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Wechsel nach Spanien? Havertz soll wohl Real Madrid angeboten worden sein

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Kai Havertz ist aktuell bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
17/05/2020 Am 20:21 | Update 22/05/2020 Am 13:18

Real Madrid hat seine Fühler angeblich nach Kai Havertz ausgestreckt. Laut dem Portal "Defensa Central" soll den Königlichen der Youngster von einem Unterhändler angeboten worden sein. Ob Real tatsächlich beim Leverkusener zuschlägt, sei aber noch völlig offen. Havertz war zuvor bereits mit zahlreichen Spitzenklubs in Verbindung gebracht worden, dazu zählte auch der FC Bayern und der FC Barcelona.

Update vom 17. Mai: Ein Wechsel des offensiven Mittelfeldspielers hängt offenbar auch mit der Personalie James Rodríguez zusammen. Der Ex-Bayern-Spieler steht bei Real auf dem Abstellgleis. Falls der Kolumbianer die Madrilenen im Sommer verlässt, wäre der Weg für Havertz in die spanische Hauptstadt wohl frei.

Allerdings beharrt Bayer 04 wohl auf eine Ablösesumme von über 100 Millionen Euro. Diese könnte auch die Königlichen von einem Transfer des deutschen Nationalspielers abschrecken.

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Wechsel oder weiter bei Bayer? Ballacks Rat an Havertz

13/05/2020 AM 09:29

Leverkusen beharrt wohl auf dreistellige Ablösesumme

6. Mai: Kai Havertz ist weiter bei zahlreichen großen Vereinen im Gespräch, allen voran dem FC Bayern. Doch eine Entscheidung der Verantwortlichen von Bayer Leverkusen könnte womöglich einige Klubs abschrecken.

Denn wie die "Sport Bild" berichtet, wollen die Bayer-Bosse um Rudi Völler in der kommenden Sitzung des Gesellschafter-Ausschusses eine Ablösesumme festlegen, unter der der 20-Jährige den Verein nicht verlassen darf. Angeblich soll es sich bei der Forderung um 100 Millionen Euro handeln.

Angesichts der finanziellen Schwierigkeiten, in denen sich viele auch große Vereine aufgrund der Corona-Krise befinden, scheint es schwer vorstellbar, dass eine neunstellige Summe in diesem Sommer für Havertz bezahlt wird.

Selbst die Münchener, die zuletzt als größter Interessent galten, können nicht nach Lust und Laune Geld ausgeben, wie Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der "Sport Bild" erklärte: "Auch der FC Bayern steht vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen und wird den Gürtel enger schnallen müssen."

Er habe bisher noch "nirgends große Transfers feststellen können". Die hohen Summen, die teilweise für bestimmte Spieler aufgerufen würden, seien aktuell von den meisten Vereinen kaum zu zahlen. "Auch wir müssen unter den neuen Gegebenheiten weitsichtig agieren", meinte der 64-Jährige mit Blick auf das anstehende Transferfenster.

Chelsea offenbar auch an Havertz interessiert

28. April: Der FC Bayern bekommt im Werben um die Dienste von Bayer Leverkusens Shootingstar Kai Havertz offenbar Konkurrenz aus der Premier League. Laut "The Athletic" soll sich der FC Chelsea intensiv mit einer Verpflichtung des 20-Jährigen beschäftigen. Aufgrunddessen sollen die Blues angeblich Abstand von einer Verpflichtung von Bayerns Philippe Coutinho genommen haben.

Besonders Cheftrainer Frank Lampard soll sich für einen Transfer von Havertz stark gemacht haben. Zum Leidwesen von Coutinho, der demnach nur noch als Alternativlösung an der Stamford Bridge angesehen werde.

Havertz steht bei Leverkusen noch bis 2022 unter Vertrag. Neben dem FC Chelsea soll sich auch der FC Bayern und der FC Liverpool mit einem Transfers des Youngsters im Sommer beschäftigen.

Vorteil für Bayern? Trainerpersonalie für Havertz entscheidend

15. April: Kai Havertz dürfte in diesem Sommer eine heiß diskutierte Transferpersonalie sein. Der Leverkusen-Star äußerte sich nun selbst zu den Gerüchten. Dabei stellte Havertz gegenüber der "Sport Bild" klar: "Ich bin bereit, einen großen Schritt zu machen, und ich mag Herausforderungen." Dazu zähle für ihn im Gegensatz zu anderslautenden Berichten "auch das Ausland", so der 20-Jährige.

Mit einem Wechsel hat Havertz zwar auch inmitten der Corona-Krise noch nicht abgeschlossen, doch ob ein Transfer schon im Sommer über die Bühne geht, ließ der Leverkusen-Youngster offen.

"Prognosen zum Transfermarkt überlasse ich gerne anderen. Leverkusen ist ein toller Verein, ich fühle mich wohl. Das habe ich immer gesagt", erklärte Havertz. Dennoch fügte der Nationalspieler an: "Meinen nächsten Schritt in der Karriere will ich aber irgendwann natürlich gehen. Das ist mein Anspruch."

Er wundere sich ohnehin "oft, was andere scheinbar alles über mich wissen", so Havertz. Bei einem möglichen neuen Verein gehört für den Leverkusener die Personalie des Trainers zu den wichtigsten Faktoren. Havertz meinte:

Da muss es passen. Das sieht man ja auch bei unserem Coach Peter Bosz. Für mich zeigt sich die sportliche Richtung des Vereins auch in der Auswahl des Trainers.

Dass Bayern-Coach Hansi Flick als großer Befürworter des 20-Jährigen gilt, könnte somit ein Argument für einen Transfer nach München sein. Die Bayern sollen aber nicht bereit sein, die angeblich von Leverkusen intern festgelegte Ablösesumme zwischen 100 und 130 Millionen Euro zu zahlen.

Havertz steht noch bis 2022 bei der Werkself unter Vertrag. Neben dem FC Bayern sollen unter anderem auch der FC Liverpool, Real Madrid und FC Barcelona am Offensivspieler Interesse haben.

Havertz hat sich angeblich für Verein entschieden

9. April: Kai Havertz hat sich angeblich entschieden, zu welchem Verein er im Sommer wechseln möchte. Wie "Sky"-Journalist Marc Behrenbeck berichtet, will der 20-Jährige beim FC Bayern München unterschreiben. "Flick will Havertz, Havertz will zu den Bayern, alles hängt am Ende vom Finanziellen ab", erklärte der Transfer-Experte des TV-Senders.

Vor allem die nun geklärte Trainerfrage beim FC Bayern – Hansi Flick verlängerte vor wenigen Tagen bis 2023 – könnte den Youngster offenbar wieder nach München führen. Laut "Sky" stehen die Chancen aktuell aber nur bei "50:50", dass ein Wechsel auch tatsächlich über die Bühne geht. Die Ablösesumme könnte demnach zum Problem werden.

Vor der Coronakrise forderte Bayer Leverkusen angeblich 100 Millionen Euro für den Nachwuchsstar. Ob diese Summe noch aktuell und überhaupt realisierbar ist, bleibt aber offen. Von vielen Experten wird vermutet, dass die Transfersummen im Sommer generell sinken werden.

Auch die Verlängerung mit Bayern-Urgestein Thomas Müller soll die Chancen von Havertz schmälern. Denn damit hat ein weiterer Einkauf auf der offensiven Mittefeldposition wohl keine Priorität mehr bei den Münchenern.

Stattdessen herrscht weiter Bedarf auf den offensiven Außen. Transfers von Timo Werner oder Leroy Sané könnten somit wieder in den Fokus rücken.

Darum will Havertz wohl nicht zu Bayern

26. März: Die Gerüchte um einen Wechsel von Kai Havertz zum FC Bayern München reißen nicht ab. Wie der "kicker" nun aber berichtet, könnte es vielleicht doch nicht dazukommen.

Denn der Nationalspieler selbst soll einen Transfer zum deutschen Rekordmeister zur Zeit nicht vorziehen. Laut der Fachzeitschrift ist Havertz vor allem kein Fan der "Münchner Ellenbogengesellschaft", bei der es auch abseits des Platzes regelmäßig Positionskämpfe gebe.

Nach Informationen von "Goal.com" hat sich der Leverkusener bisher noch nicht entschieden, wie es in Zukunft für ihn weitergeht. Möglicherweise könnte es aber ein ähnliches Modell wie bei RB-Star Timo Werner geben. Der Stürmer verlängerte im vergangenen Sommer seinen Vertrag bei den Leipzigern bis 2023, kann aber wohl dank einer festgelegten Ablösesumme schon vorher wechseln.

Ähnlich könnte es nun bei Havertz laufen, der sich laut "kicker" durchaus einen Verbleib bei Bayer Leverkusen vorstellen kann. Für eine vertraglich aufgestellte Transfersumme von 100 Millionen Euro könnte der 20-Jährige dann erst im kommenden Jahr wechseln. Neben den Bayern sollen auch der FC Liverpool und FC Barcelona Interesse an Havertz haben.

Zu teuer - bleibt Havertz bei Leverkusen?

25. März: Dass der FC Bayern München Interesse an einer Verpflichtung von Kai Havertz von Bayer Leverkusen hat, ist kein Geheimnis. Doch aufgrund der Corona-Pandemie und der damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Konsequenzen könnte es zu einem Umdenken kommen.

Denn Bayer Leverkusen will laut einem Bericht der "Sport Bild" an der Ablösesumme von 100 Millionen Euro festhalten, darunter werde erst gar nicht verhandelt. Fraglich ist, ob der deutsche Rekordmeister aktuell bereit ist, diese hohe Summe zu zahlen.

Havertz hat bei Bayer Leverkusen noch einen Vertrag bis 2022 und der Klub habe dem Bericht zufolge keinen Druck, den Offensivspieler bereits dieses Jahr abzugeben. Demnach sei eine weitere Saison in Leverkusen eine ernsthafte Option.

Ein zusätzlicher Grund, der für einen Verbleib in Leverkusen spricht, ist, dass sich Havertz super mit der Mannschaft verstehe und ein gutes Verhältnis zu Trainer Peter Bosz habe.

Ballack warnt Havertz vor Wechsel zum FC Bayern

3. Februar: Kai Havertz steht beim FC Bayern München auf dem Wunschzettel für den Sommer. Während die Bayern-Verantwortlichen von einem möglichen Havertz-Transfer überzeugt zu sein scheinen, sieht es Michael Ballack eher skeptisch. Er selbst wechselte 2002 von Bayer Leverkusen zum deutschen Rekordmeister und spielte danach vier Jahre für die Münchner. Der 43-Jährige sagte im Interview mit "Sport 1":

Havertz braucht noch Zeit. Er braucht auch die Robustheit, mental für den FC Bayern präpariert zu sein. Ich habe meine Zeit in Leverkusen damals auch gebraucht. Havertz muss nun genau auf seine Entwicklung schauen. Über seine fußballerischen Qualitäten brauchen wir nicht zu reden, denn er ist ein Topspieler.

Ballack ist der Meinung, dass eine mögliche Verpflichtung auch mit der Zukunft von Philippe Coutinho zusammenhänge. Er sagte: "Ich will da keine Empfehlungen abgeben, aber unabhängig davon: Wenn die Bayern perspektivisch handeln und man weiterhin den Anspruch hat, die besten deutschen Spieler zu holen, dann muss Havertz geholt werden."

Medienberichten zufolge will Bayer Leverkusen rund 130 Millionen Euro, um Havertz bereits im Sommer abzugeben. Der 20-Jährige hat in Leverkusen noch einen Vertrag bis 2022.

Liverpool angeblich bereit für Rekord-Angebot

Update vom 15. Januar: Dass Kai Havertz sich auf die Zettel vieler Vereine gespielt hat, ist kein Geheimnis mehr. Der FC Liverpool scheint jetzt aber ernst zu machen.

Laut "Mundo Deportivo" will Jürgen Klopp den 21-Jährigen nach Liverpool locken. Auch die von Leverkusen geforderte Ablöse soll die Reds nicht abschrecken. Angeblich will die Werkself 125 Millionen Euro, um Havertz bereits im Sommer abzugeben. Sein Vertrag läuft noch bis 2022. Damit würde er Virgil van Dijk als Rekordtransfer bei Liverpool ablösen. Der Niederländer hatte rund 85 Millionen Euro gekostet.

Neben dem FC Bayern München gilt auch Manchester United als Kandidat, doch der Klub soll sich auf die Verpflichtung von Bruno Fernandes konzentrieren wollen.

Sieben Vereine buhlen offenbar um Havertz

Update vom 27. November: Kai Havertz ist heiß begehrt. Es gilt gemeinhin als ausgemacht, dass der 20 Jährige seinen Klub Bayer 04 Leverkusen im kommenden Sommer verlässt.

Wie die "Bild" nun berichtet, will sich der Nationalspieler in den kommenden Wochen entscheiden. Die Frage lautet: Welches Trikot trägt der Offensivspieler ab Juli 2020. In der Verlosung sind neben dem FC Bayern - dessen Interesse als verbrieft gilt - sechs weitere europäische Schwergewichte.

Havertz' Berater führen konkrete Gespräche mit dem FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester City, Manchester United und Real Madrid. In dem Bericht heißt es weiter, Leverkusen verlange für sein Juwel 130 Millionen Euro Ablöse.

Havertz spielt in Spanien vor

6. November: Mit dem Auftritt von Bayer Leverkusen bei Atlético Madrid spielt Kai Havertz am frühen Dienstagabend auch für die spanischen Top-Klubs vor.

Neben Real Madrid werden auch der FC Barcelona und Gegner Atlético genauer hinschauen.

Atlético-Coach Diego Sirmeone schwärmte bereits vor der Partie: "Er ist fantastisch, er ist großgewachsen und kopfballstark. Er hat einen Zauberfuß und kann auch auf mehreren Positionen spielen."

Große Chancen werden Atlético auf den 20-Jährigen aber nicht eingeräumt. Laut "Bild" laufe bei Havertz alles auf eine Entscheidung zwischen FC Bayern München, Real Madrid und FC Barcelona hinaus.

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