Update vom 13. September: Manchester United will sich offenbar vorerst aus dem Transferpoker um Jadon Sancho zurückziehen. Nach Informationen der englischen Zeitung "The Sun" ist die Angst der Red Devils vor einer zweiten Spielpause wegen des Coronavirus zu groß.

Deshalb wolle man in Manchester bis auf weiteres auf Groß-Transfers verzichten. Eine nicht näher genannte Quelle erklärte: "Covid ist zurück und jeder macht sich fast in die Hose. Viele Klubs haben ihr Geld ausgegeben und die, die es noch nicht getan haben, sind besorgt, wie es mit dem Geschäft weitergeht."

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Der BVB möchte für den Youngster angeblich mindestens 120 Millionen Euro - zu viel für die Engländer. Die Hoffnung sei daher, dass die Dortmunder mit dem Preis deutlich nach unten gehen.

Ein Wechsel von Sancho im aktuellen Transferfenster ist aber ohnehin ausgeschlossen. Die BVB-Verantwortlichen hatten eine Deadline bis zum 10. August festgelegt. Nach diesem Datum war für die Dortmunder ein Wechsel nicht mehr verhandelbar, um mit dem Kader für die neue Saison planen zu können.

ManUnited gelingt angeblich Durchbruch

10. September: Die Gespräche zwischen Manchester United und der Seite von Jadon Sancho sollen nach Informationen von "Spox" und "Goal" sowie englischen Medienberichten fortgesetzt worden sein. Dabei seien weitere Fortschritte erzielt worden. So habe man sich in Sachen Gehalt und Provison angenähert.

Wie der englische TV-Sender "BBC" und die Zeitung "Telegraph" übereinstimmend berichten, sollen sich die Red Devils mit dem englischen Nationalspieler sogar über einen Wechsel einig sein. Der Erfolg der Gespräche sei vor allem auf den Wechselwunsch des englischen Nationalspielers zurückzuführen, heißt es den englischen Medien zufolge.

Einem möglichen Transfer steht allerdings noch die Ablösesumme im Weg. Denn der BVB fordert rund 120 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler. Und diese Summe könne United aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht aufbringen. Der Premier-League-Klub soll darauf spekulieren, dass die Dortmunder die geforderte Summe auf etwa 100 Millionen Euro verringern.

Beim BVB geht man derweil fest von einem Verbleib des Offensivspielers aus. Man wolle jedenfalls keinen Cent von der geforderten Ablösesumme abrücken.

Trotz BVB-Wechselverbot: ManUnited gibt bei Sancho nicht auf

4. September: Manchester United hat seine Anstrengungen, Jadon Sancho von Borussia Dortmund noch in dieser Transferperiode zu verpflichten, offenbar noch nicht aufgegeben.

Laut dem "Daily Mirror" möchten die Red Devils einen erneuten Anlauf bei dem englischen Nationalspieler wagen. Eigentlich hatten die BVB-Verantwortlichen ein Wechselverbot für den 20-Jährigen ab dem 10. August ausgehängt.

ManUnited will aber zunächst das Gesamtpaket detailliert prüfen. Dazu müssen unter anderem auch Agenten-Boni und Vermittlungsgebühren untersucht werden. Anschließend könnte dem deutschen Vizemeister ein offizielles Angebot für Sancho unterbreitet werden.

ManUnited macht Druck: Sancho soll sich klar äußern

2. September: Glaubt Manchester United noch an einen Sancho-Transfer in diesem Sommer? Laut der englischen "Sun" schon. Dem Boulevard-Blatt zufolge wollen die Red Devils ihr Werben um den 20-Jährigen erst einstellen, wenn dieser klar und deutlich sagt, dass er in Dortmund bleiben will. Es gebe demnach noch immer eine kleine Chance, dass der Deal zustande kommt - dafür müsste Sancho jedoch darauf drängen.

Der BVB hatte in diesem Sommer ein Angebot über 80 Millionen Euro der Engländer abgelehnt und deutlich gemacht, dass Sancho nicht unter der Marke von 120 Millionen Euro wechseln werde. Im Trainingslager in Bad Ragaz hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc dann für klare Verhältnisse gesorgt und gesagt: "Wir planen mit Jadon Sancho. Er wird nächste Saison bei uns spielen. Die Entscheidung ist definitiv. Ich glaube, das beantwortet alle Fragen."

Das Transferfenster ist noch bis zum 5. Oktober geöffnet.

Update vom 23. August: Manchester United ist offenbar bereit, seine Bemühungen um einen Transfer von Jadon Sancho auf Eis zu legen. Das berichtet der "Mirror". Demnach wollen die Red Devils nicht auf die Ablöseforderungen der Schwarz-Gelben, die im dreistelligen Millionenbereich liegen, eingehen.

Insbesondere aufgrund der Coronakrise halten die Verantwortlichen von ManUnited die geforderte Ablösesumme für nicht bezahlbar, zu der auch noch ein fürstliches Gehalt käme. Die Engländer wollen daher 2021 einen neuen Angriff auf Sancho starten.

Zuvor hatte bereits Dortmund erklärt, dass sie den englischen Nationalspieler nicht abgeben werden. Falls es nicht bis zum Start des Trainingslagers zu einer Einigung gekommen sei. Die Deadline lag dementsprechend zum Auftakt des Trainingslagers am 10. August. Bis dahin wurde keine Einigung über einen Wechsel erzielt.

BVB-Teamkollegen glauben fest an Sancho-Verleib in Dormtund

21. August: Wie der "Telegraph" berichtet, deuten die Zeichen immer stärker auf einen Verbleib von Jadon Sancho bei Borussia Dortmund hin. Demnach seien seine Teamkollegen beim BVB davon überzeugt, dass der Engländer zumindest noch eine weitere Spielzeit bei den Westfalen bleibt.

"Ich glaube nicht, dass Jadon traurig ist, dass er in Dortmund bleibt", wird Torhüter Roman Bürki zitiert. "Er kommt mit einem Lächeln im Gesicht zum Training und ist glücklich, bei uns zu sein."

Sancho wurde zuletzt mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung gebracht. Allen voran Manchester United soll an einer Verpflichtung des Shootingstars interessiert gewesen sein.

Für Sancho: United legt offenbar alle weiteren Transfers auf Eis

13. August: Manchester United ist in seinem Werben um Jadon Sancho vorerst leer ausgegangen. Doch bei den Red Devils gibt man offenbar nicht auf. Wie der "Mirror" jetzt schreibt, sollen die Engländer ihre restlichen Transfergeschäfte vorerst auf Eis gelegt haben, während sie versuchen, den 20-Jährigen doch noch zu bekommen.

Eigentlich sucht der Premier-League-Klub noch einen neuen Innenverteidiger, der Kapitän Harry Maguire unterstützt, sowie einen zentralen Mittelfeldspieler. Ob diese Transfers auch zu Stande kommen, hängt demnach davon ab, ob Sancho verpflichtet werden kann.

Damit einhergehend gibt es Spekulationen um das Gehalt, das die Red Devils Sancho offenbar geboten haben. So will die "Daily Mail" herausgefunden haben, dass die erste Offerte der United-Verantwortlichen zu Jahresbeginn deutlich unter dem Gehalt lag, das der Youngster bei Schwarz-Gelb verdient.

Bei einem England-Transfer hätte der Rechtsaußen also Einbußen hinnehmen müssen. Sancho hatte seinen Vertrag indes beim BVB bis 2023 verlängert, womit eine deutliche Gehaltsaufstockung einherging.

Auch das zweite Angebot einige Monate später soll "nur" auf dem Niveau gelegen haben, was der Mittelfeldspieler derzeit in Dortmund verdient. Die "Daily Mail" geht dabei von 210.000 Euro pro Woche aus.

Solskjaer verweigert Aussage zu Sancho

11. August: Nach der Abfuhr aus Dortmund wollte Manchester Uniteds Teammanager Ole Gunnar Solskjaer die Personalie Jadon Sancho nicht weiter kommentieren.

"Ich kann und werde mich nicht über Spieler anderer Mannschaften äußern", sagte der Coach der Red Devils nach dem schwer erkämpften 1:0 (0:0, 1:0) nach Verlängerung im Viertelfinale der Europa League gegen den FC Kopenhagen: "Sie wissen, dass ich das nie mache."

Am Montag hatte Borussia Dortmund klargestellt, dass der von United umworbene Sancho auch in der kommenden Saison für den BVB spielen werde. "Wir planen mit Jadon. Jadon wird nächste Saison beim BVB spielen. Die Entscheidung ist definitiv", sagte Sportdirektor Michael Zorc, der zudem verriet, dass Sanchos Vertrag schon im vergangenen Sommer zu verbesserten Bezügen um ein weiteres Jahr bis Juni 2023 verlängert worden sei.

Paul Scholes und Owen Hargreaves, früher für Bayern München sowie Manchester und die englische Nationalmannschaft am Ball, werteten die Aussagen aus Dortmund als Teil des Transferpokers. Es handele sich um einen "Bluff" aus Dortmund, meinte Hargreaves als TV-Experte bei "BT Sport". Er sei sicher, dass "Sancho bereits in Kürze ein Spieler von Manchester United" sei. Scholes pflichtete bei, der BVB wolle "mehr Geld" herausholen, meinte der 45-Jährige.

(SID)

United bleibt offenbar an Sancho dran

11. August: Manchester United arbeitet offenbar trotz der klaren Ansage von BVB-Sportdirektor Michael Zorc an einem Transfer von Jadon Sancho in diesem Sommer. Wie das US-Portal "ESPN" berichtet, wollen die Engländer noch nicht aufgeben.

Zorc hatte zu Beginn des Trainingslagers in Bad Ragaz erklärt: "Er wird nächste Saison beim BVB spielen. Diese Entscheidung ist definitiv." United-Klub-Chef Ed Woodward und Chef-Unterhändler Matt Judge sollen generell über das Vorgehen der Dortmunder wenig begeistert sein. Nach verschiedenen Medienberichten sollen sich die Red Devils mit Sancho schon weitestgehend über einen Wechsel einig gewesen sein.

Doch die langsamen Verhandlungen der Dortmunder und dass die Gespräche über einen Dritten geführt wurden, ärgert angeblich die United-Bosse. Namentlich nennt "ESPN" dabei Berater Marco Lichtsteiner, der schon bei zahlreichen BVB-Transfers eine entscheidende Rolle gespielt hat. Als Sancho 2017 von Manchester City nach Dortmund wechselte, soll der Bruder von Ex-Juve-Sprofi Stephan Lichtsteiner ebenfalls mitgewirkt haben.

Auch die finanziellen Forderungen des BVB sind aus Sicht der Engländer in Zeiten der Corona-Krise nicht nachvollziehbar und unrealistisch. Von den 120 Millionen Euro wollten die Dortmunder aber nicht abrücken.

Zorc verkündet Entscheidung im Sancho-Poker

10. August: Michael Zorc hat im Rahmen des Trainingslagers von Borussia Dortmund in Bad Ragaz zur Personalie Jadon Sancho ein Machtwort gesprochen. "Wir planen mit Jadon Sancho. Er wird nächste Saison bei uns spielen. Die Entscheidung ist definitiv. Ich glaube, das beantwortet alle Fragen", erklärte er. Der 20-Jährige wurde seit geraumer Zeit mit einem Wechsel zu Manchester United in Verbindung gebracht.

Nebenbei verkündete Zorc, dass Sancho seinen Vertrag in Dortmund schon im vergangenen Sommer bis Juni 2023 verlängert habe - zu verbesserten Bezügen.

Sancho reist ins Trainingslager mit - Wechsel vom Tisch?

10. August: Wechselt Jadon Sancho doch noch zu Manchester United? Wie der "Kicker" berichtet, gibt es von den Engländern bisher keine Signale, dass sie die vom BVB geforderten 120 Millionen Euro zahlen wollen.

Die Transfer-Deadline, die die Dortmunder vor wenigen Wochen festlegten, läuft allerdings am 10. August ab. Die BVB-Verantwortlichen erklärten damals, dass ein Angebot bis zu diesem Zeitpunkt eingegangen sein müsste, um einem Transfer von Sancho – unabhängig von der Offerte eines interessierten Vereins – zuzustimmen.

Der Bundesligist begab sich am Montag ins Trainingslager nach Bad Ragaz und wollte bis dahin Klarheit haben, ob er mit Sancho auch für die neue Saison planen kann.

Die Zeichen deuten aktuell klar daraufhin, dass der 20-Jährige mindestens noch ein weiteres Jahr bei den Dortmundern spielen wird. Denn Sancho saß auch im Flieger, der die BVB-Mannschaft ins Schweizer Trainingslager brachte. In einem Tweet des BVB war der Youngster am Flughafen zu sehen.

Sollte der Wechsel nach England nach monatelangen Spekulationen nicht über die Bühne gehen, muss der BVB aber offenbar keine Probleme wie bei Ousmane Dembélé erwarten. Der Franzose ging 2017 in den Spielstreik, um einen Transfer zum FC Barcelona durchzusetzen.

Nach Informationen des Sportblatts heißt es aus dem Umfeld Sanchos aber, dass sich der Youngster beim Scheitern eines Wechsels weiterhin voll für den BVB einsetzen möchte. Auch eine Gehaltserhöhung für Sancho soll es entgegen teils andersleutender Meldungen nicht geben.

Party-Besuch von Sancho angeblich Hinweis auf Wechsel

9. August: Ein in den sozialen Netzwerken aufgetauchtes Video hat die Spekulationen über einen Wechsel von Jungstar Jadon Sancho von Borussia Dortmund zum englischen Rekordmeister Manchester United angeheizt. Die Bilder zeigen Sancho bei einer Gartenparty am Samstagabend - offenbar in England. Darüber berichtete unter anderem die "Daily Mail".

Die BVB-Verantwortlichen hatten United und dem 20-Jährigen zuletzt eine Deadline gesetzt. Nach dem Aufbruch ins Trainingslager am Montag nach Bad Ragaz/Schweiz werde es "keinen Sancho-Wechsel mehr in dieser Saison geben", hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke in der "Süddeutschen Zeitung" erklärt.

Der englische Nationalspieler besitzt in Dortmund noch einen Vertrag bis 2022. Als Ablösesumme fordert der BVB 120 Millionen Euro. Die "Bild"-Zeitung hatte zuletzt vermeldet, dass sich Sancho mit den Red Devils über einen Fünfjahresvertrag einig sei.

Kehrtwende im Sancho-Poker? BVB lockt mit Gehaltserhöhung

8. August: Lange Zeit sah es so aus, als würde Jadon Sancho Borussia Dortmund in diesem Sommer verlassen. Doch in den vergangenen Tagen drehte sich der Poker um den Jungstar immer mehr in Richtung Verbleib. Sollte Sancho auch in der kommenden Saison in Dortmund spielen, dreht der Klub nach "Bild"-Informationen den Geldhahn auf. Laut der Zeitung würde sich Sanchos Jahresgehalt von sechs Millionen Euro auf zehn Millionen Euro erhöhen.

Mit dieser Gehaltserhöhung würde der 20-Jährige deutlich näher an BVB-Topverdiener Marco Reus (13 Millionen Euro) heranrücken und mit Mats Hummels gleichziehen.

Bereits am Dienstag könnte sich Sancho dieser finanziellen Zuwendung sicher sein. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte am Mittwoch in der "Süddeutschen Zeitung" verraten, dass eine interne Wechselfrist mit Spieler und Berater Emeka Obasi besprochen wurde. Diese endet am Montag, 10. August. Ist der Sancho-Transfer bis dahin nicht fix, werde es laut Watzke "keinen Sancho-Wechsel mehr in dieser Saison geben".

Sollte der Engländer doch noch nach Manchester wechseln, würde er angeblich nahezu doppelt so viel verdienen wie in Dortmund. Die "Bild" berichtet, dass ManUnited ihrem hochveranlagten Neuzugang bis zu 19,6 Millionen Euro pro Jahr zahlen würde. An den BVB müssten die Red Devils für Sancho angeblich rund 120 Millionen Euro überweisen.

BVB-Boss Watzke über Sancho-Poker: "Hat nie ein Angebot gegeben"

5. August: Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen eines Transfers von Borussia Dortmunds Jadon Sancho zu Manchester United. Doch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke geht weiterhin von einem Verbleib des Youngsters aus.

"Es hat nie ein Angebot für Jadon gegeben", wird Watzke von der "Süddeutschen Zeitung" zitiert, "aber es gibt von uns halt prophylaktisch die Ansage, was mindestens gezahlt werden müsste." Diese Summe liegt dem Vernehmen nach bei 120 Millionen Euro, das sei auch Sancho und dessen Berater Emeka Obasi "kommuniziert" worden.

Watzke wurde sogar noch konkreter hinsichtlich eines Abgangs zu den Red Devils. "Zwischen Borussia Dortmund und Manchester United gab und gibt es in Sachen Sancho bisher keinerlei Kontakt", betonte der Unternehmer: "Auch nicht indirekt oder über angebliche Mittelsmänner."

Zudem ist eine Deadline für einen Wechsel des Engländers mit Spieler und Berater besprochen worden. Diese soll am 10. August, dem Tag an dem die Borussen ins Trainingslager fahren, liegen. Anschließend werde es laut Watzke "keinen Sancho-Wechsel mehr in dieser Saison geben".

Auch Manager Michael Zorc gibt sich trotz der ständigen Gerüchte um den 20-Jährigen betont gelassen: "Ich gehe davon aus, dass Jadon am Montag mit ins Trainingslager fährt und die kommende Saison bei uns spielt."

ManUnited droht angeblich aus Sancho-Poker auszusteigen

5. August: Scheitert der Transfer von Jadon Sancho doch noch an der Ablöse? Wie die englischen Zeitungen "Mirror" und "Daily Mail" berichten, überlegen die Verantwortlichen von Manchester United aus dem Wechselpoker um den 20-Jährigen auszusteigen.

Borussia Dortmund will angeblich nicht von der geforderten Ablösesumme von 120 Millionen Euro abrücken. Die United-Bosse sollen einen Preis über 100 Millionen Euro in den aktuellen Corona-Zeiten allerdings als komplett unrealistisch ansehen.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Engländer, Ed Woodward, will offenbar nicht mehr als 80 Millionen Pfund (rund 90 Millionen Euro) für Sancho überweisen. Sollten sich die beiden Vereine nicht auf eine Summe einigen können, sei auch ein Wechsel des Mittelfeldstars im kommenden Jahr möglich.

Spätestens dann will Manchester angeblich einen neuen Versuch starten. Ein Transfer Sanchos (Vertrag beim BVB bis 2022) wäre für die Red Devils dann vermutlich auch leichter zu finanzieren, mutmaßen die britischen Zeitungen.

Vermittler soll angeblich bei Verhandlungen helfen

5. August: Im Transferpoker um Jadon Sancho soll offenbar ein Vermittler zwischen Borussia Dortmund und Manchester United bei den Verhandlungen helfen. Das berichtet die "Sport Bild". Dabei soll es sich um Spielervermittler Marco Lichtsteiner, Bruder des ehemaligen Juve- und Arsenal-Profis Stephan Lichtsteiner, handeln.

Speziell die Ablöse gilt weiterhin als Streitthema. Der BVB beharrt laut "Kicker" weiter auf einer Summe von 120 Millionen Euro, ManUnited will offenbar maximal 100 Millionen Euro überweisen, allerdings in Raten.

Lichtsteiner half bereits bei einigen großen Dortmunder Transfers in den vergangenen Jahren. Der Schweizer war offenbar auch an den Wechseln von Ousmane Dembélé 2017 zum FC Barcelona und Pierre-Emerick Aubameyang ein Jahr später zum FC Arsenal beteiligt. Laut "Sport Bild" ist Lichtsteiner bestens vernetzt.

Er sei nicht nur ein langjähriger Partner von Sancho-Berater Emeka Obasi, sondern verstehe sich auch mit BVB-Sportdirektor Michael Zorc gut, so die Fachzeitschrift. Schon 2017, als Sancho von Manchester City nach Dortmund wechselte, soll der Bruder von Stephan Lichtsteiner mitgewirkt haben.

Zuletzt hatte die britische "Sun" berichtet, dass die meisten Vertragsdetails zwischen dem jungen Engländer und United schon ausgehandelt sind. Angeblich soll Sancho rund 245.000 Euro pro Woche verdienen. Der Vertrag läuft offenbar zunächst über vier Jahre. Der Verein habe zudem eine Option, das Arbeitspapier um ein weiteres Jahr zu verlängern.

BVB-Star Sancho offenbar mit Manchester United einig

4. August: Der Wechsel von BVB-Spieler Sancho zu Manchester United rückt offenbar näher. Nach Informationen der "Bild" soll sich der 20-Jährige mit den Red Devils über einen Fünfjahresvertrag einig sein.

Der Kontrakt könnte Sancho bis zu 17,6 Millionen Euro pro Saison einbringen. Zusätzlich zu dem Gehalt würde Sancho bei dem Premier-League-Klub noch Prämien kassieren. Zum Vergleich: Bei seinem aktuellen Arbeitgeber verdient Sancho im Jahr angeblich sechs Millionen Euro im Jahr.

Den Dortmundern liege bislang allerdings kein offizielles Angebot aus Manchester vor. Der BVB fordert laut Medienberichten eine Ablöse von 120 Millionen Euro. Die BVB-Bosse wollen von dieser Forderung auch nicht abrücken.

Sancho, der noch einen Vertrag bis 2022 bei den Schwarz-Gelben besitzt, war 2017 von Manchester City für rund acht Millionen Euro nach Dortmund gewechselt. Die Verantwortlichen um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc drängen dem Vernehmen nach auf eine zeitnahe Lösung.

Eine Entscheidung über die Zukunft des englischen Nationalspielers soll offenbar noch vor dem Trainingslager ab dem 10. August in der Schweiz fallen. Die Gespräche sollen deswegen in den kommenden Tagen intensiviert werden.

Manchester United will BVB-Deadline offenbar nicht einhalten

2. August: Im Transfer-Poker um BVB-Star Jadon Sancho versucht es Manchester United offenbar mit allen Mitteln, die Ablösesumme für den Offensivspieler zu drücken. Die von Dortmund gesetzte Deadline bis zum 10. August, will der Premier-League-Klub laut "Manchester Evening News" nicht einhalten.

Bis zum 10. August möchte Borussia Dortmund eigentlich eine Entscheidung haben: Bleibt Jadon Sancho in Dortmund oder verlässt er den Verein? Als größter Interessent wird schon länger Manchester United gehandelt. Doch der Verein will sich laut "Manchester Evening News" eben nicht an diese Deadline halten.

Demnach wollen die Red Devils den gesetzten Zeitpunkt ignorieren und so die Ablösesumme drücken. ManUnited hofft offenbar auf eine Sockelablösesumme von rund 66 Millionen Euro plus Boni. Die Gesamtsumme könnt so auf 110 Millionen Euro steigen. Der BVB aber will offenbar nicht von seiner Forderung abrücken. Diese lautet: 120 Millionen Euro.

Sancho: Erste Gespräche mit Manchester United

31. Juli: Im Poker um BVB-Star Jadon Sancho gibt es zwar noch kein offizielles Angebot, doch hinter den Kulissen laufen offenbar schon erste Verhandlungen mit Manchester United.

Wie "The Independent" berichtet, sollen Mittelsmänner beider Vereine erste Rahmenbedingungen für weitere Gespräche schaffen. Zudem soll der BVB bereits einer Sockelablöse von 60 Millionen Pfund (66 Mio. Euro) zugestimmt haben. Die Gesamtsumme des Wechsels soll sich am Ende aber weiterhin auf mindestens 100 Millionen Pfund (rund 110 Millionen Euro) belaufen.

Wie genau dies geregelt wird, ist offenbar noch nicht geklärt. Ein offizielles Angebot von ManUnited habe es auch noch nicht gegeben. Eine Einigung könnte somit noch etwas dauern, doch der BVB will angeblich schnellstmöglich Klarheit.

Denn bis spätestens 10. August soll wohl der Kader für die kommende Saison feststehen. Nach Corona-Tests legen die Dortmunder dann mit dem vollen Training für die neue Spielzeit los. Sportdirektor Michael Zorc wollte sich beim Trainingsauftakt am Donnerstag, an dem auch Sancho teilnahm, nicht näher zu den Spekulationen äußern.

Die "Bild" zitierte den 57-Jährigen: "Jadon ist ein überragender Fußballer. Er hat mit seinem Alter eine Quote an Torbeteiligungen, die ich noch nie zuvor gesehen habe. Ich wäre froh, wenn er noch diese Saison bei uns bleiben würde. Und: Er hat ja auch noch Vertrag! Alles andere ist Medienspekulation."

BVB setzt angeblich Deadline für ManUnited

29. Juli: Wechselt Sancho im Sommer zu Manchester United? Diese Frage ist immer noch ungeklärt. Am kommenden Donnerstag startet Borussia Dortmund mit der Vorbereitung. In zwölf Tagen fährt die Mannschaft dann ins Trainingslager nach Bad Ragaz in die Schweiz.

Nach Informationen der "Bild" und der "Daily Mail" wollen die Verantwortlichen beim deutschen Vizemeister bis dahin Klarheit darüber haben, wie es mit dem 20-Jährigen weitergeht. Die "Sun" interpretiert das so, dass der BVB Manchester United damit eine Zwölf-Tages-Frist (bis zum 10. August) gesetzt hat, um den Sancho-Transfer über die Bühne zu bringen.

Weiterhin sind mehr als 100 Millionen Euro als Ablösesumme im Gespräch. Ein Angebot über 98 Millionen Euro soll der BVB abgelehnt haben ("Bild"). United soll laut Informationen des "Kicker" jedoch keinen Versuch unternommen haben, um Schwarz-Gelb einen Betrag unterhalb der 100-Millionen-Euro-Schallmauer anzubieten. Sportdirektor Michael Zorc bezeichnet derweil den Poker als "reines Medienthema".

Dem Fußballmagazin zufolge sollen Branchenkenner bezweifeln, dass man bei den Red Devils alles auf eine Karte setze, während man in Europa wegen Corona eine sorgfältige Risiko-Abwägung vornehme. Auch beim BVB zweifelt man daran, dass ein Sancho-Wechsel noch zustande kommt. Nicht zuletzt hält sich weiterhin das Gerücht, dass der Engländer aufgrund höherer Titelchancen lieber zum FC Liverpool als zu United gehen würde.

BVB rechnet zum Trainingsstart mit Sancho

Update vom 27. Juli: Die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Jadon Sancho reißen nicht ab. Nach der Qualifikation von Manchester United für die nächstjährige Champions-League-Saison scheinen die Chancen auf einen Transfer weiter gestiegen zu sein.

Doch beim BVB macht man sich offenbar keine Sorgen, dass der 20-Jährige schon bald weg sein könnte. BVB-Sportdirektor Michael Zorc stellte gegenüber dem "Kicker" klar: "Wir erwarten Jadon zum Trainingsauftakt am Donnerstag zurück in Dortmund."

Die Dortmunder wollen interessierten Vereinen - allen voran ManUnited - trotz der Corona-Krise keinen Rabatt geben. Als Ablösesumme sind daher weiterhin mehr als 100 Millionen Euro im Gespräch. Im Hintergrund bereitet sich BVB angeblich dennoch schon auf einen möglichen Abschied vor.

Laut "Kicker" wollen die Verantwortlichen einen großen Teil der Ablöse zur Seite legen. Mit Jonathan Ikoné vom OSC Lille sollen die Dortmunder zudem schon einen möglichen Ersatz im Blick haben.

BVB angeblich zu Sancho-Verkauf bereit

24. Juli: Wechselt Jadon Sancho im Sommer zu Manchester United? Diese Frage beschäftigt viele Fußball-Fans schon seit Monaten.

Nun berichtet die englische Zeitung "The Independent", dass Borussia Dortmund generell bereit ist, den 20-Jährigen ziehen zu lassen, sollte der passende Preis gezahlt werden. Der BVB fordert angeblich über 100 Millionen Euro. ManUnited soll zuletzt rund 88 Millionen Euro angeboten haben.

In dem Bericht heißt es weiter, dass die Dortmunder offenbar die Gefahr einer Deflation des Transfermarktes sehen. Dadurch könnten die Ablösesummen bald einbrechen. Ein Preis von knapp 100 Millionen Euro dürfte dann für Sancho nicht mehr zu erreichen sein.

Daher stehen die Dortmunder einem Verkauf des Engländers angeblich offen gegenüber. Denn mit einem Verbleib Sanchos bis zum Vertragsende 2022 rechnet man beim BVB wohl schon länger nicht mehr.

Sancho-Ersatz entscheidet sich gegen BVB

22. Juli: Torres stand lange Zeit auf dem Transferzettel von Borussia Dortmund. Der Klub hatte den Offensivspieler schon seit längerer Zeit intensiv beobachtet. Doch stattdessen hat sich der 20-jährige Angreifer nach Informationen der "Sport Bild" für einen Wechsel vom FC Valencia zu Manchester City entschieden.

Citizens-Trainer Pep Guardiola habe den Youngster demnach überzeugen können. Der Premier-League-Klub wird dem Bericht zufolge knapp 40 Millionen Euro für Torres an Ablöse zahlen. Der 20-Jährige hat bei Valencia noch einen Vertrag bis 2021.

Beim BVB soll man aber ohnehin letztendlich von Torres nicht komplett überzeugt gewesen sein, der Offensivspieler wurde demnach als zu torungefährlich eingeschätzt.

Ultimatum an BVB: United zieht rote Linie bei Sancho

21. Juli: Jadon Sancho wird immer wieder mit Manchester United in Verbindung gebracht. Nun berichtet der "Daily Star" von einem Ultimatum seitens United gegenüber Borussia Dortmund. Demnach bieten die Red Devils 88 Millionen Euro für Sancho. Es soll ein letztes Angebot von United in Richtung Borussia Dortmund sein. Der aktuelle Stand im Sancho-Poker.

Manchester United hat offenbar Borussia Dortmund im Transfer-Poker um Jadon Sancho ein Ultimatum gesetzt. Wie der "Daily Star" berichtet bieten die Red Devils 88 Millionen Euro für den 20-jährigen Offensivstar. Es soll das letzte Angebot von United an die Schwarz-Gelben sein. Falls sich der BVB entscheiden sollte, dieses nicht anzunehmen, würden die Red Devils aus dem Sancho-Rennen aussteigen.

United-Vizepräsdient Ed Woodward hat ein Gebot von jenseits der 90-Millionen-Euro-Marke als "unrealistisch in der momentanen Situation" genannt. Trainer Ole Gunnar Solksjaer soll den Verantwortlichen der Engländer gesagt haben, dass er den Sancho-Transfer so früh wie möglich über die Bühne bekommen will, damit der englische Nationalspieler mit dem Team trainieren kann.

Sancho wartet angeblich noch den Schlussspurt der Premier League ab. Die Champions-League-Qualifikation von ManUnited soll für den BVB-Star Voraussetzung für einen Wechsel zurück auf die Insel sein.

Sancho angeblich vor Einigung mit Manchester United

18. Juli: Neigt sich der Wechsel-Poker um BVB-Star Jadon Sancho langsam dem Ende zu? Wie die "Sun" erfahren haben will, steht der 20-Jährige kurz vor einer Einigung mit dem englischen Top-Klub Manchester United.

Die Red Devils seien bereit, die Ablöse im dreistelligen Millionenbereich zu stemmen, um die eigene Offensive weiter zu stärken. Coach Ole Gunnar Solskjaer träume davon, den 20-Jährigen mit den Talenten Mason Greenwood und Marcus Rashford zu vereinen, die aktuell in der Premier League für Furore sorgen.

BVB akzeptiert angeblich keine Preissenkung bei Sancho

17. Juli: Nach Informationen der "BBC" ist Sancho weiterhin das Transferziel Nummer eins des englischen Rekordmeisters, einer angestrebten Preissenkung wollen die Schwarz-Gelben dem Bericht zufolge nicht entgegenkommen. Bei der geforderten Ablöse soll es sich demnach um mehr als 100 Millionen Euro handeln.

Die Dortmunder sollen den United-Bossen bereits mitgeteilt haben, dass sie nicht vorhaben, die Ablöse zu senken - auch nicht, wenn noch weitere Spieler in dem Deal mit verrechnet werden.

Das Arbeitspapier des Flügelflitzers läuft noch bis 2022, wie die "BBC" weiter berichtet, erhofft der deutsche Vizemeister sich durch dieses Vertragsdetail eine stärkere Verhandlungsposition.

United handelt angeblich geringere Ablöse heraus

14. Juli: Verlässt Jadon Sancho den BVB im Sommer oder bleibt der 20-Jährige noch ein weiteres Jahr in der Bundesliga? Vor allem Manchester United will Sancho offenbar weiterhin verpflichten.

Nach Informationen von "Bleacher Report" einigten sich die Engländer mit Borussia Dortmund auf eine Ablösesumme. Diese soll sich auf 85 Millionen Pfund (rund 93 Millionen Euro) belaufen. Damit wäre der 20-Jährige nicht der teuerste Einkauf der United-Geschichte. Mit 89 Millionen Pfund hält bisher Paul Pogba diesen Rekord.

Bis zuletzt hieß es in diversen Medien, ein Verkauf von Sancho käme für den BVB erst ab einer Ablöse von mindestens 100 Millionen Pfund (ca. 110 Millionen Euro) in Frage. Dortmund-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke meinte kürzlich, in den Verhandlungen um Sancho werde man mit dem Preis "nicht einen Euro" heruntergehen.

Aufgrund der Corona-Krise wird aber auch in den kommenden Monaten damit gerechnet, dass die Transfersummen in diesem Sommer im Vergleich zu den Vorjahren sinken.

BVB legt wohl Bedingungen für Sancho-Transfer fest

5. Juli: Laut eines Berichts der "Ruhrnachrichten" hat Borussia Dortmund Preis und Deadline für einen Verkauf von Jadon Sancho festgelegt. Demnach werde der BVB den Youngster nicht unter 120 Millionen Euro abgeben. Einen Corona-Rabatt werde es nicht geben. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte zuvor bereits angekündigt, "nicht einen Euro" vom anvisierten Preis abweichen zu wollen.

Obwohl das Transferfenster noch bis zum 5. Oktober geöffnet ist, erwarte Borussia Dortmund eine Entscheidung im Werben um Sancho bis August. Falls der Brite am 10. August mit dem BVB ins Trainingslager aufbricht, werde er kommende Saison auch für den Klub spielen, heißt es in den "Ruhrnachrichten" weiter.

Der 20-Jährige wurde zuletzt immer wieder mit der Premier League in Verbindung gebracht. Besonders Manchester United solle an einer Verpflichtung interessiert sein aber nicht die Summe von 50 Millionen Pfund überbieten wollen.

ManUnited setzt Preislimit

30. Juni: Verlässt Jadon Sancho im Sommer Borussia Dortmund? Vor allem Manchester United gilt weiter als Interessent. Doch die Red Devils wollen offenbar nicht jeden Preis mitgehen. Wie "Sky Sports" in England berichtet, will ManUnited maximal 50 Millionen Pfund (rund 55 Millionen Euro) für den 20-Jährigen bezahlen.

Der BVB verlangt jedoch nach Informationen diverser Medien mindestens das Doppelte – trotz der vermutlich sinkenden Ablösesummen durch das Coronavirus. Daher könnte Manchester, das seit Monaten als Favorit auf eine Verpflichtung Sanchos gilt, doch noch von einem Transfer Abstand nehmen.

Allerdings soll auch eine Verschiebung des Wechsels ins kommende Jahr im Gespräch sein. Dann hätte Sancho (Vertrag bis 2022) nur noch ein Jahr Restvertrag in Dortmund und dürfte billiger werden.

Sancho wartet auf Angebot aus Manchester

22. Juni: Die Gerüchte um BVB-Star Jadon Sancho reißen nicht ab. Der 20-Jährige soll immer noch einen Wechsel in seine englische Heimat anstreben, heißt es von verschiedenen Medien.

Wie der "kicker" nun berichtet, wartet Sancho daher auch weiterhin auf ein Angebot von Manchester United. Die Red Devils gelten schon seit Monaten als einer der heißesten Kandidaten auf eine Verpflichtung des englischen Nationalspielers. Auch der FC Liverpool und Sanchos Ex-Klub Manchester City wurden immer wieder ins Gespräch gebracht.

Doch ein Transfer zu ManUnited scheint wohl das Hauptziel des BVB-Stars zu sein, der bei den Dortmundern noch bis 2022 unter Vertrag steht. Die Verantwortlichen bei der Borussia betonten zuletzt, dass man weiterhin mit Sancho für die kommende Saison plane. Zudem gebe es bisher keine offiziellen Angebote.

Auch BVB-Teamkollege Julian Brandt äußerte sich am Wochenende zuversichtlich, "dass er bleibt, auch wenn man im Fußballgeschäft nie sicher sein kann. Derzeit ist es besonders schwer abzusehen, wie sich der Transfermarkt entwickeln wird. Die Corona-Krise verändert natürlich auch im Fußball ein bisschen was." Er würde sich jedenfalls freuen, noch eine weitere Saison mit Sancho beim BVB zusammenzuspielen.

Sancho als Sané-Ersatz zurück zu ManCity?

15. Juni: Die Gerüchte um Borussia Dortmunds Jadon Sancho halten an. Laut einer Meldung der britischen Tageszeitung "Sun" kann sich der 20-Jährige auch eine Rückkehr zu Manchester City vorstellen, sofern es mit einem Wechsel zu einem anderen Premier-League-Klub nichts wird. Die Zeitung beruft sich dabei auf Quellen aus dem persönlichen Umfeld des gebürtigen Londoners.

Sancho wechselte 2017 von den Citizens zum BVB. Der Klub von Cheftrainer Pep Guardiola sucht nach einem möglichen Nachfolger von Leroy Sané, falls dieser wirklich zum FC Bayern München gehen sollte. Wie die "Sun" fortfährt, käme eine Verpflichtung Sanchos für den Klub allerdings nur in Frage, wenn die Sperre für die europäischen Wettbewerbe aufgehoben werden würde.

Der ehemalige DFB-Nationalspieler Didi Hamann ist indessen weiterhin davon überzeugt, dass der Youngster zu Citys Lokalrivalen Manchester United gehen wird. "Sancho ist zu gut, um noch ein Jahr zu warten", wird Hamann in der "Sun" zitiert. "Ich sehe ihn in die Premier League wechseln, sehr wahrscheinlich zu ManUnited."

Der ehemalige Stürmer der Red Devils, Louis Saha, sieht das ähnlich. "Ja, absolut" antwortete der Franzose bei "beIn Sports" auf die Frage, ob Sancho zu Manchester United passe. "Er ist clever, schnell und sehr präzise. Er hat die Beine, die Ausdauer und die Qualität."

Kehl äußert sich zu Sancho-Gerücht

13. Juni: Sebastian Kehl, der Leiter der Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund, hat sich zu den neuen Gerüchten um Jadon Sancho geäußert. Dabei widersprach der 40-Jährige den Berichten des französischen Online-Portals "Le 10 Sport", wonach der FC Liverpool mittlerweile der Favorit auf eine Verpflichtung sei.

"Da kann ich sagen, dass da glaube ich, nichts dran ist", stellte Kehl im Vorfeld des Bundesligaspiels gegen Fortuna Düsseldorf bei "Sky" klar. Generell gebe es bei Sancho ohnehin "keinen neuen Stand".

Daher "gehen wir davon aus, dass Jadon in der kommenden Saison weiter bei Borussia Dortmund spielt", meinte der BVB-Verantwortliche: "Klar hatten wir in den letzten Wochen ein paar Themen mit Jadon. Das haben wir aber alles geklärt und er hat danach auch ein sehr gutes Spiel gezeigt und sich positiv in die Mannschaft eingebracht."

Der Vertrag des 20-Jährigen in Dortmund läuft noch bis 2022. Vor allem Manchester United galt zuletzt als wahrscheinlichstes Ziel von Sancho.

Liverpool angeblich Favorit bei Sancho

13. Juni: Im Transfer-Poker um Jadon Sancho könnte sich eine Wende andeuten. Wie das französische Onlineportal "Le 10 Sport" berichtet, hat mittlerweile offenbar der FC Liverpool die besten Karten auf eine Verpflichtung des 20-jährigen BVB-Stars. Zuletzt galt Liga-Rivale Manchester United als Favorit bei Sancho, auch Real Madrid wurde ein Interesse am jungen Engländer nachgesagt.

Doch Sancho bevorzugt angeblich eine Rückkehr in seine Heimat. Vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund spielte der Rechtsaußen schon in der Jugend des FC Watford und von Manchester City. Sancho könnte in Liverpool angeblich Sadio Mané ersetzen, sollte dieser den Verein verlassen. Der Senegalese steht offenbar im Visier von Real Madrid.

Zuvor soll Klopp bereits in einigen Telefonaten versucht haben, Kylian Mbappé aus Paris wegzulocken - ohne Erfolg. Daher sei nun wieder Sancho ins Visier des amtierenden Champions-League-Siegers gerückt, so "Le 10 Sport".

Die Königlichen um Real-Coach Zinédine Zidane sollen aber ebenfalls weiter Interesse am Dortmunder haben. Um eine junge Mannschaft mit neuen Talenten aufzubauen, hat Real offenbar auch Kai Havertz von Bayer Leverkusen und Eduardo Camavinga von Stade Rennes im Visier, heißt es in dem Bericht weiter.

Doch im Fall von Sancho dürfte Real nun offenbar den Kürzeren ziehen.

Dortmund legt neuen Preis für Sancho fest

11. Juni: Jadon Sancho könnte zum neuen Rekordmann der Premier League werden. Nach Informationen des englischen "Telegraph" hat Borussia Dortmund 115 Millionen Pfund (rund 130 Millionen Euro) als Minimum für den 20-Jährigen festgelegt. Angebote darunter würden für den BVB automatisch ausscheiden.

Der Youngster wird mittlerweile seit vielen Monaten mit einem Transfer zu Manchester United in Verbindung gebracht.

Sollten die Red Devils Sancho tatsächlich verpflichten, würde er damit zum Rekordtransfer der Premier League werden. Bisher ist dies Paul Pogba, der 2016 für 105 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester United wechselte.

Der Premier-League-Klub will sich dem Bericht zufolge aber erst in den kommenden Wochen entscheiden.

Sancho möchte BVB angeblich im Sommer verlassen

30. Mai: Jadon Sancho möchte Borussia Dortmund angeblich schon in diesem Sommer verlassen. Das berichtet "Goal". Demnach ist auch eine Verlängerung des bis 2022 laufenden Vertrages mit verbesserten Konditionen keine Option für den jungen Engländer.

Der BVB müsste einem Wechsel allerdings zustimmen, da im Arbeitspapier von Sancho keine Ausstiegsklausel verankert ist. Ein Transfer in diesem Sommer soll für die Dortmunder laut "Sport Bild" nur zu einem marktgerechten Preis in Frage kommen.

Diese Summe soll sich nach Ansicht des BVB auf rund 130 Millionen belaufen. Trotz der Corona-Krise will der Bundesligist offenbar daran festhalten. Als Favoriten auf eine mögliche Verpflichtung des 20-Jährigen gelten weiterhin Manchester United und der FC Chelsea. Zuletzt wurde auch der FC Bayern München mit Sancho in Verbindung gebracht.

ManUnited nimmt Kredit auf - für Sancho?

28. Mai: Manchester United hat im Transfer-Poker um Jadon Sancho offenbar ein finanzielles Ass im Ärmel. Nach Informationen der englischen "Sun" nehmen die Red Devils bei der Bank of America einen Kredit über 140 Millionen Pfund (rund 156 Millionen Euro) auf. Damit nutzen die Engländer angeblich beinahe ihren gesamten Kreditrahmen, der bei 150 Millionen Pfund liegen soll.

Durch dieses Darlehen will ManUnited die finanziellen Probleme durch die Corona-Pandemie abfedern, heißt es weiter. Doch auch für Transfers soll ein Teil des Geldes verwendet werden dürfen. Und das wird im Fall von BVB-Star Sancho wohl nötig. Denn der Premier-League-Klub rechnet beim jungen Engländer offenbar trotz der Corona-Krise mit einer Ablösesumme von deutlich über 100 Millionen Euro.

Eine weitere Einnahmequelle könnte sich womöglich aus einem Verkauf von Paul Pogba ergeben, der schon länger den Verein verlassen möchte. Vor allem Real Madrid soll weiter am französischen Weltmeister interessiert sein und einen letzten Versuch starten wollen. ManUnited verlangt bei Pogba angeblich mindestens 80 Millionen Euro Ablöse.

Aus Spanien heißt es zudem, die Engländer wollen dem BVB einen Spieler zum Tausch anbieten, um den Preis für Sancho zu senken. Laut "Mundo Deportivo" soll es sich dabei um den bei United aussortierten Alexis Sánchez handeln. Aktuell spielt der Chilene auf Leihbasis bei Inter Mailand, konnte sich aber auch dort nicht durchsetzen. Ob die Dortmunder also überhaupt an dem 31-Jährigen interessiert sind, bleibt mehr als fraglich.

Hängt der Sancho-Wechsel an ManCitys Sperre?

24. Mai: BVB-Star Jadon Sancho wird mittlerweile seit vielen Monaten mit einem Transfer zu Manchester United in Verbindung gebracht. Wie die englische "Daily Mail" nun berichtet, könnte auch die Champions-League-Sperre von Stadtrivale Manchester City im Werben um den jungen Engländer eine Rolle spielen.

Sollte der Ex-Klub von Sancho das zweijährige Spielverbot nicht mehr vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS abwenden können, sei die Chance groß, dass United im kommenden Jahr an der Königsklasse teilnimmt, so die Zeitung.

Laut "Daily Mail" würde dann nämlich statt dem aktuellen Tabellenzweiten ManCity der Tabellenfünfte - zur Zeit Manchester United - einen Qualifikationsplatz erhalten. Damit bekämen die Red Devils nicht nur rund 55 Millionen Euro Mehr-Einnahmen. Auch die Chancen auf eine Verpflichtung im Sommer dürften deutlich größer sein, wenn Sancho bei ManUnited die Aussicht auf Königsklassen-Fußball hat.

Manchester liegt in der Premier-League-Tabelle aktuell drei Punkte hinter dem Tabellenvierten FC Chelsea (48 Punkte) und könnte sich somit bei einer Weiterführung der aktuellen Saison auch auf eigenem Weg für die Champions League qualifizieren. Aber die Red Devils müssen auch nach hinten schauen. Der Vorsprung auf die Wolverhampton Wanderers und Sheffield United (Ränge sechs und sieben) liegt bei zwei Zählern.

ManUnited rechnet bei Sancho angeblich trotz der sinkenden Marktwerte wegen der Corona-Krise mit einer Ablösesumme von deutlich über 100 Millionen Euro.

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Hängt ein Sancho-Wechsel nach Liverpool von Salah ab?

17. Mai: Ein Wechsel von Borussia Dortmunds Jadon Sancho zum FC Liverpool könnte davon abhängig sein, ob Mohamed Salah die Reds zum Saisonende verlässt. Der Ägypter wird mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Sollten die Königlichen Salah wirklich verpflichten, dürfte Liverpool in der Lage sein, die Ablösesumme für Sancho trotz der Krise durch die Corona-Pandemie aufzubringen. Der BVB fordert für Sancho aktuell mindestens 130 Millionen Euro Ablöse. Für Salah wird aktuell ein Marktwert von rund 120 Millionen Euro gehandelt.

Sancho selbst hatte die Gerüchte über einen möglichen Wechsel in die Premier League befeuert. Der Brite erklärte, seine Familie und Freunde zu vermissen.

Sancho vermisst Heimat

7. Mai: Borussia Dortmunds Jadon Sancho hat die Gerüchte über eine mögliche Rückkehr in die Premier League in diesem Sommer weiter befeuert. In einem Video des YouTube-Kanals "England" gestand der Shootingstar, dass er seine britische Heimat vermisse: "Im Ausland zu leben ist ein ganz anderes Spiel. Man lebt weit weg von allen: Der Familie und den Freunden. Das war ein großes Opfer."

Trotzdem bereue Sancho den Schritt in die Bundesliga nicht. "Ich hatte das Gefühl, dass Dortmund dafür der richtige Ort für mich war. Sie entwickeln junge Spieler. Daher dachte ich, dass ich dort eine echte Chance habe. Drei Jahre später kann ich sagen: Mir geht es gut", erklärte der 20-Jährige.

Sancho war nach eigenen Aussagen im Sommer 2017 "einfach bereit" für einen Wechsel von Manchester City zum BVB. Heute, fast drei Jahre nach seiner Ankunft, fühle er sich in Dortmund pudelwohl. "Ich bin einfach froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe und dankbar für all die Dinge, die ich getan habe", betonte Sancho.

Der Vertrag des Youngsters bei der Borussia ist läuft noch bis 2022. In der jüngeren Vergangenheit wurde er immer wieder mit einem Wechsel zu den beiden Premier-League-Topklubs Manchester United und dem FC Chelsea in Verbindung gebracht.

Barcelona nimmt offenbar Abstand von Sancho-Verpflichtung

2. Mai: Informationen der "Mundo Deportivo" zufolge ist der spanische Tabellenführer aus Barcelona aus dem Transferpoker um Jadon Sancho ausgestiegen. Zwar soll der Klub rund um Superstar Lionel Messi sich mit einer Verpflichtung beschäftigt haben, habe sich nun jedoch aufgrund der aktuellen Coronakrise von einem Transfer distanziert.

Demnach sei man zwar von Sanchos technischen Fähigkeiten begeistert, sehe sich auf der Position im Moment aber gut aufgestellt. Stattdessen wolle man am Spielermarkt in anderen Richtungen tätig werden.

Die aktuelle Coronakrise zwingt auch den Champions-League-Sieger von 2015, finanziell etwas kürzer zu treten, weshalb die von Borussia Dortmund geforderten 130 Millionen Euro für den Engländer offenbar zu viel für die Barça-Verantwortlichen sind.

Liverpool-Star schwärmt von Sancho

1. Mai: Jadon Sancho wurde zuletzt schon von seinen englischen Nationalmannschaftskollegen Callum Hudson-Odoi (FC Chelsea) und Marcus Rashford (Manchester United) umworben. Beide äußerten den Wunsch, dass der 19-Jährige doch am besten zu ihrem jeweiligen Klub wechseln sollte.

Nun schwärmte auch Liverpool-Star Trent Alexander-Arnold vom BVB-Angreifer. "Wenn er zu uns kommen würde, würde er unser Team besser machen", erklärte der 21-Jährige in einem Live-Video bei "Instagram". Alexander-Arnold war aber noch nicht fertig mit dem Loblied auf seinen Landsmann: "Ich wäre mehr als glücklich, wenn er kommen würde. Ich habe mit ihm für England gespielt und er ist ein besonderes, besonderes, besonderes, besonderes Talent."

Sancho verfolgte offenbar den Chat des Reds-Stars mit dem britischen Schauspieler und Comedian Michael Dapaah und kommentierte die Aussagen mit vier zur Seite schauenden Augenpaaren. Viele Fans interpretierten dies als möglichen Hinweis darauf, dass Sancho im Sommer zu Liverpool wechseln könnte.

Mit Rashford hatte vor kurzem schon ein weiterer Three-Lions-Star in einem Live-Video bei "Instagram" von einer gemeinsamen Zukunft mit Sancho bei ManUnited geträumt. "Es ist auf jeden Fall aufregend zu sehen, was für ein Spieler er wird. Hoffentlich können wir alle zusammenspielen. Das wäre toll."

Auch Chelsea-Spieler Callum Hudson-Odoi, der nach eigener Aussage fast täglich mit Sancho im Austausch steht, meinte in einem vorherigen Gespräch mit Dapaah: "Ich weiß nicht [ob er kommt, Anm. d. Red.]. Aber ich würde mich selbstverständlich sehr freuen, wenn er zu Chelsea wechseln würde."

So will United den BVB-Star angeblich locken

29. April: Manchester United verfolgt offenbar einen genauen Plan, wie BVB-Star Jadon Sancho nach England gelotst werden soll. Nach Informationen der "Sport Bild" wollen die Red Devils dem 20-Jährigen bei einem Transfer die legendäre Trikotnummer sieben überlassen.

In den vergangenen Jahrzehnten trugen bereits Stars wie David Beckham, Cristiano Ronaldo oder Eric Cantona diese Nummer. Zuletzt enttäuschten bei United allerdings auch Memphis Depay und Alexis Sánchez mit der "Sieben" auf dem Rücken. Manchester verspricht jedoch angeblich, Sancho ebenso wie CR7 und Beckham zur nächsten großen Weltmarke im Fußball zu machen. Diese Pläne sollen dem jungen Engländer geschmeichelt haben.

Doch Borussia Dortmund will wohl nicht wirklich von der Ablöseforderung über rund 130 Millionen Euro abrücken. Sowohl der BVB als auch das Sancho-Management rechnen aber mit einem Angebot der Red Devils.

Obwohl es keine festgeschriebene Ausstiegsklausel im Vertrag des jungen Engländers gibt, soll eine vertraglich nicht fixierte mündliche Abmachung eine mögliche Ablösesumme zumindest generell festlegen. Als Sancho 2018 seinen Vertrag beim BVB bis 2022 verlängerte, habe man sich darauf geeinigt, so die "Sport Bild", dass der 20-Jährige den Verein bei einem marktgerechten Angebot verlassen darf.

Die genaue Summe wird von der Fachzeitschrift nicht genannt, in Sanchos Fall müsste United aber offenbar den bisherigen vereinsinternen Rekordeinkauf überbieten. Mit 105 Millionen Euro hält bisher Paul Pogba diesen Bestwert. Der Franzose kam 2016 von Juventus Turin nach Manchester.

BVB-Manager Zorc nimmt Stellung zu Spekulationen

27. April: Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat sich zu den Wechselgerüchten um Jadon Sancho geäußert. "Es gibt keinen neuen Stand. Es ist für alle Vereine momentan so, dass auf Sicht gefahren wird – auch in England", erklärte der 57-Jährigen gegenüber "Sport1". Der 20-Jährige wurde zuletzt immer wieder mit einem Wechsel zu Manchester United in Verbindung gebracht.

In Zeiten der Coronakrise gibt es beim BVB laut Zorc aktuell allerdings höhere Prioritäten. "Die beherrschenden Fragen, die uns momentan beschäftigen, sind eher: Wie geht es weiter? Wann spielen wir wieder? Es wäre für uns alle von überragender Bedeutung, die Saison beenden zu können", so Zorc weiter.

Sanchos Kontrakt bei der Borussia ist noch bis 2022 datiert, weshalb der Sportdirektor gegenwärtig keinen Handlungsbedarf sieht: "Wir haben einen langfristigen Vertrag mit Jadon Sancho. Wir sind total entspannt in der Hinsicht."

BVB angeblich zuversichtlich bei Sancho

23. April: Der freie Journalist Chris Williams, der für das angesehene Wirtschaftsmagazin "Forbes" schreibt, berichtet, dass der BVB durchaus "zuversichtlich" sei, Megatalent Jadon Sancho doch noch ein Jahr länger in Dortmund zu halten. Grund dafür sollen nicht nur finanzielle Engpässe sein, mit denen Vereine in ganz Europa aktuell aufgrund der Corona-Pandemie zu kämpfen haben.

Zum einen reize es den Engländer, noch länger mit Erling Haaland zusammenzuspielen. Zum anderen sei der BVB bereit, das Gehalt des 20-Jährigen auf zehn Millionen Euro anzuheben. Die "Bild" hatte bereits über die Anpassung von Sanchos Salär berichtet, eine gleichzeitige Verlängerung seines im Sommer 2022 auslaufenden Vertrages wurde in dem Bericht aber nicht erwähnt.

Laut "Forbes" sei aber genau das der Fall. Im Zuge der Gehaltserhöhung soll auch der Kontrakt des Flügelflitzers bis 2023 ausgeweitet werden.

Sancho offenbar mit ManUnited einig

20. April: BVB-Star Jadon Sancho hat sich offenbar mit Manchester United auf einen Wechsel geeinigt. Das zumindest behauptet die englische Zeitung "The Sun". Der 20-Jährige habe demnach schon mehreren Details zugestimmt, darunter der Vertragslänge, dem Gehalt, möglichen Bonuszahlungen sowie der Ausstiegsklausel.

Über die vergangenen Monate sollen diese Vertragsinhalte in geheimen Gesprächen ausgearbeitet worden sein. Die Engländer müssten sich laut dem Bericht allerdings noch mit Borussia Dortmund über eine Ablösesumme einig werden.

Der BVB will nach Informationen der "Sun" mindestens 100 Millionen Euro, nach verschiedenen anderen Medienberichten beläuft sich die Forderung auf 100 bis 130 Millionen Euro. Damit könnte Sancho zum teuersten Transfer der Red Devils werden. Bisher hält Paul Pogba mit seinem Wechsel 2016 über 105 Millionen Euro diesen vereinsinternen Rekord.

Entscheidung getroffen? Sancho mit klarer Tendenz

10. April: BVB-Star Jadon Sancho könnte sich angeblich entschieden haben, zu welchem Verein er wechseln möchte. Wie das Online-Portal "The Athletic" berichtet, ist der junge Engländer besonders einem Transfer zu Manchester United gegenüber "sehr offen" aufgestellt.

Demnach sind die Red Devils das wahrscheinlichste Ziel, sollte Sancho schon in diesem Sommer den Klub wechseln. Besonders seine Vergangenheit in Manchester könnte wohl das Pendel in Richtung United ausschlagen lassen.

Vor seinem Transfer nach Dortmund als 17-Jähriger spielte der Stürmer ein Jahr lang bei Manchester City. 2017 wurde Sancho dann für rund acht Millionen Euro vom BVB verpflichtet. In ManUnited-Spieler Juan Mata hat Sancho zudem schon einen echten Fan. In einem Instagram-Live wurde der 31-Jährige gefragt, was er vom Youngster halte. Mata antwortete: "Was soll ich sagen? Wir wissen alle, dass er ein großartiger Spieler ist. Er spielt beim BVB eine fantastische Saion. Aber wisst ihr was: Es liegt nicht in meiner Verantwortung über solche Dinge zu sprechen. Ich mag ihn als Spieler, aber mehr kann ich dazu nicht sagen."

Neben United galten zuletzt auch der FC Chelsea und FC Liverpool als Interessenten. Laut "The Athletic" ist den beiden Premier-League-Klubs aber die angeblich von Dortmund geforderte Ablösesumme zu hoch. Der BVB soll nämlich auf einen Preis von rund 110 Millionen Euro beharren. Dadurch versucht der Bundesligist offenbar auch, den 20-Jährigen in Dortmund zu halten.

Rashford macht sich für Sancho-Transfer stark

2. April: Die Stars in der englischen Premier-League kommen bei Jadon Sancho gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Kevin De Bruyne bezeichnete Sanchos Entwicklung auf Instagram als "verrückt" und fügte hinzu: "Wenn du ihn jetzt haben willst, musst du viel bezahlen... Ich will es nicht wissen!"

Stadtrivale Manchester United soll laut Medienberichten in der Pole Position im Rennen um den 20-Jährigen sein. Auch Red-Devils-Stürmer Marcus Rashford lobte Sancho bei Instagram: "Sancho ist ein großartiger Spieler. Ein Spieler einer neuen Generation." Zudem machte Rashford deutlich, dass er bei den Red Devils gerne mit Anthony Martial und Sancho das nächste magische Trio bilden würde: "Hoffentlich können wir alle zusammen spielen, das wäre gut."

Doch die Coronakrise könnte Rashfords Wunsch begraben. Denn die "Bild" berichtet, dass aufgrund der anhaltenden Pandemie auch die englischen Vereine sparen müssen. Da der BVB für Sancho wohl eine dreistellige Summe haben will, könnte ein solcher Transfer im Sommer selbst für die Klubs von der Insel nicht zu stemmen sein.

Sancho soll bei ManUnited die Nummer 7 bekommen

1. April: Ein Wechsel von BVB-Star Jadon Sancho im Sommer könnte näher rücken. Einem Bericht der Zeitung "Independent" zufolge hat sich der 20-Jährige bereits mit Manchester United auf einen Transfer geeinigt.

Demnach soll Sancho den Engländern zumindest "inoffiziell zugesagt" haben. Die Red Devils sind offenbar auch bereit, die angeblich vom BVB geforderte Ablösesumme zu bezahlen. Diese beläuft sich nach verschiedenen Medienberichten auf 100 bis 130 Millionen Euro.

Als Bonus soll ManUnited Sancho zudem die begehrte Trikotnummer 7 angeboten haben. Damit würde der Youngster bei den Engländern in die Fußstapfen von Stars wie Cristiano Ronaldo, David Beckham oder Eric Cantona treten. Zudem soll Sancho ein wöchentliches Gehalt von rund 450.000 Euro erhalten.

Manchester lässt nicht locker

31. März: Im Transferpoker um BVB-Talent Jadon Sancho ist Manchester United offenbar immer noch dabei. Wie der italienische Transfermarktexperte und "Sky Sport"-Journalist Fabrizio Romano berichtet, stehen die Red Devils weiterhin in Kontakt mit dem Berater des 20-Jährigen, Emeka Obasi.

Ein offizielles Angebot von ManUnited habe es aber noch nicht gegeben. Die Transferverhandlungen dürften sich laut Romano hinziehen. Borussia Dortmund will nämlich trotz der Corona-Krise angeblich an einem Preis von 110 Millionen Euro festhalten.

Die "Sport Bild" berichtete noch vor wenigen Tagen, die Ablöseforderung des BVB bei Sancho belaufe sich auf 130 Millionen Euro.

BVB bleibt bei Sancho-Ablöse hart

25. März: Der Abgang von Jadon Sancho im Sommer war für viele BVB-Fans schon so gut wie sicher. Auch der Klub selbst sei schon davon ausgegangen, dass er Sancho nicht mehr würden halten können. Doch Borussia Dortmund will trotz der Corona-Pandemie an der Ablösesumme von 130 Millionen Euro für Sancho festhalten. Das berichtet die "Sport Bild".

Als Favorit galt bislang Manchester United. Die Klubs der Premier League sind jedoch extrem auf die Gelder aus den TV-Annahmen angewiesen, davon hängt ab, wie viel Geld für Transfers zur Verfügung steht.

Ob der Klub deswegen aktuell bereit ist, die hohe Ablösesumme zu zahlen, ist fraglich. Sollte kein Verein die vom BVB geforderte Summe bieten, bleibt Sancho laut dem Bericht ein weiteres Jahr bei den Schwarz-Gelben.

Der Youngster hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2022. Dortmund würde demnach auch noch nach dem Ende der nächsten Saison Ablöse für ihn kassieren können.

ManUnited sieht sich offenbar in Pole Position

13. März: Im Werben um BVB-Star Jadon Sancho sieht sich angeblich weiter Manchester United in der Pole Position. Das berichtet nun der "Daily Mirror".

Als größter Konkurrent für die Red Devils wird demnach weiterhin Paris Saint-Germain gehandelt. Die Franzosen haben den 19-Jährigen offenbar ebenfalls im Visier.

Vor allem die Qualifikation für die nächstjährige Champions-League-Saison sehen die Engländer demnach als notwendig an, um Sancho nach Manchester zu locken und PSG im Bieter-Wettstreit auszustechen. Aktuell rangieren die Red Devils als Tabellenfünfter in der Premier League drei Zähler hinter dem ersten Quali-Platz.

Als mögliche Ablösesumme sind offenbar rund 140 Millionen Euro im Gespräch.

Watzke will mit Sancho über Zukunft diskutieren

12. März: Jadon Sancho zählt zu den absoluten Leistungsträgern bei Borussia Dortmund. Ein Abgang ist trotzdem wahrscheinlich. Dies ist auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bewusst.

Der 60-Jährige sagte gemäß "RMC Sport": "Jadon ist außergewöhnlich, vielleicht das größte U21-Talent Europas. Ich glaube, dass er das Potenzial besitzt, in ein paar Jahren zu den Besten der Welt zu gehören."

Kein Wunder, dass Watzke den Youngster unbedingt in Dortmund halten will. Er äußerte sich: "Wir geben unser Bestes, ihn so lange zu halten, wie es nur geht. Wir haben eine gute Beziehung zu ihm. Aber, wenn er eines Tages weg möchte, werden wir das diskutieren."

Im Transfer-Poker um den 19-Jährigen ist aktuell laut der englischen Zeitung "Telegraph" Manchester City vorne. Sancho wechselte im Sommer 2017 aus der City-Jugend zum BVB. Sein Vertrag läuft noch bis 2022.

ManUnited angeblich im Sancho-Poker vorn - Watzke mit klarer Ansage

3. März: Im Transfer-Poker um Jadon Sancho ist aktuell angeblich Manchester United vorn. Das berichtet die englische Zeitung "The Telegraph". Die Red Devils seien demnach bereit, für den 19-Jährigen von Borussia Dortmund eine vereinsinterne Rekordsumme zu zahlen, welche zur Zeit bei 105 Millionen Euro liegt.

Paul Pogba wechselte 2016 für diese Ablöse von Juventus Turin nach Manchester. Sancho besitzt aktuell einen Marktwert von rund 120 Millionen Euro.

Laut "The Telegraph" ist der junge Engländer für ManUnited das Transferziel Nummer eins im kommenden Sommer. Daher will der Spitzenklub Sancho offenbar auch mit einer satten Gehaltserhöhung von sechs auf elf Millionen Euro überzeugen.

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wiederum sieht im Moment keine Anzeichen für einen Transfer des Megatalents im Sommer.

"Meiner Meinung nach will er nicht gehen. Ich denke, er hat das Gefühl, dass der Verein eine gute Zukunft hat", sagte Watzke im Gespräch mit der "BBC" und betonte, dass ein "vertrauliches Verhältnis" zwischen dem Verein, Sancho und dessen Berater bestehen würde. Sancho sei in Dortmund "sehr glücklich".

"Es ist keine Frage des Geldes. Für uns wäre es das Beste, wenn er bei Borussia Dortmund bleibt. Wir haben genug Geld. Wir wollen Titel holen. Dieses Team hat viel mehr Potenzial mit Jadon als ohne Jadon", betonte Watzke. Sanchos Vertrag beim BVB läuft noch bis 2022.

BVB sieht Chancen auf längeren Verbleib

25. Februar: Borussia Dortmund kann wohl doch auf einen Verbleib von Megatalent Jadon Sancho über die aktuelle Saison hinaus hoffen. Das zumindest behaupten die "Ruhrnachrichten". Vor allem die fehlende Absichtserklärung des Spielers zu einem Wechsel soll dem BVB demnach Hoffnung machen.

Anderslautende Berichte verschiedener Medien waren dagegen zuletzt überzeugt, ein Transfer im Sommer sei so gut wie sicher. Offiziell jedoch gibt es noch keine Entscheidung beim 19-Jährigen. Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung, meinte vor kurzem gegenüber "Sky" zur aktuellen Situation:

Bei Jadon gibt es keinen neuen Stand, deswegen gehen wir relativ entspannt in die nächsten Wochen. Viele Dinge werden von außen reingetragen, aber es liegt nichts auf dem Tisch.

Folgt der Jungstar dem Lockruf von Klopp?

21. Februar: Der FC Liverpool hat erneut sein Interesse an Jadon Sancho bekundet. Laut "Sky Sports" hat ein Transfer des Engländers oberste Priorität. Der Offensivspieler sei eines der "Top-Ziele" des Champions-League-Siegers. Das Werben soll bei Sancho auf offene Ohren stoßen, er soll einem Wechsel nicht abgeneigt sein.

Das Interesse des LFC dürfte man beim Erzrivalen Manchester United nicht so gerne hören. Dass auch Manchester um Sancho buhlt, ist kein Geheimnis mehr. Allerdings sei laut "Sky Sports" aus Sanchos Sicht die sportliche Perspektive in Liverpool deutlich besser.

Ein weiterer Grund für einen Sancho-Wechsel vom BVB zu den Reds dürfte sicherlich Jürgen Klopp sein. Zwischen dem 52-Jährigen und der BVB-Führung um Hans-Joachim Watzke besteht nach wie vor ein sehr gutes Verhältnis. Das könnte die Verhandlungen zwischen beiden Klub sicherlich erleichtern.

Chelsea würde bis zu 140 Millionen Euro zahlen

16. Februar: Auch der FC Chelsea soll mittendrin im Rennen um Sancho zu sein. Wie die französische Sportzeitung "France Football" berichtet, sollen sogar schon erste Gespräche laufen. Demnach könne sich ein möglicher Abschied Sanchos auch für den BVB lohnen, da Chelsea bereit sei, bis zu 140 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler auf den Tisch zu legen.

Wie die britische "Sun" ergänzt, wolle Teammanager Frank Lampard die Verpflichtung möglichst schnell unter Dach und Fach bringen, um zu verhindern, dass der 19-Jährige zu einem Ligarivalen wechselt. Sowohl Manchester United als auch der FC Liverpool seien interessiert. Lampard habe von seinem Klub ein Budget von 150 Millionen Pfund (rund 180 Millionen Euro) für Verpflichtungen bekommen.

Bayern angeblich im Rennen um Sancho

14. Februar: Die britische Zeitung "Metro" berichtete zu Beginn des Jahres, dass der FC Bayern an einer Verpflichtung von Jadon Sancho interessiert sei. Und laut "Sky Sport England" ist der 19-jährige Offensivspieler nach wie vor ein Thema in München. Der deutsche Rekordmeister will in den Transfer-Poker miteinsteigen.

Der BVB-Profi sei demnach eine echte Option für den FC Bayern. Doch die Liste der interessierten Klubs ist lange: Neben dem FC Liverpool, Manchester City, Manchester United und dem FC Chelsea, soll Sancho auch ein Thema beim FC Barcelona sein.

Liverpool hinterlegt wohl Interesse beim BVB

13. Februar: Jadon Sancho steht wohl weiter im Fokus englischer Top-Vereine. Nachdem zuletzt Manchester United als Favorit auf die Verpflichtung des jungen Engländers galt, steigt nun angeblich wieder der FC Liverpool ins Rennen ein. Die "Reds" sollen ihr Interesse an Sancho bei Borussia Dortmund hinterlegt haben. Das berichtet die englische "Daily Mail".

Im Kampf um den Youngster sehen sich die Liverpooler wohl vor allem aus zwei Gründen im Vorteil. Zum einen schließt der aktuelle Champions-League-Sieger in Kürze einen neuen Mega-Vertrag mit Ausrüster Nike ab, die US-Amerikaner sind auch der Ausstatter von Sancho. Zudem vertrauen die "Reds" auf die weiterhin guten Verbindungen von Trainer Jürgen Klopp nach Dortmund.

Auch den Preis für den 19-Jährigen hat der BVB angeblich festgelegt. Laut "Mirror" wollen die Dortmunder 142 Millionen Euro für Sancho haben. Neben United und Liverpool sollen auch Sanchos Ex-Klub Manchester City, der FC Chelsea, Real Madrid und der FC Barcelona interessiert sein.

Sancho-Ersatz schon gefunden?

10. Februar: Sollten die Dortmunder nicht in der Lage sein, den jungen Engländer zu halten, wird in den englischen Medien mittlerweile über eine Ablösesumme von bis zu 140 Millionen Euro spekuliert. Sanchos Marktwert beläuft sich aktuell auf rund 120 Millionen Euro.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc meinte kürzlich angesprochen auf einen Verbleib des Mega-Talents: "Das kann ich heute nicht verlässlich beantworten. Was ich sicher sagen kann: Er fühlt sich bei uns sehr wohl. Andernfalls könnte er nicht Woche für Woche solche Leistungen abrufen."

Als Ersatz für Sancho sollen die Dortmunder bereits in Belgien fündig geworden sein. Laut "Het Laatste Nieuws" beobachtet der BVB regelmäßig Stürmer Emmanuel Dennis vom FC Brügge. Der 22-Jährige erzielte in dieser Saison in 30 Spielen acht Tore, darunter ein Doppelpack in der Champions League gegen Real Madrid (2:2).

Verbleib oder England-Wechsel? Das ist der Trumpf für den BVB

6. Februar: Immer wieder Sancho. Der Flügelstürmer ist ein "Phänomen", wie BVB-Manager Michael Zorc ihn nennt, und ganz offensichtlich nicht in Dortmund zu halten. Oder doch?

Laut einem Bericht des "Kicker" gilt ein Wechsel in die Premier League noch immer als wahrscheinliche Option. In diesem Fall sollen mehr als 100 Millionen Euro fällig werden, heißt es. Laut "Sun" gelten Manchester United und der FC Chelsea als aussichtsreiche Kandidaten. Doch die "Blues" stecken offenbar in Transferschwierigkeiten, Eigentümer Roman Abramowitsch ist wohl daran interessiert, den Klub zu verkaufen.

Doch angesichts Sanchos überragendem Zusammenspiel mit Haaland, wie zuletzt in der Bundesliga gegen Union Berlin (5:0) zu sehen, soll der BVB noch nicht ganz raus sein aus dem Sancho-Poker.

Zorc über Sancho: "Er fühlt sich bei uns wohl"

5. Februar: BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich im Interview mit der "Sport Bild" zu den anhaltenden Transfergerüchten um Jadon Sancho geäußert. Der 19-jährige Engländer sei "ein Phänomen. Es ist beeindruckend, mit welcher Konstanz er inzwischen seine Top-Leistungen abruft."

Ob man Sancho (Vertrag bis 2022) über den Sommer hinaus halten kann, sei noch nicht entschieden, meinte Zorc: "Das kann ich heute nicht verlässlich beantworten. Was ich sicher sagen kann: Er fühlt sich bei uns wohl."

Zudem hat es laut dem BVB-Verantwortlichen noch keine konkreten Anfragen gegeben. "Fakt ist: Uns hat bislang kein anderer Verein bezüglich Jadon kontaktiert", stellte Zorc klar. Als Interessenten auf den Youngster werden beinahe alle Top-Klubs in Europa gehandelt, darunter die beiden Vereine aus Manchester, der FC Barcelona, Real Madrid, der FC Liverpool sowie der FC Chelsea.

Manchester City mit Klausel bei Sancho

19. Dezember: Jadon Sancho ist wieder in bestechender Form beim BVB. In den vergangenen fünf Bundesliga-Spielen erzielte er sechs Tore und steuerte vier Assists bei. Die Gerüchte um einen Wechsel reißen so sicher nicht ab - ganz im Gegenteil.

Manchester City scheint sich jedoch die größten Hoffnungen auf einen Sancho-Deal zu machen. Wie die englische Boulevardzeitung "The Sun" berichtet, ließen sich die "Skyblues" eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 20 Prozent in den Vertrag mit dem BVB schreiben. Diese Summe könnte City bei einem Transfer also von der Ablösesumme abziehen.

Außerdem soll der englische Meister über ein "Matching Right" verfügen. Dadurch wird der Klub über Angebote durch andere Vereine informiert und kann dann mit ihnen gleichziehen. Klarer Vorteil für ManCity - doch ein Wechsel ist damit noch nicht entschieden.

Premier-League-Trio offenbar in der Pole Position

9. Dezember: Laut dem "Mirror" kristallisiert sich im Werben um Jadon Sancho von Borussia Dortmund ein Dreikampf heraus - demnach seien der FC Chelsea, der FC Liverpool und Manchester United stark am Flügelstürmer des BVB interessiert.

Als mögliche Ablösesumme stehen 118 Millionen Euro im Raum. Laut "Daily Mail" soll Chelsea der erste Klub sein, der demnächst ein Angebot vorlegt.

Ob jedoch der 19-Jährige, der im Sommer 2017 für knapp acht Millionen Euro von Manchester City nach Dortmund gewechselt war, auch wirklich eine Rückkehr nach England favorisiert, ist unklar. Sancho wurde zuletzt nämlich auch mit Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

Sancho mit dem Kopf noch beim BVB? Zorc spricht Klartext

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