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Transfer im Sommer? FC Bayern bei Sané angeblich optimistisch

Transfer im Sommer? FC Bayern bei Sané angeblich optimistisch
Von Eurosport

11/12/2019 um 10:57

Im Poker um Leroy Sané von Manchester City macht sich der FC Bayern München offenbar weiter Hoffnungen auf einen Transfer im kommenden Sommer. Nach Informationen der "Sport Bild" sei man optimistisch, dass sich ein Wechsel realisieren lässt. Eine wichtige Rolle soll dabei auch der Münchner Unterhändler Giovanni Branchini spielen. Alle News zu Sané im Überblick.

Update vom 11. Dezember: Im Poker um Leroy Sané macht sich der FC Bayern München offenbar weiter Hoffnungen auf einen Transfer im kommenden Sommer. Nach Informationen der "Sport Bild" sei man optimistisch, dass sich ein Wechsel in wenigen Monaten realisieren lässt.

Der deutsche Nationalspieler, der aktuell immer noch wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt, weigert sich scheinbar weiterhin seinen bis 2021 laufenden Vertrag bei Manchester City zu verlängern. Damit dürfte ein Transfer im Sommer 2020 deutlich wahrscheinlicher werden.

Die Münchner hoffen laut des Berichts dabei auch auf ihren Unterhändler Giovanni Branchini. Dieser soll wohl versuchen, die Ablösesumme auf unter 100 Millionen Euro zu senken.

Branchini spielte schon bei mehreren Transfers der Münchner eine wichtige Rolle, so auch bei Lucas Hernández, der im Sommer 2019 nach München kam. Auch die Zusammenarbeit von den Bayern mit Pep Guardiola soll Branchini 2013 perfekt gemacht haben.


Rummenigge hält sich zurück

2. Dezember: Wechselt Leroy Sané zum FC Bayern oder wechselt er nicht? Die Personalie ist weiterhin heiß gehandelt. Details über den Stand der Verhandlungen soll es nun aber keine mehr geben, wie Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge erklärte.

"Wenn ich jetzt irgendwas zu dem Thema Sané sagen würde, gäbe es Unruhe und vor allem der Preis würde aus Erfahrung nicht nach unten gehen. Beides ist nicht gut", sagte der 64-Jährige am Sonntag und spielt auf die glücklose Transfertaktik der jüngeren Vergangenheit an.

Sowohl Ex-Trainer Niko Kovac als auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatten offensiv über die Bemühungen des Vereins bei einzelnen Spielern gesprochen, beispielsweise bei Chelseas Callum Hudson-Odoi.


Sané-Wechsel zum FC Bayern: Der Plan nimmt offenbar Gestalt an

Der deutsche Rekordmeister habe sich bereits zu Gesprächen mit Spielerbeater Giovanni Branchini getroffen, der den Deal einfädeln soll.

Sané laboriert derzeit noch immer an seinem Kreuzbandriss, in der laufenden Saison absolvierte er erst ein Pflichtspiel für Manchester City.


Mega-Gehalt für Sané bei Bayern?

18. November: Ein Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern München könnte näher rücken, zumindest wenn man englischen Medien Glauben schenkt. Wie der englische "Mirror" nämlich berichtet, soll der deutsche Rekordmeister den zur Zeit verletzten Spieler von Manchester City mit einem Mega-Gehalt locken.

Rund 23 Millionen Euro könnte Sané demnach pro Jahr verdienen, sollte er zum FC Bayern wechseln. Damit würde der deutsche Nationalspieler auf einen Schlag zum Spitzenverdiener in München werden.

Als Ablöse sind nun laut "Mirror" zudem um die 105 Millionen Euro im Gespräch.


Kein Tausch mit Coman - Salihamidzic schon in England?

18. November: Nachdem am Wochenende zahlreiche Medien in England über ein Tauschgeschäft zwischen dem FC Bayern München und Manchester City spekulierten, berichtet die "tz" nun, dass die Münchner aktuell kein Interesse daran haben, Kingsley Coman in naher Zukunft abzugeben.

Der 23-Jährige steht noch bis 2023 beim FC Bayern unter Vertrag und soll nach seiner Entwicklung in der letzten Zeit in München bleiben. Dennoch könnte Bewegung in die Sache Sané kommen.

Laut "Bild" sollen sich Hasan Salihamidzic und Chefscout Marco Neppe am Mittwoch in England befunden haben. Weshalb genau, ist aber nicht klar. Der FC Bayern wollte sich dazu nicht äußern.

Video - Rummenigge verteidigt Salihamidzic: "Seine Philosophie ist absolut richtig!"

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Stoiber: Bayern steht mit Sané in Kontakt

13. November: Edmund Stoiber, Aufsichtsratsmitglied beim FC Bayern München, hat im Interview mit der "Sport Bild" über den Stand im Werben um Leroy Sané gesprochen. Dabei erklärte der ehemalige bayerische Ministerpräsident:

"Es gab die Diskussion um Sané. Durch die unglückliche Verletzung und die Operation hat sich das erst mal zerschlagen."

"Man wird sehen, wie sich der Kontakt entwickelt", meinte Stoiber im Hinblick auf einen erneuten Abwerbungsversuch der Münchner. Er habe aber "großes Vertrauen in die sportliche Führung", stellte der 78-Jährige klar: "Wenn sie einen Transfer dieser Größenordnung vorschlagen, dann ist das begründet."

Laut "Sport Bild"-Autor Christian Falk habe Stoiber ihm gegenüber allerdings auch bestätigt, dass weiterhin Kontakt zu Sané bestehe. Der Klub peile weiter eine Sané-Verpflichtung an.

Im vergangenen Sommer wurde in diversen Medien in England und Deutschland über eine Ablösesumme von bis zu 149 Millionen Euro spekuliert. Dann kam allerdings die schwere Verletzung des deutschen Nationalspielers dazwischen, der wegen eines Kreuzbandrisses mindestens bis Frühling 2020 ausfällt.

Stoiber sagte abschließend zur möglichen Höhe der Transfersumme: "Wir wissen, was verlangt wurde, wie die Summe nach oben getrieben wurde."


Insider glaubt an baldigen Sané-Wechsel

11. November: Nachdem die Gerüchte um Leroy Sané zuletzt etwas weniger wurden, soll ein Transfer aktuell wieder wahrscheinlicher sein. Der englische Reporter Sam Lee, der als Topquelle für Manchester City gilt, berichtet, dass die Chancen auf einen Wechsel deutlich angestiegen sind.

Der aktuell verletzte deutsche Nationalspieler könnte demnach im kommenden Sommer nach München gehen. Denn obwohl ManCity den Vertrag mit Sané gerne verlängern würde, peilt dieser offenbar weiter einen Transfer an.

Der Vertrag des 23-Jährigen läuft aber nur noch bis 2021. Damit sind die Engländer fast gezwungen den jungen Deutschen im Sommer 2020 abzugeben, um noch eine Ablöse zu generieren. Deshalb sei die Verhandlungsbasis für die Münchner besonders gut. Laut "The Athletic" könnten sich die beiden Vereine sogar schon im Winter auf einen Transfer einigen.

Laut Lee haben die "Skyblues" auch schon einen potentiellen Nachfolger für Sané ins Auge gefasst: Real Sociedads Mikel Oyarzabal. Sané wiederum fällt wegen eines Kreuzbandrisses mindestens bis Frühjahr 2020 aus.

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Manchester City hat Wechsel angeblich zugestimmt

21. Oktober: In den möglichen Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern kommt scheinbar wieder Bewegung. Wie "Teamtalk" berichtet, soll Manchester City bereit sein, den Angreifer nach München abzugeben. Nach seinem Kreuzbandriss wird Sané erst wieder Anfang des kommenden Jahres auf dem Platz erwartet.

Ein Wechsel würde dann im Sommer stattfinden. Rund 100 Millionen Euro soll der 21-Jährige kosten. Der Sinneswandel von ManCity soll daran liegen, dass man mit Mikel Oyarzabal einen Ersatz im Visier hat.

Der 22-Jährige steht bei Real Sociedad unter Vertrag und gilt als perfekter Nachfolger von Sané. Zudem macht sich der Klub wohl berechtigte Hoffnungen, den Spanier unter Vertrag nehmen zu können.


Beratertreffen zwischen Sané und Bayern?

9. Oktober: Das Interesse des FC Bayern an Manchester Citys Leroy Sané scheint nicht beendet. Wie die "Sport Bild" erfahren haben will, traf sich Giovanni Branchini, der oft als Unterhändler für den FC Bayern München tätig ist, in der vergangenen Woche mit Sanés Berater David Gardner.

Branchini soll demnach den Wechsel des aktuell verletzten deutschen Nationalspielers vorantreiben. Das Management von Sané wollte auf Nachfrage dazu keinen Kommentar abgeben, schreibt die "Sport Bild".

Direkte Verhandlungen zwischen Sané und dem FC Bayern sind nicht möglich, da die Münchner laut der FIFA-Statuten dazu das Einverständnis von Manchester City benötigen würden.


Hoeneß bestätigt Bayern-Interesse an Sané


FC Bayern angeblich weiter an Sané dran


Verletzter Sané: Tolle Geste der Teamkollegen

17. August: Die Spieler von Manchester City haben mit einer schönen Geste an ihren verletzten Teamkollegen Leroy Sané gedacht. Vor dem Topspiel gegen Tottenham machten sich die City-Spieler alle in Trikots mit der Rückennummer 19 und Sanés Namen drauf waren und wünschten ihm so gute Besserung.

Sané hatte sich in der Community-Shield-Partie gegen Liverpool das Kreuzband angerissen und fehlt voraussichtlich bis Februar.

ManCity-Spieler mit dem Trikot von Leroy Sané

ManCity-Spieler mit dem Trikot von Leroy SanéGetty Images


FC Bayern nimmt Abstand von einer Verpflichtung

16. August: Der FC Bayern München hat sich nach der schweren Verletzung, die sich Leroy Sané im Community Shield gegen den FC Liverpool zugezogen hat, im Transferpoker um den deutschen Nationalspieler erstmal zurückgezogen. Auf Nachfrage von Journalisten, ob man Sané trotz dessen Verletzung und bevorstehender OP verpflichten werde, sagte Klub-Chef Karl-Heinz Rummenigge:

"Nein, jeder weiß, was eine Kreuzband-Operation bedeutet und was die Ausfallzeit betrifft."

Operiert wird Sané Berichten zufolge in Innsbruck bei Spezialist Christian Fink. Mit dem FC Bayern habe die Auswahl des Arztes laut Rummenigge aber "nichts zu tun": "Das würden wir uns nicht anmaßen", so der 63-Jährige und weiter:

"Der Spieler ist ein Spieler von Manchester City. Und wenn er das so entschieden hat, ist das eine Entscheidung von ihm, möglicherweise in Absprache mit der ärztlichen Abteilung der Nationalmannschaft."

Zuletzt wurden auch die Bayern-Profis Corentin Tolisso und Lucas Hernández nach schweren Knieverletzungen bei Fink in Innsbruck operiert.


Leroy Sané hat sich am rechten Kreuzband verletzt

8. August: Leroy Sané hat sich eine Verletzung am rechten Kreuzband zugezogen und muss operiert werden. Das gab Manchester City am Donnerstagnachmittag bekannt. Sané hatte sich die Verletzung am Samstag im englischen Community Shield gegen den FC Liverpool zugezogen.


Hat Sané seine Teamkollegen von Wechselwunsch informiert?

6. August: Wie "The Athletic" berichtet, soll sich Sané nun selbst zu seiner Zukunft geäußert haben. Laut dem Bericht habe der 23-Jährige seine Mannschaftskollegen bei Manchester City informiert, dass er den Klub verlassen und zum FC Bayern München wechseln wolle.

"The Athletic" zufolge laufen jedoch noch intensive Verhandlungen bezüglich der Ablösesumme. Manchester City fordere offenbar eine Ablösesumme in Höhe von 146 Millionen Euro, bisher war von 110 Millionen Euro die Rede. Beim Rekordmeister soll Sané ein Jahresgehalt von bis zu 18 Millionen Euro erhalten.

Fest steht anscheinend, dass Sané vom FC Bayern einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2024 vorgelegt bekommt - logisch, denn so kann Bayern die Ablöse über fünf Jahre "abschreiben".


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Sané-Schock im Supercup


Man City fordert Mega-Ablöse für Sané

2. August: Am Donnerstagabend hatten "Bild" und "kicker" übereinstimmend berichtet, dass Leroy Sané sich für einen Transfer zum FC Bayern München entschieden habe und für knapp 100 Millionen Euro an die Isar wechseln soll. Laut englischen Medien ist die Summe, für die Manchester City bereit sei, den deutschen Nationalspieler ziehen zu lassen, allerdings deutlich höher.

Einem Bericht des "Telegraph" zufolge liegt die Schmerzgrenze der Citizens bei 150 Millionen Euro. Zudem habe der Klub laut Quellen der britischen Tageszeitung bisher kein Signal von Sané erhalten, dass dieser City gerne verlassen möchte. Der FC Bayern wollte auf der Pressekonferenz vor dem Supercup-Duell mit dem BVB nicht auf das Thema eingehen, entsprechende Fragen wurden abgeblockt:

Video - Sané-Dementi und Rummenigge-Rüffel: So reagieren die Bayern

01:26

Die Informationen zum Thema Höhe der Ablösesumme decken sich mit einem Bericht der "Manchester Evening News", die gar eine Summe von knapp 159 Millionen Euro in den Raum stellt. Auch die "Sun" berichtet von einem Preisschild von rund 160 Millionen Euro.

Pep Guardiola geht derweil weiter von einem Verbleib von Leroy Sané aus. "Ich habe schon oft gesagt, dass ich unmöglich einen Spieler überzeugen kann zu bleiben, wenn er gehen will. Aber der Spieler hat mir nichts gesagt. Er ist unser Spieler, und wir wollen, dass er bleibt", sagte Guardiola am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Supercup-Duell gegen den FC Liverpool.

City wollte den 2021 auslaufenden Vertrag mit dem 23-Jährigen auch weiter verlängern. "Wir haben ihm zuletzt einen Vertrag angeboten. Vor ein paar Monaten waren wir schon weit, aber jetzt sieht es ein bisschen anders aus", sagte Guardiola, der sich von dem Thema zunehmend genervt zeigte: "Ich habe diese Fragen nun schon häufig beantwortet."

Die öffentliche Bemerkung von Niko Kovac, er sei beim Werben um Sane "sehr zuversichtlich", nahm Guardiola dem Bayern-Trainer indes nicht übel. "Ich bin nicht enttäuscht. Zunächst, weil ich die meisten von ihnen kenne. Ich weiß, wie diese Welt funktioniert. Ich bin ziemlich sicher, dass sie das die meiste Zeit nicht als Angriff gemeint haben", sagte der ehemalige Bayern-Trainer.


Sané hat sich wohl entschieden - FC Bayern dementiert

1. August: Nach "kicker"-Informationen sollen sich die offensiven Bemühungen des FC Bayern im Werben um Leroy Sané ausgezahlt haben. Demnach hat sich der 23-Jährige für einen Transfer zum deutschen Rekordmeister entschieden.

Sané soll bei den Münchnern einen langfristigen Vertag unterzeichnen. In dem Bericht ist von vier oder fünf Jahren die Rede. Als Ablöse wird die Bundesliga-Rekordsumme von 100 Millionen Euro genannt. Der FC Bayern dementierte die Meldung jedoch am Donnerstagabend via Twitter.


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Dem Vernehmen nach fürchtete er um das "sehr gute Verhältnis" zu den Verantwortlichen von Manchester City, die pikiert auf Bayerns wiederholte (öffentliche) Wortmeldungen zur Causa Sané reagiert haben sollen.


Puma lockt offenbar mit Bonus

30. Juli: Der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern ist weiter unsicher. Nun könnte "Puma", der neue Ausrüster von Manchester City, den Münchnern einen Strich durch die Rechnung machen.

Wie die "Manchester Evening News" berichtet, lockt der Ausrüster den deutschen Nationalspieler mit einem Bonus über 1 Millionen Pfund (ca. 1,1 Mio. Euro), sollte er bei ManCity bleiben und künftig in "Puma"-Schuhen auflaufen.

Seit diesem Sommer ist "Puma" Trikotsponsor bei den Skyblues. Aktuell steht Sané noch bei Konkurrent "Nike" unter Vertrag.


Kovac bei Sané "sehr zuversichtlich"

28. Juli: Der FC Bayern hat sein öffentliches Werben um Leroy Sané intensiviert. Cheftrainer Niko Kovac äußerte sich nun in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der "ZDF-Sportreportage" über einen möglichen Transfer des 23-Jährigen zum deutschen Rekordmeister:

"Unsere Vereinsführung ist dort sehr engagiert hintendran. Ich bin sehr zuversichtlich. Ich gehe davon aus, dass wir ihn bekommen können."

Kovac weiter:

"Wir wollen einen Hochkaräter holen. Leroy ist ein toller Fußballer, der das in England, aber auch in der Nationalmannschaft bewiesen hat. Den möchten wir."

Die "Bild" berichtete zuletzt, dass der FC Bayern bezüglich Sané erste Verhandlungen mit Manchester City begonnen habe.


Coman würde sich über Sané-Transfer freuen

26. Juli: Im Wechsel-Theater um Leroy Sané geht es noch nicht wirklich vorwärts. Nun hat sich mit Kingsley Coman aber ein weiterer Bayern-Star zu einem möglichen Transfer des deutschen Nationalspielers geäußert. Im Interview mit der "Bild" meinte der Franzose:

"Wir können sicherlich den einen oder anderen Außenspieler noch gut gebrauchen. Ich finde Sané top, er ist ein super Spieler. Ich hoffe natürlich, dass er kommt."

Nach den Abgängen von Franck Ribéry und Arjen Robben haben die Münchner zwei Spieler weniger für die Außenbahnen zur Verfügung.


Guardiola überrascht mit Aussage zu Sané-Wechsel


Gespräche zwischen Bayern und Sané-Beratern?

23. Juli: Kommt der FC Bayern seinem Ziel näher? Den Münchnern ist angeblich ein erster Schritt in Richtung Sané-Verpflichtung gelungen. Nach Informationen von "Sky" hat der Rekordmeister Kontakt mit Leroy Sané und dessen Berater-Team aufgenommen und erste Gespräche geführt.

Außerdem sei Manchester City mittlerweile bereit, mit dem Rekordmeister zu verhandeln. Die mögliche Ablösesumme soll dabei im dreistelligen Millionenbereich liegen. Das jüngste Angebot einer Vertragsverlängerung bei den Citizens hat der 23-Jährige laut "Sky" abgelehnt.


FC Bayern wartet auf Sané-Entscheidung

5. Juni: Der FC Bayern München bemüht sich um Leroy Sané von Manchester City. "Wir haben kein Angebot abgegeben. So weit ist es noch lange nicht", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zur "Sport Bild". Erst müsse sich "der Spieler entscheiden, ob er sich vorstellen kann, zum FC Bayern zu kommen. Wenn dies der Fall ist, gehen wir mit City in konkrete Verhandlungen", sagte Rummenigge.

Und weiter: "Der Spieler ist der wichtigste Faktor. Offenbar hat sich Leroy noch nicht entschieden, Hasan Salihamidzic führt hier die Gespräche." Laut "Sport Bild" würde City-Coach Pep Guardiola einen Verkauf des Linksaußen billigen. Rummenigge findet Sané "spannend, sowohl von der fußballerischen Qualität als auch als Typ".


Hoeneß hält Wechsel für "unwahrscheinlich"

3. Juni: Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hält einen Transfer von Nationalspieler Leroy Sané zum Rekordmeister inzwischen für nahezu ausgeschlossen. "Man muss ein bisschen skeptisch sein. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es klappt. Es geht um Beträge, die sind Wahnsinn", sagte Hoeneß (67) dem "kicker".

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, wonach Sanés Klub Manchester City eine erste Bayern-Offerte über 80 Millionen Euro abgelehnt habe. Der Nationalspieler ist bis 2021 an Englands Meister gebunden, eine Gehaltserhöhung auf fast neun Millionen Euro (inklusive Boni) soll Sané zum Bleiben bewegen.

Ferner soll City laut "Mirror" verärgert über das öffentlich geäußerte Interesse der Bayern-Bosse Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge gewesen sein.


Erstes Bayern-Angebot angeblich zu niedrig

30. Mai: Der FC Bayern München buhlt um Leroy Sané von Manchester City und hat dem Vernehmen nach auch schon ein erstes Angebot abgegeben - offenbar mit wenig Erfolg. Wie der englische "Guardian" berichtet, hat City die 80-Millionen-Euro-Offerte der Münchner abgelehnt. So würde Trainer Pep Guardiola seinen Flügelflitzer gerne behalten. Sané selbst zögert jedoch weiter mit einer Vertragsverlängerung.


FC Bayern bestätigt Interesse an Leroy Sané

27. Mai: Tritt Leroy Sané die Nachfolge der scheidenden Franck Ribéry und Arjen Robben beim FC Bayern München an? Mit Serge Gnabry und Kingsley Coman verfügen die Münchner bereits über zwei junge Flügelflitzer mit dem Potenzial zur Weltklasse, hinzu kommt das kanadische Versprechen der Zukunft Alphonso Davies.

Dennoch betonte Rummenigge im Rahmen der Meisterfeier auf dem Marienplatz, dass das Hauptaugenmerk im Transfer-Sommer auf den Außenbahnen liege. Das derzeit heißeste Gerücht in diese Richtung: Leroy Sané.

Angesprochen auf einen möglichen Wechsel des City-Stars, erklärte der Bayern-Boss am Sonntag:

"Ich kann das heute nicht seriös beantworten. Man darf nicht vergessen, dass er einen Zweijahresvertrag hat und Manchester City kein Verein ist, der wegen Bedürftigkeit Spieler verkaufen muss. Es wird schwierig."

Für ihn sei vor allem wichtig, dass "der Spieler überzeugt sein muss, dass er mit Bayern München einen Klub hat, wo er Spaß und Laune hat, Fußball zu spielen".

Das letzte Wort dürfte hier noch längst nicht gesprochen sein. Wie der "Daily Mirror" berichtet, möchte Manchester City Sané keineswegs kampflos angeben. Seit Monaten ziehen sich bereits Verhandlungen, den bis 2021 laufenden Vertrag zu verlängern. Nun soll ein Angebot zur Gehaltsverdopplung für ein Umdenken beim 23-Jährigen sorgen.

Sollte es allerdings weiterhin zu keiner Einigung zwischen den Skyblues und dem Spieler kommen, sei City angeblich erst ab einem Angebot in Höhe von umgerechnet 113 Millionen Euro bereit, einem Wechsel an die Säbener Straße zuzustimmen.

Für den FC Bayern wäre das nach der Verpflichtung von Lucas Hernández (80 Millionen Euro) von Atlético Madrid ein neuer Transferrekord. Zwar hatte Präsident Uli Hoeneß nach dem letzten Bundesliga-Spiel gesagt, dass er nicht glaube, dass die Summe von 80 Millionen Euro nochmal überschritten werde. Man sei schließlich nicht "bei Monopoly".

Am Sonntag klang das - mit Sané am Horizont - schon anders. Sportdirektor Hasan Salihamidzic solle mit konkreten Vorschlägen kommen, dann würde man sich in der Vereinsspitze auch konkret damit beschäftigten, sagte Hoeneß.

Dass Sané mit dem Gedanken spielt, den englischen Meister zu verlassen, ist für Teamkollege Ilkay Gündogan alles andere als überraschend. "Wenn Spieler seiner Klasse das eine oder andere Mal nicht spielen, ist es inzwischen ja zur Normalität geworden, dass es automatisch Wechselgerüchte gibt", betonte er gegenüber "Sport Bild".

Allerdings verwies er auch auf die Aussagen seines Coaches Pep Guardiola, wonach der Klub Sané unbedingt halten wolle. Und wenn nicht? "Ich kenne Leroy sehr gut und weiß genau, dass er sich überall durchsetzen kann und auch wird", ist sich Gündogan sicher.

Fakt ist: Bayern würde Sané gerne zurück in die Bundesliga holen. Fakt ist aber auch: Manchester City wird seinen Offensiv-Star nicht ohne weiteres abgeben. Sané widerum verschlechtert seine Verhandlungsposition gegenüber ManCity nicht, wenn er mit einem Bayern-Angebot wedeln kann.

Es bahnt sich also eine echte Geduldsprobe für den FCB an – Ausgang offen.

Video - Sammer über Sané-Transfer zu Bayern: "Sehr gut für die Bundesliga"

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