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BVB bleibt bei Sancho-Ablöse hart

BVB bleibt bei Sancho-Ablöse hart
Von Eurosport

25/03/2020 um 16:17Aktualisiert 25/03/2020 um 19:37

Die Zukunft von Jadon Sancho ist immer noch ungeklärt. Lange Zeit galt es als sehr wahrscheinlich, dass der 20-Jährige den BVB im Sommer verlassen wird. Einige Top-Klubs bekundeten ihr Interesse. Doch nun ist ein Verbleib bei Borussia Dortmund auch nicht mehr ausgeschlossen. Laut "Sport Bild" will der Klub an den 130 Millionen Euro Ablöse für Sancho festhalten. Der aktuelle Stand im Sancho-Poker.

Update vom 25. März: Der Abgang von Jadon Sancho im Sommer war für viele BVB-Fans schon so gut wie sicher. Auch der Klub selbst sei schon davon ausgegangen, dass er Sancho nicht mehr würden halten können. Doch Borussia Dortmund will trotz der Corona-Pandemie an der Ablösesumme von 130 Millionen Euro für Sancho festhalten. Das berichtet die "Sport Bild".

Als Favorit galt bislang Manchester United. Die Klubs der Premier League sind jedoch extrem auf die Gelder aus den TV-Annahmen angewiesen, davon hängt ab, wie viel Geld für Transfers zur Verfügung steht.

Ob der Klub deswegen aktuell bereit ist, die hohe Ablösesumme zu zahlen, ist fraglich. Sollte kein Verein die vom BVB geforderte Summe bieten, bleibt Sancho laut dem Bericht ein weiteres Jahr bei den Schwarz-Gelben.

Der Youngster hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2022. Dortmund würde demnach auch noch nach dem Ende der nächsten Saison Ablöse für ihn kassieren können.

ManUnited sieht sich offenbar in Pole Position

13. März: Im Werben um BVB-Star Jadon Sancho sieht sich angeblich weiter Manchester United in der Pole Position. Das berichtet nun der "Daily Mirror".

Als größter Konkurrent für die Red Devils wird demnach weiterhin Paris Saint-Germain gehandelt. Die Franzosen haben den 19-Jährigen offenbar ebenfalls im Visier.

Vor allem die Qualifikation für die nächstjährige Champions-League-Saison sehen die Engländer demnach als notwendig an, um Sancho nach Manchester zu locken und PSG im Bieter-Wettstreit auszustechen. Aktuell rangieren die Red Devils als Tabellenfünfter in der Premier League drei Zähler hinter dem ersten Quali-Platz.

Als mögliche Ablösesumme sind offenbar rund 140 Millionen Euro im Gespräch.

Watzke will mit Sancho über Zukunft diskutieren

12. März: Jadon Sancho zählt zu den absoluten Leistungsträgern bei Borussia Dortmund. Ein Abgang ist trotzdem wahrscheinlich. Dies ist auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bewusst.

Der 60-Jährige sagte gemäß "RMC Sport": "Jadon ist außergewöhnlich, vielleicht das größte U21-Talent Europas. Ich glaube, dass er das Potenzial besitzt, in ein paar Jahren zu den Besten der Welt zu gehören."

Kein Wunder, dass Watzke den Youngster unbedingt in Dortmund halten will. Er äußerte sich:

"Wir geben unser Bestes, ihn so lange zu halten, wie es nur geht. Wir haben eine gute Beziehung zu ihm. Aber, wenn er eines Tages weg möchte, werden wir das diskutieren."

Im Transfer-Poker um den 19-Jährigen ist aktuell laut der englischen Zeitung "Telegraph" Manchester City vorne. Sancho wechselte im Sommer 2017 aus der City-Jugend zum BVB. Sein Vertrag läuft noch bis 2022.

ManUnited angeblich im Sancho-Poker vorn - Watzke mit klarer Ansage

3. März: Im Transfer-Poker um Jadon Sancho ist aktuell angeblich Manchester United vorn. Das berichtet die englische Zeitung "The Telegraph". Die Red Devils seien demnach bereit, für den 19-Jährigen von Borussia Dortmund eine vereinsinterne Rekordsumme zu zahlen, welche zur Zeit bei 105 Millionen Euro liegt.

Paul Pogba wechselte 2016 für diese Ablöse von Juventus Turin nach Manchester. Sancho besitzt aktuell einen Marktwert von rund 120 Millionen Euro.

Laut "The Telegraph" ist der junge Engländer für ManUnited das Transferziel Nummer eins im kommenden Sommer. Daher will der Spitzenklub Sancho offenbar auch mit einer satten Gehaltserhöhung von sechs auf elf Millionen Euro überzeugen.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wiederum sieht im Moment keine Anzeichen für einen Transfer des Megatalents im Sommer.

"Meiner Meinung nach will er nicht gehen. Ich denke, er hat das Gefühl, dass der Verein eine gute Zukunft hat", sagte Watzke im Gespräch mit der "BBC" und betonte, dass ein "vertrauliches Verhältnis" zwischen dem Verein, Sancho und dessen Berater bestehen würde. Sancho sei in Dortmund "sehr glücklich".

"Es ist keine Frage des Geldes. Für uns wäre es das Beste, wenn er bei Borussia Dortmund bleibt. Wir haben genug Geld. Wir wollen Titel holen. Dieses Team hat viel mehr Potenzial mit Jadon als ohne Jadon", betonte Watzke. Sanchos Vertrag beim BVB läuft noch bis 2022.


BVB sieht Chancen auf längeren Verbleib

25. Februar: Borussia Dortmund kann wohl doch auf einen Verbleib von Megatalent Jadon Sancho über die aktuelle Saison hinaus hoffen. Das zumindest behaupten die "Ruhrnachrichten". Vor allem die fehlende Absichtserklärung des Spielers zu einem Wechsel soll dem BVB demnach Hoffnung machen.

Anderslautende Berichte verschiedener Medien waren dagegen zuletzt überzeugt, ein Transfer im Sommer sei so gut wie sicher. Offiziell jedoch gibt es noch keine Entscheidung beim 19-Jährigen. Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung, meinte vor kurzem gegenüber "Sky" zur aktuellen Situation:

"Bei Jadon gibt es keinen neuen Stand, deswegen gehen wir relativ entspannt in die nächsten Wochen. Viele Dinge werden von außen reingetragen, aber es liegt nichts auf dem Tisch."

Folgt der Jungstar dem Lockruf von Klopp?

21. Februar: Der FC Liverpool hat erneut sein Interesse an Jadon Sancho bekundet. Laut "Sky Sports" hat ein Transfer des Engländers oberste Priorität. Der Offensivspieler sei eines der "Top-Ziele" des Champions-League-Siegers. Das Werben soll bei Sancho auf offene Ohren stoßen, er soll einem Wechsel nicht abgeneigt sein.

Das Interesse des LFC dürfte man beim Erzrivalen Manchester United nicht so gerne hören. Dass auch Manchester um Sancho buhlt, ist kein Geheimnis mehr. Allerdings sei laut "Sky Sports" aus Sanchos Sicht die sportliche Perspektive in Liverpool deutlich besser.

Ein weiterer Grund für einen Sancho-Wechsel vom BVB zu den Reds dürfte sicherlich Jürgen Klopp sein. Zwischen dem 52-Jährigen und der BVB-Führung um Hans-Joachim Watzke besteht nach wie vor ein sehr gutes Verhältnis. Das könnte die Verhandlungen zwischen beiden Klub sicherlich erleichtern.


Chelsea würde bis zu 140 Millionen Euro zahlen

16. Februar: Auch der FC Chelsea soll mittendrin im Rennen um Sancho zu sein. Wie die französische Sportzeitung "France Football" berichtet, sollen sogar schon erste Gespräche laufen. Demnach könne sich ein möglicher Abschied Sanchos auch für den BVB lohnen, da Chelsea bereit sei, bis zu 140 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler auf den Tisch zu legen.

Wie die britische "Sun" ergänzt, wolle Teammanager Frank Lampard die Verpflichtung möglichst schnell unter Dach und Fach bringen, um zu verhindern, dass der 19-Jährige zu einem Ligarivalen wechselt. Sowohl Manchester United als auch der FC Liverpool seien interessiert. Lampard habe von seinem Klub ein Budget von 150 Millionen Pfund (rund 180 Millionen Euro) für Verpflichtungen bekommen.


Bayern angeblich im Rennen um Sancho

14. Februar: Die britische Zeitung "Metro" berichtete zu Beginn des Jahres, dass der FC Bayern an einer Verpflichtung von Jadon Sancho interessiert sei. Und laut "Sky Sport England" ist der 19-jährige Offensivspieler nach wie vor ein Thema in München. Der deutsche Rekordmeister will in den Transfer-Poker miteinsteigen.

Der BVB-Profi sei demnach eine echte Option für den FC Bayern. Doch die Liste der interessierten Klubs ist lange: Neben dem FC Liverpool, Manchester City, Manchester United und dem FC Chelsea, soll Sancho auch ein Thema beim FC Barcelona sein.


Liverpool hinterlegt wohl Interesse beim BVB

13. Februar: Jadon Sancho steht wohl weiter im Fokus englischer Top-Vereine. Nachdem zuletzt Manchester United als Favorit auf die Verpflichtung des jungen Engländers galt, steigt nun angeblich wieder der FC Liverpool ins Rennen ein. Die "Reds" sollen ihr Interesse an Sancho bei Borussia Dortmund hinterlegt haben. Das berichtet die englische "Daily Mail".

Im Kampf um den Youngster sehen sich die Liverpooler wohl vor allem aus zwei Gründen im Vorteil. Zum einen schließt der aktuelle Champions-League-Sieger in Kürze einen neuen Mega-Vertrag mit Ausrüster Nike ab, die US-Amerikaner sind auch der Ausstatter von Sancho. Zudem vertrauen die "Reds" auf die weiterhin guten Verbindungen von Trainer Jürgen Klopp nach Dortmund.

Auch den Preis für den 19-Jährigen hat der BVB angeblich festgelegt. Laut "Mirror" wollen die Dortmunder 142 Millionen Euro für Sancho haben. Neben United und Liverpool sollen auch Sanchos Ex-Klub Manchester City, der FC Chelsea, Real Madrid und der FC Barcelona interessiert sein.


ManUnited sieht sich angeblich vorn

12. Februar: BVB-Star Jadon Sancho steht wohl weiter im Fokus mehrerer englischer Top-Vereine. Dabei soll sich Manchester United im Transferpoker um den 19-Jährigen in der Pole Position sehen. Das berichtet der englische "Mirror".

United-Vize-Boss Ed Woodward habe demnach klargestellt, dass es im Sommer zur großen Transferoffensive kommen soll. Sancho ist bei den "Red Devils" wohl einer der Wunschspieler. Auch im Kampf mit dem FC Chelsea glaubt sich ManUnited angeblich in Front.

Für die "Blues" spricht dagegen, dass Sancho bekanntermaßen in der Jugend ein großer Chelsea-Fan war. Dem BVB könnte nun das rege Interesse der beiden Premier-League-Vereine in die Karten spielen.


Sancho-Ersatz schon gefunden?

10. Februar: Sollten die Dortmunder nicht in der Lage sein, den jungen Engländer zu halten, wird in den englischen Medien mittlerweile über eine Ablösesumme von bis zu 140 Millionen Euro spekuliert. Sanchos Marktwert beläuft sich aktuell auf rund 120 Millionen Euro.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc meinte kürzlich angesprochen auf einen Verbleib des Mega-Talents: "Das kann ich heute nicht verlässlich beantworten. Was ich sicher sagen kann: Er fühlt sich bei uns sehr wohl. Andernfalls könnte er nicht Woche für Woche solche Leistungen abrufen."

Als Ersatz für Sancho sollen die Dortmunder bereits in Belgien fündig geworden sein. Laut "Het Laatste Nieuws" beobachtet der BVB regelmäßig Stürmer Emmanuel Dennis vom FC Brügge. Der 22-Jährige erzielte in dieser Saison in 30 Spielen acht Tore, darunter ein Doppelpack in der Champions League gegen Real Madrid (2:2).


Verbleib oder England-Wechsel? Das ist der Trumpf für den BVB

6. Februar: Immer wieder Sancho. Der Flügelstürmer ist ein "Phänomen", wie BVB-Manager Michael Zorc ihn nennt, und ganz offensichtlich nicht in Dortmund zu halten. Oder doch?

Laut einem Bericht des "Kicker" gilt ein Wechsel in die Premier League noch immer als wahrscheinliche Option. In diesem Fall sollen mehr als 100 Millionen Euro fällig werden, heißt es. Laut "Sun" gelten Manchester United und der FC Chelsea als aussichtsreiche Kandidaten. Doch die "Blues" stecken offenbar in Transferschwierigkeiten, Eigentümer Roman Abramowitsch ist wohl daran interessiert, den Klub zu verkaufen.

Doch angesichts Sanchos überragendem Zusammenspiel mit Haaland, wie zuletzt in der Bundesliga gegen Union Berlin (5:0) zu sehen, soll der BVB noch nicht ganz raus sein aus dem Sancho-Poker.


Zorc über Sancho: "Er fühlt sich bei uns wohl"

5. Februar: BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich im Interview mit der "Sport Bild" zu den anhaltenden Transfergerüchten um Jadon Sancho geäußert. Der 19-jährige Engländer sei "ein Phänomen. Es ist beeindruckend, mit welcher Konstanz er inzwischen seine Top-Leistungen abruft."

Ob man Sancho (Vertrag bis 2022) über den Sommer hinaus halten kann, sei noch nicht entschieden, meinte Zorc: "Das kann ich heute nicht verlässlich beantworten. Was ich sicher sagen kann: Er fühlt sich bei uns wohl."

Zudem hat es laut dem BVB-Verantwortlichen noch keine konkreten Anfragen gegeben. "Fakt ist: Uns hat bislang kein anderer Verein bezüglich Jadon kontaktiert", stellte Zorc klar. Als Interessenten auf den Youngster werden beinahe alle Top-Klubs in Europa gehandelt, darunter die beiden Vereine aus Manchester, der FC Barcelona, Real Madrid, der FC Liverpool sowie der FC Chelsea.


Was Liverpool noch vom Sancho-Transfer abhält

4. Februar: Das Rennen um Jadon Sancho ist noch lange nicht entschieden. Nachdem der "Evening Standard" vom Interesse Manchester Uniteds berichtete, soll sich auch der FC Liverpool sehr um seine Dienste bemühen.

Das berichten der "Guardian" und Ex-Fußball-Star Jan Aage Fjörtoft, der immer wieder Gerüchte kommuniziert - von der Quelle, die er getroffen habe. Beide schreiben unabhängig voneinander, dass Sancho in Liverpool Priorität haben soll. Der Haken ist wohl die Ablösesumme. Borussia Dortmund fordert angeblich mehr als 140 Millionen Euro.

Bei dieser Summe würden die Reds noch überlegen.


Sancho ein roter Teufel: Schnappt United bald zu?

3. Februar: Obwohl das Winter-Transferfenster gerade erst vorbei ist, planen viele Klubs schon für die Wechselphase im Sommer. Ole Gunnar Solskjaer, Trainer von Manchester United, hat laut dem "Evening Standard" bereits einige Spieler auf seinem Wunschzettel. Der Norweger ist unter anderem auf der Suche nach einem Stürmer für Rechtsaußen und hat dafür Jadon Sancho im Visier.

Der United-Coach betonte, dass es ihm wichtig sei, dieses Jahr die Sommertransfers frühzeitig zu erledigen. Doch Manchester United ist mit dem Ziel Sancho zu verpflichten nicht alleine. Unter anderem hat der FC Chelsea im Wintertransferfenster bereits Interesse gezeigt.

Es bleibt abzuwarten, welche Klubs noch in das Tauziehen um Sancho einsteigen werden.


Januar-Transfer so gut wie ausgeschlossen - Bayern aus dem Rennen?

9. Januar: Dass Jadon Sancho Borussia Dortmund schon im aktuellen Winter-Transferfenster verlässt, ist nun wohl endgültig ausgeschlossen. Das berichtet "Sky". Demnach sieht der BVB keine Möglichkeit, den jungen Engländer noch im Januar adäquat zu ersetzen. Ein Transfer im kommenden Sommer sei dagegen weiter im Bereich des Möglichen.

Ein Klub soll dabei aber aus dem Rennen sein. Laut dem Bericht hat der FC Bayern München, dem erst seit kurzem Interesse nachgesagt wurde, keine Chance auf eine Verpflichtung von Sancho. Der 19-jährige Engländer soll einen Transfer innerhalb der Bundesliga ausschließen. Auch der BVB wolle keinen Leistungsträger mehr in Richtung München ziehen lassen.

Als Interessenten gelten aber weiterhin die beiden Manchester-Klubs City und United, der FC Barcelona, Real Madrid sowie Paris Saint-Germain.


Steigt der FC Bayern in den Sancho-Poker ein?

3. Januar: Das Wettbieten um Borussia Dortmunds Jadon Sancho geht weiter. Nachdem die beiden Premier-League-Klubs FC Chelsea und Manchester United lange als Favoriten im Rennen um den 19-Jährigen galten, soll nun ausgerechnet Dauerrivale FC Bayern München laut der englischen "Metro" seine Fühler nach dem BVB-Star ausgestreckt haben.

Demnach zieht es der amtierende Vizemeister jedoch vor, den englischen Nationalspieler ins Ausland ziehen lassen. Sancho selbst bevorzuge ebenfalls eine Rückkehr auf die Insel, wo er einst bereits bei Manchester City unter Vertrag stand. Ob der FC Chelsea und ManUnited jedoch realistische Chancen auf eine Verpflichtung des Youngsters haben, soll vom weiteren Saisonverlauf und der Qualifikation für die Champions League abhängen.


Sancho-Poker: Chelsea bereit für Mega-Deal mit BVB

22. Dezember: Der FC Chelsea soll laut der englischen Zeitung "The Sun" die besten Aussichten auf eine Verpflichtung von Jadon Sancho haben. Die "Blues" sollen bereit sein, über 140 Millionen für den 19-jährigen Angreifer auszugeben.

Auch der FC Liverpool und Manchester United sind im Rennen um Sancho. Doch die "Reds" soll die hohe Ablösesumme für den englischen Nationalspieler abschrecken. Den "Red Devils" wird aufgrund der aktuell wenig reizvollen sportlichen Perspektive nur eine Außenseiterchance eingeräumt.

Chelsea soll eine große Wertschätzung für Sancho zeigen und daher auch eine dreistellige Ablöse für den Youngster ausgeben wollen. Trainer Frank Lampard will unbedingt einen Nachfolger für Eden Hazard verpflichten, der die "Blues" im vergangenen Sommer verlassen hatte und sich Real Madrid anschloss.

Auch Klub-Boss Roman Abramowitsch soll ein großer Fan des in London geborenen Sancho sein – und besonders beeindruckt von seiner Torquote. Sancho erzielte in 15 Liga-Spielen für den BVB neun Treffer, legte zudem weitere zehn Tore vor.


Manchester City mit Klausel bei Sancho

19. Dezember: Jadon Sancho ist wieder in bestechender Form beim BVB. In den vergangenen fünf Bundesliga-Spielen erzielte er sechs Tore und steuerte vier Assists bei. Die Gerüchte um einen Wechsel reißen so sicher nicht ab - ganz im Gegenteil.

Manchester City scheint sich jedoch die größten Hoffnungen auf einen Sancho-Deal zu machen. Wie die englische Boulevardzeitung "The Sun" berichtet, ließen sich die "Skyblues" eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 20 Prozent in den Vertrag mit dem BVB schreiben. Diese Summe könnte City bei einem Transfer also von der Ablösesumme abziehen.

Außerdem soll der englische Meister über ein "Matching Right" verfügen. Dadurch wird der Klub über Angebote durch andere Vereine informiert und kann dann mit ihnen gleichziehen. Klarer Vorteil für ManCity - doch ein Wechsel ist damit noch nicht entschieden.


Wettbieten um Sancho

14. Dezember: Manchester United sieht sich beim Wettbieten um Borussia Dortmunds Jadon Sancho in der Pole Position.

Wie der "Mirror" berichtet, ist man beim Premier-League-Klub guter Dinge, den 19-Jährigen zu verpflichten. Zwar wolle der BVB den Engländer aktuell noch nicht verkaufen. Wie die "Sport Bild" schreibt, könne sich das aber ändern.

Durch das Wettbieten der Vereine in der Premier League würde sich die Ausgangsposition für die Dortmunder immer weiter verbessern.

Neben ManUnited sind angeblich auch noch Manchester City, der FC Chelsea und der FC Liverpool an Sancho dran.


Sancho: Liverpool mit den besten Karten?

12. Dezember: Der FC Liverpool hat im Rennen um BVB-Star Jadon Sancho angeblich die besten Karten. Journalist Simon Hughes erklärte in einem Podcast von "The Athletic", die Reds hätten bei einem Wechsel des jungen Engländers in die Premier League klar die besten Karten. Hughes sagte:

"Wenn er nach England zurückwechseln möchte und Liverpool ihn haben will, liegt Liverpool in der Hackordnung vor Manchester United. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Liverpool aktuell ein viel besseres Team hat und viel attraktiver ist."

Auch finanziell hätte das Team von Jürgen Klopp die Möglichkeit, den Transfer zu realisieren, so Hughes weiter. Die Ablöse für den 19-Jährigen wird auf rund 140 Millionen Euro taxiert. Alles hänge von der Verfügbarkeit und dem richtigen Timing ab, so der Sport-Journalist weiter.

Dass Sancho von zahlreichen Topklubs in Europa umworben wird, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Neben Liverpool und ManUnited sollen auch der FC Chelsea, FC Barcelona und Real Madrid die Fühler nach dem Youngster ausgestreckt haben.


Chelsea nimmt Sancho ins Visier

11. Dezember: Ganz oben auf der Wunschliste des FC Chelsea steht offenbar BVB-Megatalent Jadon Sancho. Das berichtet der britische "Guardian". Nach der verkürzten Transfersperre sollen die Londoner rund 180 Millionen Euro für neue Spieler im Wintertransferfenster zur Verfügung haben.

Chelsea sucht wohl besonders einen Ersatz für den im Sommer zu Real Madrid abgewanderten Eden Hazard. Chelsea-Coach Frank Lampard erklärte vor kurzem:

"Wir haben aber im Sommer Eden Hazard verloren, der in diesem Jahr und zuvor ein wichtiger Teil des Teams war, wenn es darum ging, Tore zu schießen oder für andere aufzulegen. (...) Ich denke, wenn es darum geht, ob wir uns in diesem Bereich noch verbessern können, um zielstrebiger zu werden, dann sollten wir das auch tun."

Dass Sancho aber tatsächlich schon im Winter wechselt, gilt als so gut wie ausgeschlossen. BVB-Sportdirektor Michael Zorc betonte schon mehrfach, ein Januar-Transfer komme nicht in Frage.


Wird der BVB doch schwach?

10. Dezember: Ein Wechsel von BVB-Star Jadon Sancho im Winter galt zuletzt als ausgeschlossen. Das berichtete der englische "Guardian" noch vor wenigen Tagen. Dem Bericht zufolge soll der BVB das kommende Winter-Transferfenster für ungeeignet halten, um den idealen Preis für den jungen Engländer zu erhalten.

Auch Sportdirektor Michael Zorc erklärte kürzlich, er sehe "kein Szenario", dass Sancho Dortmund schon im Winter verlässt. Nun heißt es aber, der BVB könnte bei einem entsprechenden Angebot womöglich doch schwach werden.

Nach Informationen des üblicherweise gut informierten Onlineportals "The Athletic" beläuft sich die gewünschte Summe für Sancho dabei auf rund 200 Millionen Euro.

Der 19-Jährige steht eigentlich noch bis 2022 beim BVB unter Vertrag, ein vorzeitiger Abgang gilt aber als sehr wahrscheinlich. Zuletzt wurden vor allem die drei englischen Vereine FC Liverpool, Manchester United und der FC Chelsea als Interessenten gehandelt.


Premier-League-Trio offenbar in der Pole Position

9. Dezember: Laut dem "Mirror" kristallisiert sich im Werben um Jadon Sancho von Borussia Dortmund ein Dreikampf heraus - demnach seien der FC Chelsea, der FC Liverpool und Manchester United stark am Flügelstürmer des BVB interessiert.

Als mögliche Ablösesumme stehen 118 Millionen Euro im Raum. Laut "Daily Mail" soll Chelsea der erste Klub sein, der demnächst ein Angebot vorlegt.

Ob jedoch der 19-Jährige, der im Sommer 2017 für knapp acht Millionen Euro von Manchester City nach Dortmund gewechselt war, auch wirklich eine Rückkehr nach England favorisiert, ist unklar. Sancho wurde zuletzt nämlich auch mit Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

Manchester City, das sich beim Verkauf 2017 angeblich eine Klausel gesichert hat, wonach der Klub jedes offizielle anderweitige Angebot überbieten kann, um Sancho zurückzuholen, soll laut "Mirror" kein Interesse haben.


Sancho: BVB spricht Machtwort

6. Dezember: Jadon Sancho bleibt auf jeden Fall bis Saisonende bei Borussia Dortmund. Das hat der Verein laut "Guardian" nun offenbar entschieden und beendet somit alle Szenarien, die mit einem Winterwechsel des Flügelspielers zusammenhängen.

Dem Bericht zufolge soll der BVB das Winter-Transferfenster für ungeeignet halten, da der Klub hier nicht den idealen Preis für den jungen Engländer erhalten würde. Manchester United, der FC Liverpool und Manchester City sollen unter anderem heiß auf Sancho sein. Zudem spielt der 19-Jährige trotz seiner Laune- und Leistungsschwankungen eine tragende Rolle im System von BVB-Coach Lucien Favre.

Der Offensivspieler hat laut "transfermarkt.de" aktuell einen Marktwert von 100 Millionen Euro.


Chelsea legt im Rennen um Sancho nach

5. Dezember: Jadon Sancho steht trotz der jüngsten Spekulationen über einen Verbleib bei Borussia Dortmund weiterhin auf der Einkaufsliste zahlreicher europäischer Topklubs.

Nach Informationen von "Goal" hat nun der FC Chelsea offenbar seine Bemühungen im Poker um den 19-Jährigen intensiviert. Die Blues sollen sich "große Chancen" auf einen Transfer ausrechnen.

Demnach ist der amtierende Europa-League-Sieger sogar bereit, den vereinsinternen Transferrekord zu brechen, um sich die Dienste des BVB-Shootingstars zu sichern. Bisheriger Rekordhalter ist Torhüter Kepa Arrizabalaga, der im Sommer 2018 für 80 Millionen Euro von Athletic Bilbao zum FC Chelsea wechselte.

Ein Transfer könnte allerdings erst im kommenden Sommer über die Bühne gehen, da der Tabellenvierte der Premier League aufgrund einer Transfersperre keine neuen Spieler im Winter verpflichten darf.


Klopp schließt Sancho-Transfer vorerst aus

4. Dezember: Teammanager Jürgen Klopp hat einen Transfer von Borussia Dortmunds Jadon Sancho zum FC Liverpool vorerst ausgeschlossen.

Darauf angesprochen, ob er etwas zu Englands Nationalspieler sagen könnte, der mit den Reds in Verbindung gebracht wird, antwortete Klopp kurz und knapp:

"Nein. Er ist ein sehr guter Spieler."

Speziell eine mögliche Ablöse im Bereich von rund 110 Millionen Euro sei "zu hundert Prozent ein Problem", so der 52-Jährige weiter.

Grundsätzlich ließ sich der Trainer des Premier-League-Tabellenführers bezüglich Transfers nicht in die Karten schauen. "Es gibt nichts zu sagen. Ich weiß, wie es sich anhört, aber das kann ich nicht ändern. Es gibt einfach nichts dazu zu sagen, was bedeutet, dass es absolut nichts dazu zu sagen gibt", erklärte Klopp abschließend.


BVB: Sancho bleibt wohl über den Winter hinaus

4. Dezember: Nach Informationen der "Sport Bild" wird Jadon Sancho auch über den Winter hinaus bei Borussia Dortmund bleiben.

Demnach habe weder die Vereinsführung des BVB noch der Youngster und dessen Management Interesse an einem vorzeitigen Abschied. Vielmehr seien sämtliche Beteiligten daran interessiert, die Wogen nach den jüngsten Vorfällen zu glätten.

Die BVB-Bosse um Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Sebastian Kehl sollen unabhängig voneinander das Gespräch mit Sancho gesucht haben, um dem 19-Jährigen Mut für die kommenden Aufgaben bei den Schwarz-Gelben zuzusprechen.

Sanchos Mannschaftskollegen haben indes ebenso wenig wie die Vereinsführung den Eindruck, dass Sancho "einen Abgang provozieren will". Statt einen Wechsel zu forcieren, soll sich der Topscorer des BVB (fünf Tore, sechs Assists) vielmehr voll und ganz auf die Rückrunde beim Vizemeister konzentrieren.

Ob es zu einem Transfer im Sommer kommen wird, ist indes weiter offen. Der englische Nationalspieler steht bei Borussia Dortmund noch bis 2022 unter Vertrag.

Video - Sancho mit dem Kopf noch beim BVB? Zorc spricht Klartext

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