Ein konkretes Angebot für den 22-Jährigen von Seiten des BVB soll es bislang jedoch noch nicht geben. "Wir haben bisher kein konkretes Zeichen aus Dortmund bekommen", betonte Sven Mislintat.

Bei einer lukrativen Offerte wären dem Bundesliga-Aufsteiger aber wohl die Hände gebunden. "Wenn ein internationaler Top-Klub wie Borussia Dortmund kommt, sind wir realistisch genug zu verstehen, dass der VfB derzeit nicht in der Position ist, um zu sagen, Nico [González; Anm. d. Red.] müsse bleiben", erklärte der VfB-Sportdirektor weiter und betonte: "Wenn es die am Ende für einen Verkauf notwendige Win-Win-Situation gibt, haben der Spieler und wir als Klub einen guten Job gemacht."

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González wird seit geraumer Zeit mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Wie die "Bild" jüngst berichtete, soll jedoch auch Ligakonkurrent Hertha BSC an einer Verpflichtung des Argentiniers, der in der abgelaufenen Zweitliga-Spielzeit 14 Treffer zum Stuttgarter Aufstieg beitrug, interessiert sein.

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