Julian Brandt ergänzte: "Auch wenn Fußball der größte Sport der Welt ist, stehen die Gehälter in keinem Verhältnis zu denen von Normalverdienern."

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Als Gründe führte der 24-Jährige die Sponsoren an, die "unfassbar hohe Summen in den Fußball pumpen". Wichtig sei es, "dass der Sport kein Luxusgut wird, sondern bezahlbar bleibt. Im Stadion und vor dem Fernseher".

Große Hoffnungen, dass die Ablösesummen sinken werden, hat Brandt nicht: "Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass ein Mbappé nächstes Jahr nur für 80 Millionen Euro wechselt. Irgendein Verein wird die astronomischen Summen zahlen."

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(SID)

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