Getty Images

Flick wird es wohl nicht: Hat Bayern seinen Wunschtrainer?

Flick wird es wohl nicht: Hat Bayern seinen Wunschtrainer?
Von Eurosport

06/12/2019 um 11:56Aktualisiert 06/12/2019 um 11:57

Mauricio Pochettino wird es nun offenbar nicht. Dafür soll sich der FC Bayern auf einen anderen Wunschkandidaten als Trainer geeinigt haben. Wie die französische Tageszeitung "Le Parisien" berichtet, ist Erik ten Hag die Traumlösung beim deutschen Rekordmeister. Allen voran der künftige Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn soll sich demnach sehr für den Niederländer einsetzen.

Update vom 6. Dezember: Wer wird neuer Bayern-Trainer: Thomas Tuchel? Hans-Dieter Flick? Mauricio Pochettino scheint es zumindest schon einmal nicht zu sein. Laut "Bild" haben die Bayern-Bosse ihn als möglichen neuen Bayern-Coach ausgeschlossen. Stattdessen soll ein anderer wieder in den Fokus gerückt sein.

Die französische Zeitung "Le Parisien" berichtet, dass Ajax-Trainer Erik ten Hag die Wunschlösung sein soll. Vor allem Oliver Kahn, der bald Karl-Heinz Rummenigge als Vorstandsvorsitzender ablöst, soll vom ehemaligen Assistenzcoach von Pep Guardiola beim FC Bayern überzeugt sein.

Am Mittwoch noch hatte die "Sport Bild" berichtet, die Bayern-Bosse würden über eine Doppellösung, bestehend aus Thomas Tuchel und dem aktuellen Coach Hansi Flick, nachdenken.

"Ich kann mir grundsätzlich vieles vorstellen, ich habe ja auch schon viel gemacht."

Er selbst beschäftige sich aber nicht mit der Frage, ob er den aktuellen Coach von Paris Saint-Germain in der nächsten Saison als Partner oder Vorgesetzten bekomme. Es gebe bei Bayern klare "Abmachungen zwischen Verein und Trainer", an die man sich halten werde.

Ten Hag wiederum stünde in jedem Fall erst zur neuen Saison zur Verfügung. Er sagte kürzlich: "Bayern ist ein fantastischer Verein, der in meinem Herzen immer einen Platz haben wird. Aber ich bin jetzt richtig bei Ajax. Ich habe eine gute Verbindung zu meinen Spielern. Ich kann bestätigen, dass ich diese Saison bei Ajax bleibe."


Pochettino aus dem Trainer-Rennen?

Update vom 5. Dezember: Mauricio Pochettino wird offenbar weder im kommenden Winter noch im Sommer 2020 Trainer des FC Bayern München. Nach Informationen der "Bild-Zeitung" gehört der Argentinier nicht mehr zu den Kandidaten der Münchner, bei denen Hansi Flick derzeit als Interimstrainer erfolgreich ist.

Dem Bericht zufolge will die Bayern-Führung unter anderem an der Vorgabe festhalten, dass ihr Trainer Deutsch sprechen soll.

Der 47-jährige Pochettino war im November nach mehr als fünf Jahren bei Tottenham Hotspur entlassen worden und galt lange als Wunschlösung von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. (SID)


Trainer-Duo an der Spitze wohl denkbar

4. Dezember: Es bahnt sich offenbar eine spektakuläre Wende bei der Trainersuche des FC Bayern an.

Wie die "SportBild" berichtet, soll der deutsche Rekordmeister Thomas Tuchel für den Posten als Cheftrainer favorisieren. Allerdings könne sich der FC Bayern demnach sogar ein Trainer-Duo, bestehend aus Hansi Flick und dem derzeitigen Trainer von Paris Saint-Germain vorstellen.

Die beiden Übungsleiter arbeiteten bereits in der vergangenen Spielzeit Seite an Seite, als Flick bei Tuchel in Paris hospitierte. Der Interimstrainer des FC Bayern war im Rahmen des Champions-League-Auftritts von PSG gegen Roter Stern Belgrad (6:1) Gast von Tuchel in der französischen Hauptstadt. Die beiden Trainer schätzen sich offenbar sehr und sollen seit jeher miteinander in Kontakt stehen.

Bereits im März des vergangenen Jahres sprach sich Bayerns Trainer-Legende Jupp Heynckes für die Verpflichtung von Tuchel aus. "Ich denke, dass Thomas Tuchel die Qualität hat, auch einen FC Bayern zu trainieren", erklärte der 74-Jährige.

Indes soll Sportdirektor Hasan Salihamidzic offenbar den kürzlich bei Tottenham entlassenen Mauricio Pochettino bevorzugen.

Thomas Tuchel - Paris Saint-Germain

Thomas Tuchel - Paris Saint-GermainGetty Images


FC Bayern: Ten Hag und Tuchel offenbar in der Pole-Position

28. November: Die Trainerfrage beim FC Bayern München bleibt wohl bis auf weiteres unbeantwortet. Hansi Flick darf zumindest bis zur Winterpause weiterarbeiten und sehr wahrscheinlich auch darüber hinaus. Denn die Bayern-Bosse wollen wohl erst im kommenden Sommer einen neuen Coach vorstellen, berichtet "Goal.com".

Als Favoriten werden dabei laut des Berichts vor allem Ajax-Trainer Erik ten Hag sowie Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain gehandelt. Beide Trainer sind aber frühestens im Juni zu haben, da beide an ihre Vereine gebunden sind.

Der bei Tottenham Hotspur entlassende Mauricio Pochettino soll vor allem bei Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hoch im Kurs stehen, sei aber nicht die bevorzugte Lösung. Der Argentinier ist angeblich nur ein Außenseiterkandidat.


Pochettino angeblich Favorit auf Bayern-Job

26. November: Wie "Daily Mail" berichtet, werden sich die Verantwortlichen des FC Bayern München im Verlauf dieser Woche zusammensetzten, um über die Zukunft auf der Trainerbank zu diskutieren.

Die heißesten Kandidaten sind demanch der ehemalige Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino sowie Ajax-Coach Erik ten Hag. Hansi Flick, der gegenwärtige Übungsleiter des deutschen Rekordmeisters, werden dagegen nur Außenseiterchancen auf den dauerhaften Posten des Cheftrainers eingeräumt.

Der 54-Jährige werde trotz seiner nahezu makellosen Bilanz "nicht als Dauerlösung in Betracht gezogen".

Mauricio Pochettino - Erik ten Hag

Mauricio Pochettino - Erik ten HagGetty Images


Guardiola äußert sich zu Bayern-Gerüchten

23. November: Kehrt Pep Guardiola zum FC Bayern München zurück? Gerüchte über ein Bayern-Interesse am Trainer von Manchester City hielten sich in den letzten Tagen hartnäckig. Nun äußerte sich Guardiola selbst dazu.

"Wenn solche Dinge in die Welt gesetzt werden, kommt es von den Medien oder vom Verein? Wir wissen es nicht. Es könnte ein einziger Typ sein und alle anderen springen auf", erzählte er im Interview mit "Sky Sports":

"Ich mag die Leute bei Bayern sehr. Ich war unglaublich glücklich dort, aber die Verantwortlichen wissen: Ich bin jemand, der das respektiert, was er unterschreibt."

Guardiola steht nämlich noch bis 2021 bei den Citizens unter Vertrag. Er fügte an: "Im Fußball geht es um Ergebnisse. Wenn du keine Ergebnisse lieferst, wirst du gefeuert, aber wenn der Klub mich weiter haben will, dann will ich auch bleiben." Er habe bei Manchester City "noch was zu erledigen" - zum Beispiel die Champions League zu gewinnen.

Auch auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Chelsea blieb Guardiola klar: "Ich will bei Manchester City bleiben. Es gibt keinen Grund für mich zu gehen. Ich bin sehr glücklich hier. Wer meint, ich würde gehen wollen, weil wir in der Liga neun Punkte Rückstand haben, der kennt mich nicht. Ich liebe es, der Jäger zu sein."

Sein Entschluss, auch 2020/21 Manchester City trainieren zu wollen, stehe "zu 100 Prozent". Er würde auch gerne länger bleiben.

Video - Guardiola stellt klar: "Zu 100 Prozent" Manchester City

01:01

Ein wenig Hoffnung machte der 48-Jährige den Bayern-Fans aber dennoch. "Es ist egal, ob Bayern mich will oder nicht: Meine Liebe für die Stadt, den Verein und die Menschen, die ich dort getroffen habe, ist unglaublich", schmeichelte er. Und sagte am Schluss auch noch:

"Ich werde nicht für immer bei Manchester City sein."

Bayern und Tuchel - besteht Kontakt?

21. November: Der FC Bayern München hält bei seiner Trainersuche offenbar weiter Kontakt zu Thomas Tuchel. Das berichtete der "kicker", der sich dabei aus das Umfeld von Tuchel bezieht. Der 46-Jährige war bereits 2018 ein Kandidat beim FC Bayern München. Doch damals übernahm Tuchel Paris St-Germain, wo er noch bis 2021 unter Vertrag steht.

Nach der Entlassung von Nico Kovac sollen die Bayern nach Angaben von "Sky" wieder Kontakt zu Tuchel aufgenommen haben. Der ehemalige BVB-Trainer lehnte einen vorzeitigen Wechsel jedoch ab.


Rückkehr zum FC Bayern? Guardiola-Berater legt nach

19. November: Nach den jüngsten Gerüchten über eine bevorstehende Rückkehr von Pep Guardiola zum FC Bayern München hat Josep Maria Orobitg, der Berater des 48-Jährigen, jetzt Klarheit geschaffen.

Gegenüber der "Bild" sagte Orobitg:

"Pep ist zufrieden und sehr glücklich in Manchester. Sein Vertrag läuft bis Juni 2021. Ich habe mit niemandem in Deutschland über ihn gesprochen – weder mit Vermittlern oder Klub-Bossen."

Demnach wäre eine Rückkehr des katalanischen Erfolgstrainer zum deutschen Rekordmeister erst nach Ablauf seines Vertrags im Sommer 2021 möglich. Ein entsprechendes Interesse von Seiten Guardiolas dementierte sein Berater zum jetzigen Zeitpunkt.

"Pep hat gute Erinnerungen an München und noch immer Freunde dort. Aber er hat zu keiner Zeit Interesse daran gezeigt, als Trainer nach Deutschland zurückzukehren. Das ist eine Sache, die zum jetzigen Zeitpunkt genauso unmöglich wäre, wie letzten Sommer mit Juventus Turin", erklärte Orobitg weiter und betonte:

"Guardiola erfüllt immer seine Verträge. Ich dementiere alle Gerüchte!"

Außerdem plant Guardiola angeblich nach seinem Engagement in England eine einjährige Pause einzulegen, so wie er es vor seiner Zeit in München gemacht hatte.


Der Berater von Pep Guardiola dementierte Gerüchte über eine Rückkehr zum FC Bayern

Der Berater von Pep Guardiola dementierte Gerüchte über eine Rückkehr zum FC BayernGetty Images

Rückkehr zum FC Bayern? Guardiola-Berater äußert sich

18. November: Die Gerüchte um eine Rückkehr von Pep Guardiola zum FC Bayern haben auch den Berater des Katalanen erreicht. Josep Maria Orobitg schloss dabei eine erneute Anstellung Guardiolas in München nicht komplett aus.

Der Berater sagte gegenüber "Spox": "Im Fußball ist nichts sicher." Dass Guardiola, der noch bis 2021 bei Manchester City unter Vertrag steht, bei den Engländern unglücklich ist, dementierte Orobitg allerdings:

"Ich habe erst am vergangenen Mittwoch mit Pep gesprochen. Alles ist beim Alten: Er fühlt sich bei Manchester City und auch in der Stadt Manchester wohl. Und er hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. "

Seit 2016 trainiert der ehemalige Bayern-Coach die "Skyblues". Bisher habe ihn "niemand außer die Presse" wegen der Zukunft Guardiolas kontaktiert, stellte der Berater klar. Damit bestätigte er auch indirekt, dass es bisher keine Anfrage des FC Bayern gab.

Video - Kroos über Flick beim FC Bayern: "Höre nur Gutes aus München"

00:57

Rummenigge gibt Flick vorläufige Job-Garantie

15. November: Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Interimschoach Hansi Flick bei der Jahreshauptversammlung am Freitag das Vertrauen ausgesprochen. Dabei gab der 64-Jährige dem ehemaligen Co-Trainer von Joachim Löw eine Job-Garantie – zumindest bis zur Winrerpause.

Im Bezug auf häufig gestellte Fragen von Journalisten, wie lange Flick noch Trainer beim FC Bayern sei, stellte Rummenigge klar:

"Wir haben gestern entschieden, dass bis auf weiteres mindestens bis Weihnachten heißt, und möglicherweise darüber hinaus. "

Zugleich lobte der Vorstandschef die Arbeit von Flick: "Ich finde, Hansi hat eine imponierende Vorstellung von Training, von Taktik, und er hat einen sehr guten Umgang mit den Spielern. Er ist empathisch und mir gefällt sein sympathisches Auftreten. Und ich sage voller Überzeugung: Wir vertrauen Hansi Flick."

Laut "Süddeutscher Zeitung" wurde bei den Bayern-Verantwortlichen am Donnerstag diese Entscheidung getroffen. Der bis 2021 laufende Assistentenvertrag von Flick soll nun in einen vorübergehenden Cheftrainervertrag umgebaut werden. Zu den Gerüchten um die Personalie Guardiola sagte der neue Bayern-Präsident Herbert Hainer außerdem:

"Guardiola ist ein super Trainer, aber er hat einen Vertrag bei Manchester City. Warten wir ab, bis der Vorstand auf uns zukommt. Dann befassen wir uns mit allen Alternativen. Aber prinzipiell wollen wir den besten Trainer haben."

Video - Ansage von Rummenigge: "Flick bleibt mindestens bis Weihnachten Trainer"

01:00

Guardiola-Rückkehr nach München im Gespräch

13. November: Pep Guardiola wird beim FC Bayern München offenbar als mögliche Lösung für den Chefposten diskutiert. Wie die "Sport Bild" berichtet, sollen einige Verantwortliche von einer Rückkehr des Katalanen nach München träumen.

Der aktuelle Trainer von Manchester City soll neben Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain und Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) einer der favorisierten Kandidaten sein. Schon in der Vorwoche hatte der "kicker" den ehemaligen Bayern-Trainer (2013 bis 2016) als möglichen Trainer genannt.

Da der Kontakt mit Guardiola von Münchner Seite immer aufrechterhalten wurde und der Katalane seine Wohnung in der bayerischen Landeshauptstadt nie verkauft haben soll, hoffe man bei Bayern zumindest auf eine kleine Chance. Guardiola erklärte in der Vergangenheit zudem:

"Ich werde hierher zurückkommen, nach Deutschland – vielleicht auch als Trainer. "

Bis 2021 steht der 48-Jährige noch bei ManCity unter Vertrag. Aus dem Umfeld von Guardiola ist allerdings zu vernehmen, dass der Katalane nach seiner Zeit bei den Skyblues lieber an einer Anstellung als Nationaltrainer interessiert ist.

Video - Guardiola zurück zu Bayern? Das sagt Neuer

00:55

Pochettino Favorit auf Bayern-Posten?

12. November: Mauricio Pochettino von Tottenham Hotspur ist nun angeblich der Favorit auf den Trainerposten beim FC Bayern München. Das berichtet "The Athletic". Laut einer gut informierten Quelle sei der Argentinier die "bevorzugte Lösung" der Münchner ab Sommer 2020. Doch aktuell steht Pochettino noch bei den Spurs unter Vertrag.

Sollten sich die Engländer aber vom 47-Jährigen trennen, habe Pochettino die oberste Priorität bei den Bayern, so "The Athletic". Dass es tatsächlich zu einem Abschied des Argentiniers kommt, ist angesichts des bisher schwachen Saisonverlaufs bei den Spurs nicht ausgeschlossen. In der Premier League liegt Tottenham zur Zeit nur auf Rang 14 - 20 Zähler hinter Tabellenführer FC Liverpool.

Die Quelle wird dazu weiter zitiert:

"Jeder wird dann an Pochettino dran sein, auch Real Madrid und Manchester United, die ihn schon seit eineinhalb Jahren ins Auge gefasst haben."

Als weiterer Mitfavorit in München gilt demnach weiterhin auch Thomas Tuchel, der aktuell Paris Saint-Germain trainiert. Der zuletzt diskutierte Arsène Wenger sei dagegen ohnehin nur als Übergangslösung in Betracht gekommen.

Video - Exklusiv | Mourinho neuer Bayern-Coach? Das sagt Becker

00:56

Mannschaft lehnte wohl Rangnick ab - Wenger spricht erneut

11. November: Auf der Suche nach einem neuen Trainer beschäftigte sich der FC Bayern auch mit Ralf Rangnick. Doch aus der Münchner Mannschaft soll sich schnell Widerstand gegen diese Idee geregt haben. Das berichtet der "kicker".

Auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic sollen sich gegen den Ex-Leipzig-Coach ausgesprochen haben. Karl-Heinz Rummenigge habe dagegen schon vor einigen Monaten Gespräche mit Rangnick geführt, schreibt der "kicker" unter Berufung auf Insider. Das Ergebnis sei dann aber klar gewesen. Die Spielidee Rangnicks sei nicht "mit dem Stil, den Louis van Gaal vor rund zehn Jahren in München einführte" zu vereinbaren.

Arsène Wenger äußerte sich am Wochenende ebenfalls noch einmal zu den Gerüchten um eine Anstellung beim FC Bayern. Dabei stellte der 70-Jährige bei "beIN Sports" klar:

" Zunächst einmal war ich nie ein Kandidat. Man ist an mich herangetreten, aber ich bin nicht im Rennen um den Job."

Auf die Nachfrage, ob er denn einer der Kandidaten für den Posten bei den Münchnern sei, betonte Wenger noch einmal: "Ich bin kein Kandidat für diesen Job. Das ist eindeutig und klar." Zuvor hatte Rummenigge nach dem Spiel gegen BVB (4:0) ein klärendes Gespräch mit dem Ex-Arsenal-Coach angekündigt.

Wie der "kicker" berichtet, soll der Münchner Vorstandschef den ersten Kontakt zu Wenger gegen eine Absprache innerhalb der Bayern-Führung aufgenommen haben. Bereits am Abend von Kovacs Entlassung sei man übereingekommen, dass der Franzose nicht als neuer Trainer in Frage kommt.


Bayern-Spieler sprechen sich klar für Flick aus


Hoeneß bestätigt: Spieler wollten Kovac nicht mehr

10. November: Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, hat nach dem fulminanten 4:0 gegen Borussia Dortmund erzählt, wie sich Niko Kovac nach seiner Entlassung fühlt. "Niko ist mein Freund. Ich habe das Gefühl, dass er von einer ungeheuren Last befreit ist - und ich habe ihm dabei geholfen, sich dieser Last zu entledigen", sagte Hoeneß am Samstagabend in der Allianz Arena vor Journalisten.

Nach dem 1:5 gegen Eintracht Frankfurt war der 48-Jährige entlassen worden, für ihn übernahm Hansi Flick, der auch bis auf weiteres Chef an der Seitenlinie sein soll.


Rummenigge stellt klar: Flick soll Bayern-Trainer bleiben


Rummenigge entschuldigt sich bei Wenger


Hat Bayern ein Ass im Ärmel?


Wenger unterstellt Bayern Indiskretion

8. November: Arsène Wenger hat sich irritiert gezeigt über die Berichte, wonach ihm der FC Bayern München abgesagt habe. Im Interview mit "beIN Sports" erklärte der 70-Jährige:

"Am Mittwoch rief mich Rummenigge an, ich habe aus Höflichkeit zurückgerufen. Wir haben vier oder fünf Minuten lang geredet, maximal, und er hat berichtet, dass sie Flick für die nächsten beiden Spiele verpflichtet haben."

Becker hat Mourinho im Blick

8. November: Tennis-Legende Boris Becker, der mehr als neun Jahre lang im Verwaltungsbeirat des FC Bayern saß, erklärt im Eurosport-Interview, dass er sich José Mourinho grundsätzlich gut als Trainer des deutschen Rekordmeisters vorstellen könne.

Video - Exklusiv | Mourinho neuer Bayern-Coach? Das sagt Becker

00:56

Flick bis zum Saisonende Bayern-Coach?

8. November: Nach der Absage an Arsène Wenger ist Rätselraten angesagt - was plant der FC Bayern München in Sachen Nachfolger für Niko Kovac? Da sich kaum mehr Alternativen anbieten, soll laut "Bild" nun Hans-Dieter Flick alles selbst in der Hand haben.

So sollen Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic ernsthaft darüber nachdenken, Flick bis Saisonende als Trainer zu installieren. Mit einem guten Ergebnis im Top-Spiel gegen Borussia Dortmund könnte der 54-Jährige weitere Argumente für sich sammeln.

Laut "Sport1" soll Erik ten Hag (Ajax Amsterdam) dann der Top-Kandidat für kommende Saison sein.

Einen Kommentar gaben die Bayern dazu aber nicht ab.

"Er ist sehr erfahren und auch besonnen mit der Situation umgegangen. Ich finde, er hat das sehr professionell gemacht, hat mit vielen Spielern gesprochen", sagte Kapitän Manuel Neuer:

"Jetzt kommt er ein bisschen aus dem Deckungsschatten, weil er jetzt natürlich auch in der Pflicht steht. Er macht das sehr gut. Nach der Länderspielpause werden wir weitersehen."

Und Robert Lewandowski meinte: "Solange Hansi dabei ist, müssen wir alle zusammenarbeiten. Wir müssen das besser machen, was wir falsch gemacht haben. Es ist auch unser Fehler, einer Niederlage für uns Spieler, dass der alte Trainer weg ist."


Gullit glaubt, dass ten Hag sofort zu Bayern gehen würde

Gullit nimmt ten Hag dessen Absage ("Ich fühle eine enge Verbindung zu meinen Spielern und kann bestätigen, dass ich diese Saison bei Ajax bleibe") nämlich nicht ganz ab.

"Wenn Bayern München dein Traum ist ...? Dieser Zug hält nur einmal. Und wenn sie dich wollen, würde man dann 'Nein' sagen, nur weil man die Saison beenden will?", sagte der 57-Jährige bei "beIN Sports" und schloss daraus:

"Ich denke, er wird zu Bayern München gehen."

Ten Hag habe schließlich betont, dass Bayern "sein Traumklub ist. Also bitte! Eins und eins ist zwei und nicht drei."


Bayern sagt Wenger ab

7. November: Arsène Wenger wird nicht Trainer des FC Bayern München. "Er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München", stellte der deutsche Rekordmeister gegenüber der "Bild" klar.

"Arsène Wenger hat Karl-Heinz Rummenigge am Mittwochnachmittag angerufen und grundsätzlich Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert", verküdeten die Münchner und ergänzten:

"Der FC Bayern schätzt Arsène Wenger für seine Arbeit als Trainer bei Arsenal London sehr, aber er ist keine Option als Trainer beim FC Bayern München."

Der 70-Jährige hatte in den letzten Tagen seine Bereitschaft für den FC Bayern signalisiert.

Wird nicht der neue Bayern-Trainer: Arsene Wenger

Wird nicht der neue Bayern-Trainer: Arsene WengerSID


Spielt Nagelsmann in zukünftigen Planungen eine Rolle?

7. November: RB-Leipzig-Trainer Julian Nagelsmann blieb bei der Frage nach der Nachfolge von Niko Kovac bislang außen vor. Wie "Sport1" berichtet, könnte der Übungsleiter des Bundesligakonkurrenten jedoch möglicherweise in den zukünftigen Planungen des FC Bayern eine Rolle spielen.

In der Vergangenheit erklärte der 32-Jährige, dass ihn ein Engagement beim FC Bayern "vielleicht noch ein Stück glücklicher machen" würde. Bisher ist das jedoch nur Spekulation.


Guardiola wieder Thema beim FC Bayern?

7. November: Laut "kicker" ist unter den Kandidaten für die Nachfolge von Niko Kovac auch ein alter Bekannter: Demnach soll Ex-Trainer Pep Guardiola wieder ein Thema beim FC Bayern sein. Der Coach von Manchester City soll nach wie vor eine Wohnung in München besitzen.

Guardiola selbst äußerte sich bislang noch nicht öffentlich.


Trapp bringt Ex-Trainer Tuchel erneut ins Gespräch

7. November: Torhüter Kevin Trapp hat seinen Ex-Trainer Thomas Tuchel für die Nachfolge von Niko Kovac beim FC Bayern ins Gespräch gebracht. "Grundsätzliche ist er wegen seines Fachwissens ein Trainer für die Bayern", sprach sich der 29-Jährige bei "Sky" für den Übungsleiter von Paris Saint-Germain aus und ergänzte:

"Er ist akribisch, er ist einer, der sich immer weiterentwickeln möchte, der nie stillsteht. Und der immer will, dass die Mannschaft weiterkommt."
Erteilte dem FC Bayern kürzlich eine Absage: Thomas Tuchel von Paris Saint-Germain

Erteilte dem FC Bayern kürzlich eine Absage: Thomas Tuchel von Paris Saint-GermainGetty Images


Rangnick offenbar zu ManUnited

7. November: Manchester United ist offenbar an Bayerns möglichem Trainerkandidat Ralf Rangnick interessiert. Nach Infomationen von "The Athletic" fand bereits ein "langes Meeting" zwischen Rangnick und einem von United-Boss Ed Woodward autorisierten Mitarbeiter statt.

Rangnick habe demnach in dem Gespräch über den Aufbau der Leipziger Akademie sowie eines Trainernetzwerkes berichtet. Der 61-Jährige soll in der Gunst der United-Verantwortlichen für den Job als Fußball-Direktor ganz vorne liegen.

Angesprochen auf ein mögliches Engagement bei den Red Devils, erklärte der Ex-Trainer von RB Leipzig kürzlich dem "Guardian":

"Ich bin glücklich, wo ich gerade bin, aber wenn ein Klub mit mir sprechen will, ist die Frage: Kann ich jemand sein, der alle Entwicklungsbereiche im gesamten Klub beeinflussen kann? Andererseits bekäme man nur die Hälfte von dem, wozu ich eigentlich fähig bin."

FC Bayern: Verhandelt der FCB mit Wenger?

Nach Informationen von "Bild" soll der 70-jährige Franzose bereits ein konkretes Gespräch mit den Münchnern geführt haben. Wenger soll demnach bereit sein, als Übergangstrainer bis zum kommenden Sommer einzuspringen. "The Athletic" berichtete jedoch exklusiv, dass Wenger nicht Topfavorit auf die Kovac-Nachfolge ist.

Wenger bestätigte am Dienstag, dass ihn ein Angebot des FC Bayern reizen würde:

"Trainieren ist mein Leben. Natürlich habe ich Interesse."

Sportdirektor Hasan Salihamidzic wollte sich zur Personalie Wenger nach dem Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus nicht äußern:

"Das werde ich natürlich nicht kommentieren. So wie ich das gesagt habe, werden wir das in Ruhe den Trainer aussuchen, der unserer Meinung der Richtige dafür ist."
Arsène Wenger als Trainer beim FC Bayern im Gespräch

Arsène Wenger als Trainer beim FC Bayern im GesprächGetty Images


Trainersuche: Salihamidzic macht Flick Hoffnung

"Wir werden uns Zeit lassen, bis wir der Meinung sind, die richtige Entscheidung treffen zu können."

Dass Interimstrainer Hansi Flick eine Lösung als Cheftrainer über die Spiele gegen Piräus und am Samstag in der Bundesliga gegen den BVB hinaus sein könnte, wollte Salihamidzic nicht ausschließen. "Schauen wir mal. Ich habe ihn in den letzten Tagen sehr selbstbewusst erlebt. Er hat viel mit der Mannschaft gesprochen. Ich bin froh, dass der Hansi Flick da ist. Ich glaube, er ist momentan der richtige Trainer", erklärte der 42-Jährige.

Die Gerüchte, dass der FC Bayern Arsène Wenger kontaktiert haben soll, wollte der Sportdirektor hingegen "nicht bestätigen".


FC Bayern: Mourinho bringt sich ins Gespräch

6. November: Nach Informationen von "Sky" soll Starcoach José Mourinho Interesse am Trainerposten beim FC Bayern haben.

"José Mourinho würde sehr gerne zum FC Bayern kommen. Er verfolgt die Spiele seit geraumer Zeit sehr intensiv und hätte große Lust mit absoluten Fußballfachmännern wie Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zukünftig zusammenzuarbeiten. Jose wäre bereit", erklärte ein "enger Vertrauter".

Eine Kontaktaufnahme zum "Special One" soll es bislang aber noch nicht gegeben haben.


Bayern-Trainer: Rangnick steht nicht zur Verfügung

"Nein, Ralf Rangnick steht nicht zur Verfügung. Wir glauben nicht, dass das, was Ralf Rangnick mitbringt, derzeit bei Bayern gesucht wird. Und darum macht es keinen Sinn, konkrete Gespräche zu führen."

Zuvor hatte die "Sport Bild" von einem ersten Kontakt der Münchener zu Rangnick berichtet. Dieser habe daraufhin Gesprächsbereitschaft signalisiert. In den kommenden Tagen hätte es laut "Sport Bild" dann zu einem ersten Meinungsaustausch kommen können. Nun kam aber die klare Absage durch Rangnicks Berater.

Ein weiterer Name, der nach Rangnicks Nein wohl noch intensiver bei den Münchenern diskutiert werden dürfte, ist der ehemalige Arsenal-Coach Wenger. Der 70-Jährige war offenbar schon im vergangenen Herbst ein Thema, als der Job von Kovac erstmals auf der Kippe stand.

Laut "Sport Bild" will sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Option Wenger nun noch einmal genauer anschauen. Besonders eine Jobübernahme bis zum Sommer soll sich der Franzose vorstellen können.

Video - Wenger weicht Frage zum FC Bayern aus: "Sie setzen mich unter Druck"

01:12

Legende rät Allegri von München ab

5. November: Die italienische Trainer-Legende Fabio Capello hat Massimiliano Allegri von einem Engagement als Trainer des FC Bayern München abgeraten. Der Ex-Juve-Trainer gilt nach Informationen des "Corriere dello Sport" als einer der Top-Kandidaten auf die Nachfolge von Niko Kovac.

"Er würde gut zu Bayern München passen, obgleich ich nicht weiß, wie willkommen Italiener in Deutschland nach Ancelotti sind", sagte Capello gegenüber "Radio Anch'io Sport". Stattdessen glaubt der ehemalige englische Nationalcoach, dass ein Trainerjob auf der Insel besser zu seinem Landsmann passen würde - und nennt sogar einen konkreten Klub:

"England ist aufregend, dort könnte es gut für ihn laufen und die Premier League ist eine Meisterschaft, die einen bereichert. Wenn ich Allegri wäre, würde ich nach Manchester gehen."

Video - So erfuhr Flick von seiner Beförderung

01:58

Bayern-Job: Tuchel ist nicht interessiert

"Ich habe einen Vertrag und denke nicht an einen anderen Klub."

Bereits im Sommer 2018 soll Tuchel der Wunschkandidat von Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gewesen sein.

Video - Klare Aussage: So reagiert Tuchel auf die Bayern-Gerüchte

00:29

Flick äußert sich zu seiner Bayern-Zukunft

"Die Gegenwart ist entscheidend. Das was gestern, heute und morgen passiert, ist wichtig. Darauf müssen wir uns konzentrieren."

Video - Lacher auf der PK: Flick lobt Kovac - da meldet sich Siri

01:07

Deshalb sei er "froh, dass Hermann Gerland sich bereit erklärt hat, hier einzuspringen und mich und die Mannschaft zu unterstützen". Sein Einsatz als hauptamtlicher Trainer sei erstmal nur für zwei Spiele geplant.

Wer soll Kovac-Nachfolger bei Bayern werden?

Umfrage
23417 Stimme(n)
Hansi Flick
José Mourinho
Massimiliano Allegri
Arsène Wenger
Erik ten Hag
Mark van Bommel
Mauricio Pochettino
Ralf Rangnick
Xabi Alonso
Thomas Tuchel
ein anderer Trainer

PSG-Coach Tuchel eine Option bei Bayern?

Thomas Tuchel

Thomas TuchelGetty Images


Hoeneß nennt Zeitrahmen der Trainersuche

4. November: "Ich denke, dass wir bis zum nächsten Auswärtsspiel in Düsseldorf in drei Wochen wissen, wie es in der Trainerfrage weitergeht", erklärte Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Bis dahin wird in jedem Fall Hansi Flick die Geschicke beim Rekordmeister lenken. Die Partie gegen Düsseldorf findet am 23. November statt.

Video - Das sind die heißesten Trainer-Kandidaten bei Bayern

02:10

Bayern-Trainer: Kandidaten-Karussell läuft an ...

4. November: Am Sonntagabend wurde Niko Kovac entlassen, am Morgen danach geisterten die Namen der möglichen Nachfolger durch die Gazetten. Vor allem diesen Trainern werden von den Medien Chancen eingeräumt, den FC Bayern als Chef-Coach in die Zukunft zu führen:

  • ERIK TEN HAG (49): Der Trainer von Ajax Amsterdam sagte am Montag: "Ich kann bestätigen, dass ich diese Saison bei Ajax bleibe." Der 49-Jährige könnte freilich danach, also im kommenden Sommer zu haben sein. Was den Bayern-Bossen gewiss imponiert, ist der attraktive Spielstil, den ten Hag zu lehren pflegt. Erfolgreich ist dieser auch. Ein weiterer Vorteil für den Niederländer ist die Tatsache, dass er bereits zwischen 2013 und 2015 die 2. Mannschaft der Münchner betreute. Und er wäre eine klare Zukunftslösung.
  • ARSÈNE WENGER (70): Der langjährige Teammanager des FC Arsenal käme als Elder Statesman, der qua seiner Persönlichkeit die Saison retten könnte. Mehr als eine Notlösung wäre der Elsässer aber nicht. Deshalb sollte sein Name nur in die Verlosung kommen, wenn der mögliche Bayern-Wunschkandidat erst im nächsten Sommer zu haben wäre. Vorteil: Er spricht fließend deutsch.
  • RALF RANGNICK (61): Über Rangnick heißt es, dass er als sogenannter "Head of Sport and Development Soccer" im Red-Bull-Kosmos nicht übermäßig glücklich sei und eine Rückkehr auf die Trainerbank durchaus in Betracht ziehe. "Professor" Rangnick gilt als Querkopf, was ihm vor etlichen Jahren von Uli Hoeneß den Vorwurf der Besserwisserei einbrachte. Die Sport Bild brachte Rangnick schon vor knapp zwei Wochen beim deutschen Rekordmeister ins Gespräch.
  • JOSE MOURINHO (56): Der exzentrische Portugiese beim FC Bayern? Es braucht eine gewisse Fantasie, um sich das vorzustellen. Immerhin brächte Mourinho eine beeindruckende Vita mit und hätte sicher in der Kabine keine Autoritätsprobleme. Aber wäre "The Special One" auch in der Lage, die Bayern fußballerisch wieder in die Nähe der Guardiola-Ära zu führen? Dass ihn die Bundesliga interessiert, hat er kundgetan, Deutsch lernt er ebenfalls seit geraumer Zeit. Bedeuten muss dies allerdings nichts.
  • MASSIMILIANO ALLEGRI (52): Der Italiener beendete im Sommer seine reich dekorierte Zeit als Trainer von Juventus Turin und wäre wie Mourinho sofort zu haben. Der Corriere dello Sport brachte Allegri bereits mit den Bayern in Verbindung, was auch an den guten Kontakten liegen mag, die insbesondere Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach Italien unterhält. Gewichtige Argumente gegen Allegri sind der Mangel an deutscher Sprachkenntnis und seine Ankündigung, ein Sabbatjahr einlegen zu wollen.
  • XABI ALONSO (37): Der einstige Mittelfeldstratege wäre eine äußerst mutige Wahl, aber eine eindeutig zukunftsgewandte. Rummenigge würde ihn gerne irgendwann nach München zurückholen, hält große Stücke auf den Spanier. Ob die Zeit schon jetzt reif dafür ist? Kaum. Im Augenblick sammelt Alonso bei der 2. Mannschaft von Real Sociedad San Sebastian Erfahrung, der Sprung an die Säbener Straße wäre gewaltig.
  • HANSI FLICK (54): Der frühere DFB-Sportdirektor wurde im Sommer als Co-Trainer an die Seite von Kovac geholt und nach der Trennung vom Cheftrainer zumindest mit den Heimspielen gegen Piräus und Dortmund betraut. Obwohl Flick ein gutes Ansehen bei den Spielern genießen soll, ist eine dauerhafte Beschäftigung eher unwahrscheinlich, der Schritt zurück in die Rolle des Assistenten wahrscheinlich. Seine Referenzen als Chef sind von überschaubarer Güte.

Video - "Jupp soll wiederkommen": Das sagen die Bayern-Fans zur Trainerfrage

01:18
0
0