In der Jugend spielte der gebürtige Hertener Demirbay für den FC Schalke 04, die SG Wattenscheid 09 und den BVB. In Dortmund stand er kurz vor dem Sprung in den Profi-Kader, entschied sich im Juli 2013 aber gegen eine Zukunft unter dem damaligen Trainer Jürgen Klopp am Borsigplatz und wechselte zum Hamburger SV.
"Man legte mir dort (in Dortmund, Anm. d. Red.) einen Dreijahresvertrag als Profi vor. Jürgen Klopp war damals der Trainer beim BVB. Ich weiß noch, wie er mich in den Raum zum Gespräch gerufen hat und sagte: 'Komm, wir wollen dich.'"
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Demirbay fühlte sich nicht bereit für Dortmund

Demirbay lehnte ab. Nun nennt er die Gründe für diesen Schritt:
Damals war ich damit überfordert und einfach noch nicht so weit, mich der großen Konkurrenz dort zu stellen.
Der BVB war damals mit seiner jungen, hungrigen Mannschaft auf dem Zenit, stand nur Wochen zuvor im Finale der Champions League. Für Demirbay fühlte sich dies offenbar noch eine Nummer zu groß an.
"Erst in Hoffenheim habe ich so richtig Fuß als Profi gefasst und den Durchbruch geschafft, auch wenn es im Jahr zuvor in Düsseldorf schon super für mich gelaufen war“, berichtet der Mittelfeldspieler rückblickend.
Mittlerweile spielt Demirbay für Bayer Leverkusen. In dieser Saison steht dort eine Torvorlage in sieben Spielen für ihn zu Buche.
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