im Werben um Jadon Sancho von Borussia Dortmund ein Dreikampf heraus - demnach seien der FC Chelsea, der FC Liverpool und Manchester United stark am Flügelstürmer des BVB interessiert.

Als mögliche Ablösesumme stehen 118 Millionen Euro im Raum. Laut "Daily Mail" soll Chelsea der erste Klub sein, der demnächst ein Angebot vorlegt.

Ob jedoch der 19-Jährige, der im Sommer 2017 für knapp acht Millionen Euro von Manchester City nach Dortmund gewechselt war, auch wirklich eine Rückkehr nach England favorisiert, ist unklar. Sancho wurde zuletzt nämlich auch mit Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

Manchester City, das sich beim Verkauf 2017 angeblich eine Klausel gesichert hat, wonach der Klub jedes offizielle anderweitige Angebot überbieten kann, um Sancho zurückzuholen, soll laut "Mirror" kein Interesse haben.


Sancho: BVB spricht Machtwort

6. Dezember: Jadon Sancho bleibt auf jeden Fall bis Saisonende bei Borussia Dortmund. Das hat der Verein laut "Guardian" nun offenbar entschieden und beendet somit alle Szenarien, die mit einem Winterwechsel des Flügelspielers zusammenhängen.

Dem Bericht zufolge soll der BVB das Winter-Transferfenster für ungeeignet halten, da der Klub hier nicht den idealen Preis für den jungen Engländer erhalten würde. Manchester United, der FC Liverpool und Manchester City sollen unter anderem heiß auf Sancho sein. Zudem spielt der 19-Jährige trotz seiner Laune- und Leistungsschwankungen eine tragende Rolle im System von BVB-Coach Lucien Favre.

Der Offensivspieler hat laut "transfermarkt.de" aktuell einen Marktwert von 100 Millionen Euro.


Chelsea legt im Rennen um Sancho nach

5. Dezember: Jadon Sancho steht trotz der jüngsten Spekulationen über einen Verbleib bei Borussia Dortmund weiterhin auf der Einkaufsliste zahlreicher europäischer Topklubs.

Nach Informationen von "Goal" hat nun der FC Chelsea offenbar seine Bemühungen im Poker um den 19-Jährigen intensiviert. Die Blues sollen sich "große Chancen" auf einen Transfer ausrechnen.

Demnach ist der amtierende Europa-League-Sieger sogar bereit, den vereinsinternen Transferrekord zu brechen, um sich die Dienste des BVB-Shootingstars zu sichern. Bisheriger Rekordhalter ist Torhüter Kepa Arrizabalaga, der im Sommer 2018 für 80 Millionen Euro von Athletic Bilbao zum FC Chelsea wechselte.

Ein Transfer könnte allerdings erst im kommenden Sommer über die Bühne gehen, da der Tabellenvierte der Premier League aufgrund einer Transfersperre keine neuen Spieler im Winter verpflichten darf.


Klopp schließt Sancho-Transfer vorerst aus

4. Dezember: Teammanager Jürgen Klopp hat einen Transfer von Borussia Dortmunds Jadon Sancho zum FC Liverpool vorerst ausgeschlossen.

Darauf angesprochen, ob er etwas zu Englands Nationalspieler sagen könnte, der mit den Reds in Verbindung gebracht wird, antwortete Klopp kurz und knapp:

"Nein. Er ist ein sehr guter Spieler."

Speziell eine mögliche Ablöse im Bereich von rund 110 Millionen Euro sei "zu hundert Prozent ein Problem", so der 52-Jährige weiter.

Grundsätzlich ließ sich der Trainer des Premier-League-Tabellenführers bezüglich Transfers nicht in die Karten schauen. "Es gibt nichts zu sagen. Ich weiß, wie es sich anhört, aber das kann ich nicht ändern. Es gibt einfach nichts dazu zu sagen, was bedeutet, dass es absolut nichts dazu zu sagen gibt", erklärte Klopp abschließend.


BVB: Sancho bleibt wohl über den Winter hinaus

4. Dezember: Nach Informationen der "Sport Bild" wird Jadon Sancho auch über den Winter hinaus bei Borussia Dortmund bleiben.

Demnach habe weder die Vereinsführung des BVB noch der Youngster und dessen Management Interesse an einem vorzeitigen Abschied. Vielmehr seien sämtliche Beteiligten daran interessiert, die Wogen nach den jüngsten Vorfällen zu glätten.

Die BVB-Bosse um Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Sebastian Kehl sollen unabhängig voneinander das Gespräch mit Sancho gesucht haben, um dem 19-Jährigen Mut für die kommenden Aufgaben bei den Schwarz-Gelben zuzusprechen.

Sanchos Mannschaftskollegen haben indes ebenso wenig wie die Vereinsführung den Eindruck, dass Sancho "einen Abgang provozieren will". Statt einen Wechsel zu forcieren, soll sich der Topscorer des BVB (fünf Tore, sechs Assists) vielmehr voll und ganz auf die Rückrunde beim Vizemeister konzentrieren.

Ob es zu einem Transfer im Sommer kommen wird, ist indes weiter offen. Der englische Nationalspieler steht bei Borussia Dortmund noch bis 2022 unter Vertrag.

Video - Sancho mit dem Kopf noch beim BVB? Zorc spricht Klartext

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