Fußball
Bundesliga

Bei Werner-Transfer: Leipzig darf wohl nur Teil der Ablöse behalten

Teilen mit
Kopieren
Diesen Artikel teilen

Timo Werner | RB Leipzig - SC Paderborn

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
17/06/2020 Am 16:35 | Update 17/06/2020 Am 16:35

Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist nach übereinstimmenden Medienberichten so gut wie sicher. Als festgeschriebene Ablöse sind angeblich rund 55 Millionen Euro im Gespräch. Doch wie nun die "Sport Bild" berichtet, bleibt RB Leipzig bei einem Transfer nur ein Teil dieser Summe. Auch der VfB Stuttgart soll einige Millionen erhalten. Der Stand im Werner-Poker.

Update vom 17. Juni: Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist nach übereinstimmenden Medienberichten so gut wie sicher. Als festgeschriebene Ablöse sind angeblich rund 55 Millionen Euro im Gespräch.

Doch wie nun die "Sport Bild" berichtet, bleibt RB Leipzig bei einem Transfer nur ein Teil dieser Summe. Lediglich 30 bis 35 Millionen Euro soll der Bundesligist am Ende für neue Spieler oder anderweitige Ausgaben übrig haben.

Bundesliga

Sané verpasst den Thron knapp: Die zehn teuersten deutschen Fußballer

VOR 12 STUNDEN

Neben Steuern und Kredit-Rückzahlungen an Investor Red Bull müsse der übliche Spieler- und Berateranteil gezahlt werden, so die "Sport Bild". Zudem sollen sechs Millionen Euro an den VfB Stuttgart gehen. Die Schwaben sicherten sich 2016 wohl eine Weiterverkaufsklausel.

Der Stürmer spielte vor seinem Wechsel nach Leipzig nicht nur in der Stuttgarter Jugend, sondern von 2013 bis 2016 auch bei den Profis des VfB.

Transfer zu Chelsea: Jetzt weiß auch Leipzig Bescheid

15. Juni: Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea ist einem Bericht des "Kicker" zufolge so gut wie fix. Demnach wissen nun auch die Verantwortlichen bei RB Leipzig jetzt "aus erster Hand", dass Werner für die festgeschriebene Ablöse von 50 Millionen Euro zu den Blues wechseln wird.

Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht nach wie vor aus. Diese wird aber zeitnah erwartet. Offenbar hängt der letzte Schritt nur noch am Medizincheck, der nach dem 34. Bundesliga-Spieltag erfolgen soll.

Medienberichten zufolge soll Werner bei Chelsea einen Fünfjahresvertrag erhalten.

Nagelsmann bestätigt Werner-Abgang indirekt

Update vom 13. Juni: RB-Trainer Julian Nagelsmann hat den Abschied von Nationalstürmer Timo Werner indirekt bestätigt. "Ich gehe nicht davon aus, dass Timo in der nächsten Saison da sein wird", sagte der 32-Jährige bei "DAZN" über den Torjäger, der wohl zum FC Chelsea wechseln wird.

Werner soll sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit dem Premier-League-Klub über einen Fünfjahresvertrag einig sein, die Londoner werden dem Vernehmen nach bis zum 15. Juli die Ausstiegsklausel in Höhe von 53 Millionen Euro ziehen. Damit würde der 24-Jährige seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sane als teuersten deutsche Fußballer in der Geschichte ablösen.

Medizincheck nicht möglich: Werner-Wechsel zu Chelsea verzögert sich

Update vom 12. Juni: Der Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea verzögert sich offenbar, weil zur Zeit kein Medizincheck möglich ist. Nach Informationen von "The Athletic" scheitert eine endgültige Einigung nur noch an diesem Problem.

Werner darf aufgrund des Hygienekonzepts der DFL Deutschland während der laufenden Bundesligasaison nicht verlassen, die englischen Ärzte wiederum müssten bei der Rückreise nach Großbritannien zunächst 14 Tage in Quarantäne.

Auch die Möglichkeit eines Medizinchecks durch einen Arzt des DFB soll Chelsea vorerst noch ausschlagen, heißt es in dem Bericht weiter. Da die Klausel in Werners Vertrag laut "Bild" bis zum 15. Juli und nicht, wie bisher spekuliert, bis zum 15. Juni läuft, wollen die Engländer wohl lieber das Ende der Bundesligasaison abwarten.

Am 27. Juni findet in Deutschland der letzte Spieltag statt. Somit bleibt Chelsea noch ausreichend Zeit, um danach den Transfer perfekt zu machen.

Werner-Klausel läuft offenbar später aus

11. Juni: Timo Werner zieht es übereinstimmenden Medienberichten zufolge im Sommer zum FC Chelsea, auch wenn RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Wochenende mitteilte, dass noch keine Klausel gezogen worden sei.

Laut einem "Bild"-Bericht muss diese auch erst bis zum 15. Juli aktiviert werden und nicht, wie bisher berichtet bis zum 15. Juni. Den Blues würde somit noch mehr Zeit bleiben, um letzte Details zu klären.

Dem Bericht zufolge soll der Wechsel des 24-Jährigen allerdings nur noch Formsache sein.

Werner-Wechsel zum FC Chelsea? Leipzig dementiert Einigung

6. Juni: RB Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat sich vor der Bundesliga-Partie gegen den SC Paderborn gegenüber "Sky" zu einem möglichen Wechsel von Timo Werner zum FC Chelsea geäußert. "Er hat uns vor einigen Wochen signalisiert, dass er sich mit einem Transfer beschäftigt. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern", dementierte der 44-Jährige eine vorzeitige Einigung mit den Blues.

"Jetzt sitzt Timo Werner im driver’s seat, nicht mehr wir", erklärte Mintzlaff weiter und betonte: "Bis jetzt hat weder Werner die Klausel gezogen, noch hat irgendein Verein uns einen Transfervertrag geschickt. Wir haben da nichts zu melden und beteiligen uns nicht an den täglichen Spekulationen."

Ein Austausch mit dem FC Chelsea habe laut Mintzlaff bislang noch nicht stattgefunden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der Wechsel von Werner an die Stamford Bridge jedoch bereits in den kommenden Wochen über die Bühne gehen.

Bei Chelsea-Transfer: Stuttgart winkt angeblich Millionengewinn

6. Juni: Werners Ausstiegsklausel, die Chelsea ziehen würde, soll bei rund 60 Millionen Euro liegen - Stuttgart wäre demnach mit 7,2 Millionen beteiligt. Zudem würde es von den Engländern eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von 3,5 Prozent und damit weitere 2,1 Millionen Euro geben. Der VfB könnte somit 9,3 Millionen Euro kassieren.

Der Wechsel des umworbenen Werner soll in der kommenden Woche über die Bühne gehen. Bei Chelsea würde er auf seinen früheren Stuttgarter Teamkollegen Antonio Rüdiger treffen. Beim Wechsel des Innenverteidigers von AS Rom zu den Blues im Jahr 2017 für 35 Millionen Euro hatte Stuttgart immerhin rund drei Millionen eingenommen.

Chelsea-Transfer: Werner offenbar günstiger als gedacht

5. Juni: Timo Werner zieht es übereinstimmenden Medienberichten zufolge im Sommer zum FC Chelsea. Der Stürmer kostet den Premier-League-Klub allerdings offenbar weniger als bislang angenommen.

Laut "Kicker"-Informationen liegt die Ausstiegsklausel bei 50 Millionen Euro, bislang war die Rede von rund 60 Millionen Euro. Der RB Leipzig machte dazu keine Angaben. Dem Bericht zufolge wusste man in Leipzig schon lange über Werners Abschiedspläne Bescheid.

In der kommenden Woche sollen laut dem Fachblatt die letzten Modalitäten geklärt und der ausgehandelte Vertrag bis 2025 unterschrieben werden, damit der FC Chelsea fristgerecht zum 15. Juni von Werners Ausstiegsklausel Gebrauch machen kann.

Der 24-Jährige hat bei Leipzig noch einen Vertrag bis 2023.

Übereinstimmende Berichte: Werner wechselt zum FC Chelsea

4. Juni: Nationalspieler Timo Werner steht angeblich kurz vor einer Unterschrift beim englischen Spitzenklub FC Chelsea. Wie die "Bild", der "Kicker" und der englische "Telegraph" übereinstimmend berichten, will der Stürmer von RB Leipzig seine Ausstiegsklausel in Höhe von knapp 60 Millionen Euro ziehen und nach der Saison an die Stamford Bridge wechseln. Dort soll Werner einen Vertrag bis 2025 erhalten, der ihm knapp über zehn Millionen Euro pro Jahr einbringen würde.

Die "BBC" berichtet von Verhandlungen zwischen Chelsea und Leipzig.

Teammanager Frank Lampard gilt als großer Fan des in dieser Saison besten deutschen Torschützen der Bundesliga, der langjährige englische Nationalspieler soll intensiv um Werner geworben haben. Am Donnerstag gab es nun angeblich der Durchbruch in den Gesprächen zwischen dem 24-Jährigen und den Blues.

Werner besitzt in Leipzig noch einen Vertrag bis 2023, kann aber in diesem Sommer durch eine bis zum 15. Juni gültige Klausel den Verein verlassen. Die Entscheidung könnte damit im Laufe der kommenden Woche fallen.

Zuletzt wurde berichtet, dass auch Champions-League-Sieger FC Liverpool großes Interesse an Werner habe. Reds-Teammanager Jürgen Klopp soll sich vergangene Woche bei der Vereinsführung für eine Verpflichtung des Deutschen ausgesprochen haben. Allerdings scheint Liverpool in Zeiten der Corona-Pandemie nicht zu derart hohen Ausgaben bereit.

Inter-Boss gibt Hinweis auf Werner-Zukunft

30. Mai: Zu welchem Verein es Timo Werner verschlägt, ist zumindest offiziell noch nicht bekannt. Piero Ausilio, Sportdirektor von Inter Mailand, scheint aber zu wissen, was der RB-Stürmer plant.

Im Interview mit "Sky" meinte der 45-Jährige vielsagend: "Ich kenne seine Pläne." Auch die Italiener galten lange als Interessenten. Dies spiele nun aber keine Rolle mehr, so Ausilio. Der Sportdirektor sagte: "Wir haben ihn immer gemocht, und ich sage das, um die großartige Arbeit unserer Scoutingabteilung zu unterstreichen. Aber zu uns wird er nicht kommen." Verhandlungen über einen Wechsel seien laut Ausilio ohnehin "nie aufgenommen worden".

Zuletzt soll vor allem der FC Liverpool an einem Transfer des 24-Jährigen gearbeitet haben. Besonders Trainer Jürgen Klopp gilt weiterhin als großer Befürworter von Werner. Doch auch ein Verbleib des Stürmers in Leipzig ist wohl nicht vom Tisch. Der Vertrag von Werner läuft noch bis 2023.

Insider empfiehlt: "Lieber Werner als Mbappé" für Liverpool

00:00:49

FC Liverpool sieht offenbar von Transfer ab

28. Mai: Der FC Liverpool nimmt offenbar von einem Transfer von Timo Werner Abstand. Wie der englische "Mirror" berichtet, wollen die Reds nicht mehr als rund 30 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 33 Millionen Euro) für den RB-Stürmer bezahlen.

Die bis Mitte Juni gültige Ausstiegsklausel bei Werner – angeblich um die 55 Millionen Euro – soll den Engländern angesichts der Corona-Krise und der dadurch schwierigen finanziellen Lage zu hoch sein. Laut der britischen Zeitung fehlen dem Champions-League-Sieger in den kommenden zwölf Monaten mindestens 100 Millionen Pfund (etwa 111 Millionen Euro) an Einnahmen.

Obwohl Trainer Jürgen Klopp weiterhin viel von dem deutschen Nationalspieler hält, könnte damit ein Transfer vom Tisch sein. Denn die Leipziger Verantwortlichen betonten zuletzt bereits mehrfach bei den Ablösesummen keine Abstriche machen zu wollen.

RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff stellte zuletzt in der "Sport Bild" klar: "Billiger wird es nicht. Wir wollen keinen Spieler unter einem festgelegten Preis abgeben, wenn er länger als ein Jahr Vertrag hat."

Liverpool will angeblich Werner-Preis drücken

27. Mai: Beim FC Liverpool beschäftigt man sich offenbar weiterhin mit einer möglichen Verpflichtung von RB-Stürmer Timo Werner. Wie die "Sport Bild" berichtet, wollen die Engländer allerdings nicht die bis zum 15. Juni gültige Ausstiegsklausel über angeblich 55 Millionen Euro ziehen.

Den Besitzern des Spitzenklubs, der amerikanischen Fenway Sports Group, soll in Zeiten der Corona-Krise eine solche Ablösesumme zu hoch sein, heißt es weiter. Der Plan der Liverpooler sieht angeblich stattdessen vor, die Frist verstreichen zu lassen und danach den Preis wieder neu zu verhandeln.

Doch die Chancen darauf stehen wohl schlecht. Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff meinte zuletzt in der "Sport Bild": "Billiger wird es nicht. Wir wollen keinen Spieler unter einem festgelegten Preis abgeben, wenn er länger als ein Jahr Vertrag hat." Das aktuelle Arbeitspapier des deutschen Nationalspielers läuft noch bis 2023.

Klopp ködert: Erstes Video-Meeting mit Werner?

25. Mai: Bereits kommende Saison könnte Timo Werner das Trikot der Reds tragen. Der Journalist Raphael Honigstein verriet gegenüber dem britischen TV-Sender "BT Sport": "Bislang wurde immer Liverpool eng mit Werner in Verbindung gebracht. Und in den vergangenen Wochen gab es ein Treffen mit Jürgen Klopp, zumindest ein virtuelles."

Liverpool würde sich aber aufgrund der Coronavirus-Pandemie noch zurückhaltend zeigen. Der Sportjournalist glaubt zu wissen: "Es hängt davon ab, was Liverpool tun will. Werner hat bereits öffentlich erklärt, dass er dorthin will und er wäre wegen seiner Ausstiegsklausel verfügbar."

Werner ist noch bis 2023 an RB Leipzig gebunden. Allerdings soll in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 55 bis 60 Millionen Euro verankert sein, diese müsse allerdings bis Mitte Juni aktiviert werden.

Der Journalist fügte hinzu: "Ich glaube immer noch, dass eine sehr große Chance besteht, dass er in Liverpool landet."

Werner-Wechsel zu Liverpool? Diese zwei Optionen bleiben ihm

16. Mai: Wie "The Athletic" berichtet, sei der FC Liverpool Wunschziel Nummer eins für Werner. Demnach habe der Stürmer zwei Möglichkeiten.

Entweder er wechsle bereits diesen Sommer zur Mannschaft von Jürgen Klopp. Oder er bleibe noch ein weiteres Jahr in Leipzig, um im Sommer 2021 einen weiteren Anlauf für einen Wechsel zu den "Reds" zu unternehmen, falls der Transfer aufgrund der Coronakrise diesen Sommer nicht zustande kommt.

"The Athletic" schreibt weiter, dass man beim RB Leipzig erst ab einer Ablösesumme von 47,5 Millionen Euro für den Nationalspieler zu Verhandlungen bereit sei. Verpflichtend sei ein Verkauf erst bei 60 Millionen Euro Ablöse.

Inter mit konkreter Preisvorstellung für Werner

7. Mai: Doch auch Inter Mailand hat weiterhin Interesse an Timo Werner. Einem Bericht zufolge haben die Nerazzurri sogar bereits eine Preisvorstellung. Die Lombarden wollen nach Angaben der "Gazzetta dello Sport" eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro für den Torjäger zahlen. Das wären 14 Millionen unter dem Marktwert des Nationalstürmers.

Ob allerdings die Sachsen den Angreifer für diese Summe ziehen lassen, erscheint fraglich. Zuletzt hatte der 24-Jährige erklärt, ein Wechsel ins Ausland reize ihn mehr als ein Transfer zu Bayern München. Werners Vertrag bei RasenBallsport läuft noch bis 2023.

Zwei Top-Klubs an Werner interessiert - Bayern bricht Kontakt ab

6. Mai: Neben dem FC Liverpool sind laut eines Berichts der "Bild" gleich zwei weitere Vereine der Premier League an Timo Werner interessiert. Demnach hätten sich sowohl Manchester United als auch der FC Chelsea bei Werners aktuellem Berater Karl-Heinz Förster erkundigt. Beide denken über einen Kauf zum Saisonende nach.

Wie die "Sport Bild" berichtet, habe man sich dagegen beim FC Bayern München gegen eine Verpflichtung von Timo Werner entschieden. Demnach habe der Klub auch den Kontakt mit Förster abgebrochen. Der Nationalspieler hatte zuvor verkündet, dass ihn das Ausland mehr locke.

Liverpool bittet um Bedenkzeit

5. Mai: Der FC Liverpool bietet um Bedenkzeit, was eine mögliche Neuverpflichtung von Leipzigs Timo Werner angeht. Demnach seien die "Reds" zwar laut "Guardian" grundsätzlich an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert, wüssten aber aufgrund der Krise durch die Coronapandemie nicht, ob sie die Ausstigesklausel von 60 Millionen Euro ziehen könnten.

Solle der Klub sich für eine Verpflichtung des Nationalspielers entschieden, müsse die Klausel bis spätestens zum 15. Juni gezogen werden.

Matthäus begrüßt Werners Entscheidung

5. Mai: Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus begrüßt Timo Werners Entscheidung, lieber ins Ausland als zum FC Bayern München zu gehen. Wichtig sei vor allem, dass er sich für einen Weg entschieden habe. "Dieses Hin und Her schadet ihm und seiner Leistung", wird Matthäus in der "Sport Bild" zitiert.

Matthäus geht davon aus, dass der Wechsel nach München damit endgültig vom Tisch ist. "Ansonsten würden sich beide Parteien unglaubwürdig machen", sagte er.

Werners Zukunft weiter ungewiss

4. Mai: Die Zukunft von Timo Werner ist immer noch ungewiss und beschäftigt die Sportwelt schon seit einiger Zeit. Ein Transfer zum FC Liverpool galt als wahrscheinlich. Vor wenigen Tagen hieß es noch, dass ein Wechsel von Werner zum FC Bayern München dagegen endgültig vom Tisch sei. Doch laut "Kicker"-Informationen ist der RB-Stürmer immer noch ein Thema beim deutschen Rekordmeister.

Allerdings berichtet das Fachmagazin auch, dass Leroy Sané bei den Bayern Priorität genießt. Die Personalie sei aber noch nicht geklärt, gerade deshalb ist der RB-Stürmer offenbar weiterhin ein Thema an der Säbener Straße.

Der 24-Jährige sagte zwar erst kürzlich gegenüber "Bild": "Es ist einfach so, dass mich die Herausforderung in einer in einer anderen Liga noch etwas mehr reizen würde als ein Wechsel innerhalb der Bundesliga." Doch der FC Bayern reagierte scheinbar entspannt, solche Aussagen seien "zu vernachlässigen" und könnten womöglich "taktisch motiviert" sein, so heißt es laut "Kicker".

Kontakt zwischen dem Stürmer und dem FC Liverpool gebe es zwar bereits. Zuletzt wurde darüber berichtet, dass die Reds Werner 50 Millionen Euro Gehalt für einen Fünfjahresvertrag geboten hätten, dies stimme laut "Kicker"-Informationen allerdings nicht.

Werner ist noch bis 2023 an RB Leipzig gebunden. Allerdings soll in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 55 bis 60 Millionen Euro verankert sein, diese müsse allerdings bis Mitte Juni aktiviert werden.

Neben dem FC Bayern und dem FC Liverpool sollen auch der FC Chelsea, Manchester United sowie der FC Barcelona Interesse am 24-Jährigen haben.

Liverpool lockt Werner angeblich mit lukrativem Vertrag

3. Mai: Der Wechsel von Timo Werner zum FC Liverpool nimmt nun offenbar doch Gestalt an. Wie der italienische Transfer-Experte Nicolo Schira berichtet, sollen sich die Reds mit dem Nationalstürmer bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen befinden. Demnach habe das Team von Trainer Jürgen Klopp Werner ein konkretes Vertragsangebot über fünf Jahre mit einem Salär von etwa zehn Millionen Euro pro Spielzeit unterbreitet.

Darüber hinaus soll sich der Tabellenführer der Premier League gegenwärtig in Gesprächen mit Werners Arbeitgeber RB Leipzig befinden, um zu einer Übereinkunft unterhalb der vertraglich festgeschriebenen Ausstiegsklausel in Höhe von rund 60 Millionen Euro zu kommen.

Werner selbst hatte kürzlich gegenüber der "Bild" betont, dass ihn ein Wechsel ins Ausland mehr reize, als ein Transfer innerhalb der Bundesliga zum FC Bayern München.

Die "Daily Mail" hingegen widerspricht den Meldungen aus Italien und behauptet, dass die Reds aufgrund der Einnahmeausfälle sowie der unsicheren Zukunftsaussichten in Zeiten der Coronakrise gänzlich auf millionenschwere Neuverpflichtungen verzichten werden.

Bayern steigt wohl im Werner-Poker aus - Weg nach England frei?

30. April: Ein Transfer von Leroy Sané wird wohl nach dem angeblichen Telefonat von Bayern-Coach Hansi Flick mit dem ManCity-Star wahrscheinlicher. Bei Timo Werner soll ein Wechsel dagegen endgültig vom Tisch sein. Das berichtet die "Bild".

Bis zuletzt galt Flick eher als Befürworter, den RB-Stürmer zu verpflichten. Mittlerweile soll der 55-Jährige aber einem Transfer von Sané offen gegenüber stehen. Die Münchener hoffen beim DFB-Teamkollegen von Werner angeblich auf eine Ablöse von ca. 70 Millionen Euro.

Bei Werner wiederum deutet aktuell vieles auf einen Wechsel ins Ausland hin, besonders England und dort der FC Liverpool sollen es dem RB-Stürmer angetan haben. Auch die Reds und Trainer Jürgen Klopp haben angeblich Interesse an Werner.

Nach einer Vertragsverlängerung im vergangenen Sommer müsste ein Verein laut Medienberichten rund 60 Millionen Euro für den Nationalspieler überweisen.

Werner: Auch Gespräche mit Juventus und Inter?

29. April: "Ich bin sicher, dass Timo Werner RB Leipzig verlassen wird", erklärte der italiensche Transferexperte und führte aus: "Seine Berater suchen nach einer Lösung für ihn. Sie sprechen mit Juventus und Inter Mailand, also wollen sie, dass er den Verein wechselt." Laut Di Marzio wollen beide Vereine allerdings versuchen, den Preis für den Angreifer zu senken.

Auch das Interesse des FC Liverpool bestätigte Di Marzio, allerdings gebe es "zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussicht auf einen Deal zwischen Liverpool und Leipzig." Im Sommer kann Werner Leipzig für eine festgeschriebene Ablösesumme verlassen, diese soll bei rund 50 Millionen Euro liegen.

Auch Barcelona hat offenbar Interesse an Werner

24. April: Offenbar ist auch der FC Barcelona an Timo Werner interessiert. Laut "El Mundo Deportivo" habe sich Sportdirektor Eric Abidal (mit Assistent Ramón Planes) mit Werners Vater Günther Schuh um den 11. März herum getroffen, um abzuklopfen, ob sich Werner einen Wechsel zu Barca vorstellen könne. Die Stimmung beim Gespräch soll "gut" gewesen sein. Allerdings heißt es in dem Artikel auch, Barcelona bevorzuge einen Transfer von Lautaro Martínez (Inter Mailand).

Zuvor hatte das englische Sportportal "Sky Sports" berichtetet, Werner sei bereit für den Wechsel zum FC Liverpool. Voraussetzung sei aber, dass die Reds die Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro bis zum 15. Juni 2020 ziehen. Angesichts der wirtschaftlichen Turbulenzen durch die Coronakrise wollen die Reds diese Ablöse allerdings wohl nicht zahlen.

Werner hatte Anfang des Jahres über den FC Liverpool heftig geschwärmt. "Sie haben mit Jürgen Klopp einen der besten Trainer der Welt, der auch noch Deutscher ist. Es sprechen viele Sachen dafür, dass ich auch mit meiner Spielweise dahin passen würde", hatte der Torjäger gesagt.

Weil aber der Transfermarkt aller Wahrscheinlichkeit nach im Sommer einbrechen wird, ist ein Verbleib von Werner in Leipzig über die Saison hinaus daher wahrscheinlich. "Timo fühlt sich sehr wohl hier, ist ein wichtiger Spieler, hat viele Tore geschossen und vorbereitet in dieser Saison", sagte Krösche: "Alles andere wird sich zeigen."

  • QUIZ: Kennst Du die Gewinner des Goldenen Schuhs seit 1996/97?

Werner nimmt Englisch-Unterricht

20. April: Wie der "Bleacher Report" berichtet, soll Werner Englisch-Unterricht nehmen. Die Anzeichen für einen Wechsel zu einem Premier-League-Klub verdichten sich damit weiter.

Für den FC Bayern, den FC Barcelona und Inter Mailand wäre das jedoch ein herber Rückschlag im Kampf um den Top-Stürmer.

Steigt Inter ins Rennen um Werner ein?

17. April: Die Zukunft von Timo Werner ist immer noch offen. Der Torjäger ist bei mehreren europäischen Top-Klubs im Gespräch, unter anderem beim FC Liverpool und beim FC Bayern München. Laut der italienischen Sportzeitung "Gazetta dello Sport" ist jetzt ein neuer Verein in den Transferpoker um Werner eingestiegen.

Da Lautaro Martínez Inter Mailand im Sommer (Richtung FC Barcelona?) verlassen könnte, schaut sich der Klub aktuell nach einem möglichen Stürmer-Nachfolger um. Und dem Bericht zufolge steht Werner bei Inter auf der Wunschliste ganz oben.

Der 24-Jährige ist noch bis 2023 an Leipzig gebunden, soll in seinem Vertrag aber eine Ausstiegsklausel von 55 bis 60 Millionen Euro verankert haben.

Nach Corona-Krise: Klopp plant angeblich Treffen mit Werner

15. April: Das Interesse des FC Liverpool an Timo Werner ist offenbar noch nicht abgekühlt. Wie die "Sport Bild" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist den Engländern allerdings die Corona-Krise im Werben um den RB-Stürmer dazwischen gekommen.

Denn Reds-Trainer Jürgen Klopp will angeblich mit allen möglichen Neuzugängen zunächst ein persönliches Gespräch führen. Ein derartiges Treffen mit Werner ist aktuell aufgrund der Pandemie aber nicht möglich.

Laut der Fachzeitschrift sei der Wunsch Klopps den DFB-Spieler zu verpflichten "größer denn je". Wie bei allen anderen potentiellen Einkäufen will der 52-Jährige allerdings in einem Vieraugengespräch den Spieler besser kennenlernen und diesem die eigenen Ideen näherbringen.

Laut "Sport Bild" hat Klopp bereits einen genauen Plan, wie er Werner in sein Team einbinden will. Demnach soll der 23-Jährige im ersten Jahr die Mannschaft kennenlernen und müsste dann noch nicht dauerhaft in der Startelf stehen, so die Idee von Klopp.

Im Laufe der Zeit könnte Werner schließlich einen Spieler des Liverpooler Offensiv-Trios – Mohamed Salah, Roberto Firmino und Sadio Mané – ersetzen. Ein Abgang aus Leipzig im Sommer ist offenbar so gut wie sicher.

Ein Transfer zum FC Bayern, wo besonders Trainer Hansi Flick als großer Fan des 23-Jährigen gilt, ist zur Zeit allerdings eher unwahrscheinlich. Zu welchem Verein es Werner am Ende führen könnte, ist offenbar noch nicht klar. Der Stürmer soll unentschlossen sein.

Liverpool legt Transfer offenbar auf Eis

3. April: Es gilt als offenes Geheimnis, dass der FC Liverpool die Fühler nach Timo Werner von RB Leipzig ausgestreckt hat. Medienberichten zufolge haben die Reds auch bereits die ersten Schritte unternommen, um den Transfer in die Wege zu leiten, Gespräche seien bereits im Gange gewesen. Doch das scheint jetzt erst mal alles auf Eis gelegt zu sein.

Laut einem Bericht der "Daily Mail" arbeitet der FC Liverpool aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht aktiv an Vertragsverhandlungen und Transferpläne und hat diese alle vorerst gestoppt. Sie sollen erst wiederaufgenommen werden, wenn Klarheit über die anhaltenden Unsicherheiten herrscht.

Werner ist in Leipzig noch bis 2023 gebunden, soll in seinem Arbeitspapier aber eine Ausstiegsklausel von 55 bis 60 Millionen Euro verankert haben. Bei einem Wechsel in diesem Sommer müsste diese, so heißt es laut "kicker", bis spätestens 30. April aktiviert werden.

RB-Mitspieler preist Werner bei Top-Klubs an

1. April: Torjäger Timo Werner ist weiter bei mehreren Top-Klubs im Gespräch, unter anderem beim FC Liverpool, FC Barcelona oder bei Manchester United. RB-Mitspieler Tyler Adams traut seinem Teamkollegen jedenfalls zu, bei jedem Spitzenverein eine wichtige Rolle zu spielen.

Der junge Amerikaner sagte im Interview mit "ESPN": "Wenn man auf so viele Arten Tore schießt, kann man für lange Zeit auf allerhöchstem Niveau, bei den größten Klubs der Welt und im Nationalteam spielen." Werner habe nicht nur eine, sondern gleich mehrere Stärken. Besonders eine Fähigkeit steche dabei hervor, erklärte Adams weiter:

Er kann auf so viele verschiedene Weisen Tore schießen. Er trifft von links, rechts, aus dem Zentrum, wir haben ihn als Nummer zehn aufgestellt und er hat aus dem Mittelfeld heraus Tore geschossen.

Werner könne einfach viele Rollen ausfüllen, "das macht ihn zu etwas ganz Besonderem", sagte der 21-Jährige. "Es macht eine große Freude mit ihm zu spielen. Er macht es einem als Mittelfeldspieler leicht, da man weiß, dass man den Ball spielen kann und er an diesen herankommt, egal wie. Er ist ein toller Typ und ein großartiger Spieler", lobte Adams seinen Teamkollegen.

RB-Sportdirektor Krösche verrät aktuellen Stand bei Werner

30. März: Im Transferpoker um Timo Werner hat sich nun Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche zum aktuellen Stand geäußert. Der 39-Jährige stellte gegenüber der "Bild" klar, dass es "bisher keine Anfragen" für den Stürmer gibt.

Krösche rechnet deshalb damit, "dass er nächstes Jahr bei uns ist". Denn nach Meinung des RB-Verantwortlichen dürfte die Coronakrise auch den Transfermarkt gehörig durcheinanderwirbeln. "Es hängt viel davon ab, wie sich der Transfermarkt entwickelt und ob die Ligen alle ihre Meisterschaften zu Ende spielen können", meinte Krösche:

Der Transfermarkt wird sich verändern, auch nachhaltig. Die ganz großen Summen werden nicht mehr möglich sein. Für die Top-Spieler werden immer gewisse Beträge gelten. Aber für die durchschnittlichen Spieler werden sich die Zahlen verändern, was die Ablösen und Gehälter angeht.

Damit könnte sich auch ein Wechsel von Werner in diesem Sommer schwierig gestalten. Der 24-Jährige wird vor allem mit einem Transfer nach England oder Spanien in Verbindung gebracht.

Schaut der BVB in die Röhre? Englischer Topklub steigt offenbar in Hakimi-Poker ein

00:01:23

Barça schaltet sich ein: Transfer-Domino wegen Werner?

9. März: Im Transferpoker um RB-Stürmer Timo Werner könnte der FC Barcelona das Zünglein an der Waage sein.

Nach Informationen von "Mundo Deportivo" hat der FC Barcelona nicht zwingend Interesse an Timo Werner, allerdings könnte die ungeklärte Transfersituation des deutschen Nationalspielers den Katalanen bei der Durchführung eines ihrer Pläne helfen.

Die Zeitung bestätigt zwar einen Bericht der "AS", nach dem der Leipziger einer von zwei Namen auf der Stürmerliste des spanischen Tabellenführers sei, allerdings soll Inters Lautaro Martínez das primäre Ziel der Begierde sein.

Nun soll es dem Klub von Lionel Messi in die Karten spielen, dass Inter selbst mit dem Gedanken spielt, auf einen Abgang seiner Nummer 10 mit der Verpflichtung Werners zu reagieren. Der RB-Torjäger könnte also schlussendlich in der italienischen Modemetropole landen.

Liverpool will bei Werner Keita-Modell wiederholen

9. März: Im Transferpoker um RB-Stürmer Timo Werner will der FC Liverpool angeblich einen ähnlichen Plan verfolgen wie schon bei Naby Keita im Jahr 2017. Das berichtet die "Bild".

Der 25-Jährige aus Guinea wurde vor drei Jahren von den Reds verpflichtet, spielte daraufhin aber noch ein weiteres Jahr bei RB Leipzig und ging erst 2018 zum englischen Spitzenklub. Liverpool könnte Werner demnach schon im Sommer kaufen, allerdings erst im Jahr 2021 nach England holen.

Der 24-Jährige heizte zuletzt selbst die Wechselspekulationen weiter an. Im Gespräch mit "Sky" meinte Werner: "Ich denke schon, dass ich das Potenzial habe, in einer großen Mannschaft spielen zu können. Nur ich glaube, dass es dann nochmal andere Abläufe gibt, weil dann der Druck nochmal viel größer ist."

Barça verschärft angeblich Bemühungen um Werner

2. März: Auch wenn Timo Werners Hauptziel der FC Liverpool sei, habe der FC Barcelona das Werben um den deutschen Nationalspieler intensiviert. Das berichtet die spanische Zeitung "As".

Demnach sei der Stürmer einer von zwei Kandidaten, die bei Barça ganz oben auf dem Wunschzettel stünden. Der andere sei Lautaro Martínez von Inter Mailand. Für ein Angebot an Werner spreche, dass er günstiger als der Argentinier zu haben sei. Demnach sei Barcelona bereit, rund 60 Millionen Euro für den Leipziger auszugeben - das träfe Werners Ausstiegsklausel im Sommer 2020.

Auch bei Barças Ligarivalen Real Madrid stünde Werner laut "As" auf der Kandidatenliste. Dort sei aber Borussia Dortmunds Shootingstar Erling Haaland Wunschkandidat Nummer eins.

Top-Klubs werben um Werner

27. Februar: Der FC Liverpool bekommt im Werben um RB-Stürmer Timo Werner wohl namhafte Konkurrenz. Wie das Onlineportal "The Athletic" berichtet, liegen dem 23-Jährigen bereits Angebote von Manchester United und vom FC Barcelona vor.

Werner will allerdings laut dem Bericht die Verhandlungen mit diesen Klubs hinauszögern, da er auf eine Offerte der Liverpooler wartet. Und das könnte wohl bald der Fall sein. Denn nach Informationen von "The Athletic" wollen die Reds und Trainer Jürgen Klopp den Angreifer zum kommenden Sommer verpflichten. Schon Mitte März soll es demnach zur ersten Kontaktaufnahme von Seiten der Liverpooler kommen.

Laut "Tuttosport" steigt zudem auch Inter Mailand in den Poker um Werner ein. Der DFB-Stürmer soll bei den Italienern demnach als Ersatz für den wohl im Sommer abwandernden Lautaro Martínez verpflichtet werden. Der Argentinier steht sowohl bei Real Madrid als auch beim FC Barcelona auf dem Zettel.

Als Ausstiegsklausel sind nach unterschiedlichen Medienberichten zwischen 30 und 60 Millionen Euro im Vertrag festgeschrieben. Die "Sport Bild" hatte zunächst von der deutlich höheren Summe berichtet, kurze Zeit später behauptete "Sport1", Werner sei schon für den geringeren Betrag zu haben.

Liverpool feilt offenbar an Transfer

24. Februar: Der FC Liverpool macht offenbar im Werben um RB-Stürmer Timo Werner ernst. Nach Informationen von "Sport1" wollen die Engländer die Ausstiegsklausel schon im kommenden Sommer ziehen. Demnach müsste Liverpool 30 Millionen Euro plus erfolgsabhängige Boni zahlen.

Die "Bild" hatte zuvor berichtet, dass sich die Ablösesumme auf rund 60 Millionen Euro beläuft. Werners Vertrag bei RB Leipzig ist noch bis Sommer 2023 gültig. Neben Liverpool sollen auch weitere englische Spitzenvereine Interesse am deutschen Nationalspieler haben.

Werner äußert sich zu Liverpool-Gerüchten

20. Februar: Timo Werner hat sich nach dem Sieg von RB Leipzig gegen Tottenham Hotspur (1:0) im Champions-League-Achtelfinale erstmals selbst zu den Gerüchten um ein Interesse des FC Liverpool geäußert.

Der 23-jährige Stürmer, der den einzigen Treffer der Partie per Foulelfmeter (58. Minute) erzielte hatte, meinte gegenüber "Sky": "Die Gerüchte in letzter Zeit vernimmt man, aber in solchen Spielen vergisst man das schnell. Danach kann man sich wieder damit beschäftigen. Aber im Fußball geht es so schnell. Am Wochenende muss man es dann wieder zeigen, dass dann auch Liverpool-Fans schreiben: 'Super Spiel von mir.'"

Zahlreiche Anhänger der "Reds" hatten auf Twitter die Leistung von Werner gegen die "Spurs" gelobt. Gegenüber dem norwegischen TV-Sender "Viasport" ergänzte der DFB-Stürmer dann noch:

Liverpool ist im Moment das beste Team der Welt. Wenn man damit in Verbindung gebracht wird, macht mich das sehr stolz. Das ist toll, aber ich weiß, dass in Liverpool viele gute Spieler spielen und ich mich verbessern muss. Ich muss noch viel lernen, um auf dieses Level zu kommen und dort zu spielen.

Im August hatte Werner seinen Vertrag in Leipzig bis 2023 verlängert. Allerdings gibt es Gerüchte um eine Ausstiegsklausel, die einen Wechsel schon früher möglich machen könnte.

RB-Boss Mintzlaff dementiert Liverpool-Interesse

18. Februar: RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat das Gerücht dementiert, wonach der FC Liverpool sein Interesse an Timo Werner bei RB Leipzig bereits hinterlegt haben soll. Das berichtete die "Sport Bild".

Laut dem 44-Jährigen habe weder Reds-Coach Jürgen Klopp noch ein anderer Mitarbeiter des Premier-League-Spitzenreiters Leipzig kontaktiert. "Wir hören diese Berichte ständig", wird Mintzlaff von "Transfermarkt.de" zitiert:

Jemand erfindet etwas und alle anderen kopieren es. Werner ist glücklich hier und will erstmal den Rest der Saison spielen.

Ein Transfer von Werner nach Liverpool soll ohnehin an einigen Faktoren hängen. Laut "The Independent" müsste sich der deutsche Nationalspieler wohl zunächst mit einer Rolle als Ergänzungsspieler abfinden.

Mit den drei Stamm-Stürmern Roberto Firmino, Sadio Mané und Mohamed Salah ist Liverpool schon bestens besetzt. Vor allem als Zweitbesetzung von Firmino könnte Werner dann angeblich fungieren.

Die vergleichsweise geringe Ablösesumme für Werner (ca. 60 Millionen Euro) soll die Reds aber weiter über einen Transfer nachdenken lassen. Andere Wunschspieler von Liverpool, darunter Kylian Mbappé und Jadon Sancho, wären deutlich teurer.

FC Bayern wieder an Werner interessiert

17. Februar: Die Verantwortlichen des FC Bayern München sind gerade mit der Planung des Kaders für die kommende Saison 2020/ 21 beschäftigt. Und dabei hat Timo Werner lange Zeit keine Rolle mehr gespielt. Der "kicker" berichtet jetzt, dass die Bayern-Bosse in den letzten Wochen allerdings ihren Fokus wieder auf den Stürmer gerichtet haben.

Die Leistungen des Leipzigers seien in München "zur Kenntnis genommen" worden. Doch der deutsche Rekordmeister bekommt vor allem Konkurrenz vom FC Liverpool. Das Team von Jürgen Klopp befindet sich angeblich schon in "fortgeschrittenen Gesprächen" mit Werner.

Liverpool macht offenbar ernst

16. Februar: Der FC Liverpool und Timo Werner befinden sich laut "Express" und dem italienischen Transferexperten Nicolò Schira in "fortgeschrittenen Gesprächen" über einen Transfer im kommenden Sommer. Die zentrale Rolle kommt hierbei Reds-Sportdirektor Michael Edwards zu.

Der Stürmer von RB Leipzig hat seinen Vertrag zwar erst in der Hinrunde bis 2023 verlängert. Sein neuer Kontrakt soll jedoch erneut eine Ausstiegsklausel beinhalten - diese liegt für den Sommer 2020 offenbar bei 58 Millionen Euro. Die Frist dafür soll aber bereits Ende April enden. Es ist also Eile geboten.

Medienberichten zufolge habe der FC Liverpool schon vergangenen Sommer versucht, Werner an die Merseyside zu holen. Der DFB-Angreifer entschied sich damals jedoch für ein weiteres Jahr in der Bundesliga. Für Leipzig hat Werner diese Saison bislang 20 Bundesliga-Tore erzielt. Von einem Liverpooler Interesse berichtete auch die "Sport Bild" in der vergangenen Woche.

Werner, der Ende 2018 noch mit einem Wechsel zum FC Bayern München geliebäugelt hatte, soll mittlerweile den amtierenden Champions-League-Sieger mit Trainer Jürgen Klopp bevorzugen. Neben Liverpool sollen allerdings auch Manchester United und der FC Chelsea am 23-Jährigen interessiert sein.

"Die Premier League ist die interessanteste Liga", sagte Werner kürzlich der "Bild". Bei RB will man Werner allerdings auch weitere Perspektiven aufzeigen.

Sportdirektor Markus Krösche sagte: "RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche: "Wir sind ein attraktiver Klub, der seine Topspieler halten kann und mit dem mittel- bis langfristig auch die Chance besteht, etwas zu gewinnen."

Es bleibt also spannend.

FC Bayern verzichtet wohl auf Werner-Angebot - Klausel mit Deadline?

13. Februar: Der FC Bayern München steigt nach Informationen der "Sport Bild" aus dem Poker um Leipzig-Stürmer Timo Werner aus. Demnach entschied sich der Aufsichtsrat der Münchener intern dagegen, ein Angebot für den DFB-Star abzugeben. Damit ist der deutsche Rekordmeister wohl endgültig aus dem Rennen um Werner.

Alle anderen Interessenten könnten nun aber langsam unter Zeitdruck geraten. Wie die "Bild" nämlich berichtet, gilt die festgelegte Ablösesumme für den 23-Jährigen nur bis Ende April. Bis dahin müsse die Ausstiegsklausel von einem Verein gezogen werden.

Je nach Erfolg der Leipziger beträgt diese Summe offenbar zwischen 55 und 60 Millionen Euro. Nach Ablauf der Deadline könnte RB den Preis für Werner selbst bestimmen. Als Favoriten auf eine Verpflichtung gelten weiter die englischen Vereine, allen voran der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp.

Liverpool hinterlegt angeblich Interesse

12. Februar: Der Flirt zwischen Nationalstürmer Timo Werner und dem FC Liverpool wird scheinbar immer heißer. Der englische Champions-League-Sieger mit Teammanager Jürgen Klopp hat nach Informationen der "Sport Bild" sein Interesse am Angreifer von RB Leipzig bereits hinterlegt.

Werner hatte zuletzt über den Fußball in England in höchsten Tönen geschwärmt. "Die Premier League ist die interessanteste Liga. Da laufen jedes Wochenende viele Bayern Münchens und Real Madrids auf", sagte der 23-Jährige:

Es hat ein gewisses Flair bekommen, englische Liga zu gucken und dort zu spielen.

Werner hatte in Leipzig nach langem Zögern seinen Vertrag im vergangenen Sommer zwar bis 2023 verlängert, doch der neue Kontrakt beinhaltet eine Ausstiegsklausel. Diese liegt angeblich je nach Erfolg der Leipziger zwischen 55 und 60 Millionen Euro. Ob die Klausel jedoch schon nach dieser Saison greift, ist bislang nicht bekannt.

In englischen Medien wurde zuletzt berichtet, Liverpool wolle sich für einen möglichen Abgang eines seiner drei Sturm-Asse Mohamed Salah, Sadio Mane und Firmino vorbereiten und suche daher nach Verstärkung in der Offensive. Werner soll da genau in das Anforderungsprofil passen. Auch die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp, und damit einem deutschen Trainer, könnte für Liverpool sprechen.

Auch Tottenham Hostpur soll schon im Winter bei Leipzig wegen Werner angefragt haben. Als Ersatz für den verletzten Harry Kane wollte Trainer José Mourinho offenbar den DFB-Stürmer verpflichten. Doch der Bundesligist erteilte den "Spurs" eine Absage.

Von der Spielweise her würde Werner gut zum Klopp-Fußball passen, doch "Sky"-Experte Dietmar Hamann ist skeptisch: "Ich glaube nicht, dass Werner ein Upgrade zu Firmino, Salah oder Mane wäre. Werner ist nicht in deren Klasse."

(mit SID)

Werner vermeidet RB-Bekenntnis

3. Februar: Nationalspieler Timo Werner hat trotz seiner Vertragsverlängerung bei RB Leipzig bis 2023 ein Treuebekenntnis vermieden. "Wenn man mit 23 Jahren im bisherigen Saisonverlauf 20 Tore erzielt hat, weckt das natürlich Interessenten. Das ist klar. Aber Stand jetzt mache ich mir keine Gedanken, was in der Zukunft passiert", sagte Werner im "kicker-Interview".

Er stehe mit Leipzig "jetzt vor wichtigen Spielen, die entscheidend für den weiteren Saisonverlauf sind. Darauf will ich mich konzentrieren. Über meine Zukunft kann ich mir irgendwann später noch Gedanken machen", ergänzte der 23-Jährige.

Aber, so Werner weiter, "was sagt man, wenn in zwei Wochen ein Verein kommt, der einen unbedingt haben möchte, der ein Anwärter auf den Gewinn der Champions League ist und ein Super-Angebot unterbreitet? Dann macht sich wahrscheinlich jeder Spieler Gedanken." Er fügte an:

Karriereplanung ist in meinen Augen immer relativ. Es kommt, wie es kommt - und dann muss man sich zum gegebenen Zeitpunkt damit auseinandersetzen.

Liverpool steigt wohl in Transfer-Poker um Werner ein

20. Januar: Im Werben um Leipzig-Stürmer Timo Werner hat sich nun offenbar auch der FC Liverpool eingeschaltet. Das legen Berichte der britischen Zeitungen "Mirror" und "Sun" nahe. Angeblich planen die "Reds" eine Verpflichtung des DFB-Stürmers im Sommer 2020. Auch der FC Chelsea soll seine Bemühungen um Werner zuletzt intensiviert haben und womöglich schon einen Wechsel im Januar anstreben.

Auch deshalb sei der FC Liverpool jetzt auf den Plan gerufen worden, behauptet der "Mirror" weiter. Das Interesse des Klopp-Teams könnte wohl auf Gegenliebe von Werner stoßen.

Denn die "Bild" berichtet, dass die Premier League und vor allem Liverpool das große Wunschziel des 23-Jährigen sind. Wann aber ein Wechsel für Werner in Frage kommt, ist nicht bekannt. Zumindest ein Transfer im Winter gilt als ausgeschlossen. Im Kampf um die Meisterschaft will der Stürmer den aktuellen Bundesliga-Spitzenreiter unterstützen.

Im Sommer könnte Werner RB Leipzig aber verlassen. Möglich soll dies eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag (bis 2023) machen. Laut "kicker" beläuft sich diese auf rund 30 Millionen Euro. Die "Bild" wiederum berichtete, dass die Klausel erfolgsabhängig auf bis zu 60 Millionen Euro ansteigen kann. Mit jedem Vertragsjahr soll sie allerdings weiter sinken.

Timo Werner: Wechsel dank Austiegsklausel? Real offenbar dran

14. Januar: Timo Werner könnte trotz einer Vertragsverlängerung im letzten Jahr RB Leipzig bald verlassen. Der Grund dafür soll eine Ausstiegsklausel sein. Nach Informationen von "Sky" ist Real Madrid ernsthaft an dem deutschen Nationalspieler interessiert.

Schon im vergangenen Sommer wurde lange Zeit über einen Wechsel Werners zum FC Bayern spekuliert. Letztendlich verlängerte der 23-Jährige aber bei RB.

Bis 2023 läuft nun das Arbeitspapier von Werner. Doch auch RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff erklärte in den letzten Wochen mehrfach . "Im Fußball ist nichts unverkäuflich. So ehrlich müssen wir sein", meinte der 44-Jährige unter anderem gegenüber der "Bild" und fügte an:

Schießt Timo weiter Tore, ist klar, dass nicht nur Bayern Interesse an so einem Weltklasse-Spieler hat.

Dieses Interesse soll nun aus Spanien kommen. Laut "Sky" hat Real Madrid den Torjäger ins Visier genommen. Ein Transfer soll aber frühestens im kommenden Sommer über die Bühne gehen.

Es sei nur eine Frage der Zeit, bis ein Angebot der "Königlichen" in Leipzig eingehen werde. Vor allem die relativ günstige Ablösesumme soll Real wieder auf den Plan gerufen haben. Diese beläuft sich bei Werner angeblich auf 30 bis (im Erfolgsfall) 60 Millionen Euro.

Leipzig erklärt Werner nicht für unverkäuflich

9. Januar: Oliver Mintzlaff hat einen Wechsel von RB-Stürmer Timo Werner zum FC Bayern nicht komplett ausgeschlossen. Im Gespräch mit der "Bild" stellte der Leipziger Geschäftsführer klar: "Im Fußball ist nichts unverkäuflich. So ehrlich müssen wir sein."

Sollte der 23-Jährige weiter so viele Tore schießen, "ist klar, dass nicht nur Bayern Interesse an so einem Weltklasse-Spieler hat", so Mintzlaff weiter.

Bereits vor wenigen Wochen hatte Mintzlaff in einem Interview mit dem "kicker" angedeutet, dass ein vorzeitiger Abschied nicht ausgeschlossen ist. "Wenn wir einem Spieler nicht mehr die Plattform bieten können, auf der er sich bewegen kann, muss man das fair miteinander besprechen", erklärte der Leipziger Chef dabei.

Werner Transferziel Nummer eins bei Atlético?

5. Dezember: Timo Werner hat erst vor wenigen Monaten seinen Vertrag bei RB Leipzig verlängert und rechtfertigt das Vertrauen: In insgesamt 20 Pflichtspielen in der aktuellen Saison kommt er auf 17 Treffer. Das kommt auch bei Atlético Madrid und Trainer Diego Simeone gut an.

Offenbar soll der 23-Jährige sogar auf Platz eins der Wunschliste stehen - doch die Gehaltsgrenze könnte zum Stolperstein werden.

Im vergangenen Sommer machte der FC Bayern Timo Werner noch schöne Augen. Auch Atlético Madrid zeigte reges Interesse am Leipziger Torjäger - und das soll laut dem spanischen Radionetzwerk "Cope" nun wieder entfacht worden sein.

Der Nationalspieler soll für Trainer Diego Simeone offenbar "das Transferziel Nummer eins" sein. Denn die Offensive lässt zu wünschen übrig: Die Madrilenen stehen mit gerade einmal 16 erzielten Treffern auf dem sechsten Tabellenplatz in La Liga.

Die Ablösesumme soll demnach rund 60 Millionen Euro betragen. Ein Transfer in die spanische Hauptstadt scheint dennoch eher unwahrscheinlich.

Timo Werner vor Wechsel auf die Insel?

1. November: Der FC Liverpool scheint ernsthaft über eine Verpflichtung von Nationalspieler Timo Werner nachzudenken. Im englischen Podcast "The Transfer Window“ spricht Fußball-Experte Ian McGarry bereits von konkreten Annäherungen:

Liverpool hat den Verhandlungsprozess mit RB Leipzig für den Spielertransfer begonnen. Und Werner selbst kann sich vorstellen nach Anfield zu wechseln - natürlich auch um unter Landmann Jürgen Klopp zu spielen.

Doch auch Manchester United soll an einer Verpflichtung des 23-jährigen Werner interessiert sein. Gerade nach dem Abgang von Sturmtank Romelu Lukaku im vergangenen Sommer (zu Inter Mailand) haben die Red Devils in der Offensive Bedarf. Hier geht's zum Transfercheck.

Timo Werner verlängert in Leipzig

25. August: Timo Werner bleibt RB Leipzig nun doch erhalten. Der 23 Jahre alte Stürmer hat sich mit dem Pokalfinalisten auf einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit bis 30. Juni 2023 geeinigt. Sein bisheriger Kontrakt wäre im Sommer 2020 ausgelaufen. Damit endet ein monatelanger Poker. Werner war lange als Neuzugang beim FC Bayern München gehandelt worden.

Premier League

Havertz und sein Wunschklub Chelsea: Passt das?

09/07/2020 AM 06:19
Premier League

Die blaue Macht erwacht: Warum Europa wieder vor Chelsea zittert

08/07/2020 AM 10:05
Ähnliche Themen
FußballBundesligaFC LiverpoolReal MadridMehr
Teilen mit
Kopieren
Diesen Artikel teilen