Update vom 27. Januar: Im Wettrennen um die Dienste von David Alaba kommt offenbar ein neuer Konkurrent hinzu. Wie die "AS" berichtet, übersteige das Vertragsangebot von Manchester City das von Real Madrid deutlich. Zwar sollen Alaba und Real bereits eine grundsätzliche Einigung auf einen Vierjahresvertrag mit einem Netto-Gehalt von elf Millionen Euro erzielt haben, unterschrieben sei aber noch nichts.

City bietet dem Bericht nach ein Jahresgehalt von 14 Millionen Euro plus Boni, was für Alaba sehr verlockend sein soll. Auch die übrigen zuvor gehandelten Topklubs seien noch nicht aus dem Poker um den Bayern-Star ausgestiegen.

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Wechsel bei passendem Angebot: BVB-Duo auf der Abschussliste
07/01/2021 AM 13:02

Wie die "Sport Bild" weiß, soll Alaba allerdings einen Wechsel nach Spanien einem Wechsel nach England vorziehen.

Zahavi: Medizincheck nur aus Versicherungsgründen

Update vom 20. Januar: Nachdem die "Marca" zuletzt über einen angeblich erfolgten Medizincheck David Alabas beim Mannschaftsarzt von Real Madrid berichtete, hat sein Berater Pini Zahavi nun eine Erklärung dafür abgeliefert. "Er machte den Medizincheck aus privaten Versicherungsgründen. Für den Fall, dass eine schwere Verletzung auftritt, bevor David seine Zukunft entschieden hat", sagte der Spielervermittler gegenüber "Spox" und "Goal".

Neben den Königlichen soll aber auch die europäische Konkurrenz die Causa Alaba weiter aufmerksam verfolgen. Laut des französischen Pay-TV-Senders "Téléfoot" beobachte der Sportdirektor von Paris Saint-Germain, Leonardo, weiterhin "bewusst" und "wachsam" die Entwicklungen um den Münchner Abwehr-Star. Darüber hinaus soll auch der FC Barcelona noch im Rennen um den FCB-Akteur sein.

Vater dementiert Einigung mit Real

Update vom 19. Januar: Der Transfer von David Alaba zu Real Madrid soll angeblich bereits fix sein. Das berichtete am Dienstagmorgen die spanische Zeitung "Marca". Demnach erhält der Österreicher einen Vierjahresvertrag mit einem jährlichen Netto-Gehalt von elf Millionen Euro.

Diesem Bericht widerspricht nun aber der Vater des Bayern-Stars, George Alaba. Gegenüber "Sport1" sagte er: "Es ist noch keine Entscheidung gefallen und David hat bei Real auch noch nicht unterschrieben. Neben Real gibt es weitere Vereine, die an ihm interessiert sind. Für ihn zählt weiterhin, dass er sich voll auf die Bayern und auf seine Leistungen konzentrieren will."

Der angebliche Medizincheck habe ebenfalls nicht stattgefunden, so Alaba Senior gegenüber der "Bild". Der Vater fungiert neben Pini Zahavi auch als Berater seines Sohnes. Nach Informationen der "Bild" soll Real aber weiterhin der Favorit auf eine Verpflichtung sein. Entgegen anderslautender Berichte sei auch der FC Liverpool immer noch interessiert.

Bericht aus Spanien: Real-Wechsel angeblich fix

19. Januar: David Alaba wechselt zur kommenden Saison ablösefrei vom FC Bayern München zu Real Madrid. Das zumindest berichtet die dem spanischen Hauptstadtklub nahe "Marca" in ihrer Ausgabe vom 19. Januar. Demnach haben die Königlichen eine Vereinbarung mit dem Defensiv-Allrounder getroffen, auch eine Art Medizincheck bei einem Real-Arzt sei bereits gelaufen.

Die Sportzeitung berichtet zudem sehr detailliert über einzelne Vertragsbestandteile. So unterschreibe Alaba einen Vierjahresvertrag in Madrid und erhalte ein Salär von elf Millionen Euro im Jahr.

Seit Monaten ranken sich Gerüchte um einen Abgang des 28-Jährigen, der über 400 Mal für die erste Mannschaft des FC Bayern auflief, neun deutsche Meisterschaften, sechs Mal den DFB-Pokal und zwei Mal die Champions League mit den Münchnern gewann. Nun scheint der Deal in trockenen Tüchern zu sein.

Eine offizielle Bestätigung seitens der Vereine gibt es noch nicht.

Liverpool entscheidet sich gegen Alaba

14. Januar: Der Österreicher wurde zuletzt auch immer wieder mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Der Premier-League-Klub soll sich jetzt aber laut "Independent" offenbar gegen eine Verpflichtung von Alaba entschieden haben. Man habe sich auf ein "striktes Nein" geeinigt, die britische Internet-Zeitung bezieht sich dabei auf klubnahe Quellen.

Für das klare "Nein" würde es zwei Gründe geben: Die Reds hätten zwar Bedarf im Abwehrzentrum, denn auf lange Sicht soll der 29-jährige Joel Matip ersetzt werden. Daher komme der Kauf eines Spieles um die 30 Jahre nicht infrage - Alaba ist aber bereits 28 Jahre und geht demnach auf die 30 zu.

Außerdem soll die Körpergröße des Österreichers gegen eine Verpflichtung sprechen. Der Abwehrchef der Münchner ist nur 1,80 Meter groß und sei deswegen zu klein für die Innenverteidigung der Reds.

Alaba-Berater soll mit sechs europäischen Topklubs verhandeln

13. Januar: David Alaba ist offenbar bei sechs europäischen Topklubs im Gespräch. Vater George und Berater Pina Zahavi verhandeln laut "Sport Bild" mit dem FC Liverpool, Manchester United, Manchester City, Paris Saint-Germain, dem FC Barcelona und Real Madrid.

Real gilt dabei weiter als der Topfavorit auf einen Transfer. Die Gespräche mit den Königlichen sollen demnach bereits "weit fortgeschritten" sein. Das Angebot der Madrider soll angeblich ein Jahresgehalt von zwölf Millionen Euro sowie ein zusätzliches Handgeld beinhalten.

Dem FC Bayern soll sich derweil bereits mit einem Nachfolger für Alaba beschäftigen. Leipzigs Dayot Upamecano gilt dabei als heißer Kandidat.

Alaba-Berater verhandelt angeblich mit fünf Vereinen

10. Januar: David Alaba ist heiß begehrt und wird zur Zeit gleich bei mehreren Topvereinen in Europa gehandelt. Wie "Sky" berichtet, verhandelt Pini Zahavi, der Berater des Österreichers, daher schon mit fünf verschiedenen Klubs.

In diesen Gesprächen werde auch über die Zahlen eines möglichen Transfers gesprochen. Mehr Details gab es in dem Bericht allerdings nicht. Bei den Interessenten soll es sich neben Favorit Real Madrid um den FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester City und Juventus Turin handeln.

Der FC Barcelona soll hingegen aufgrund der finanziellen Sorgen aus dem Poker ausgestiegen sein. Laut "Spox" habe die Alaba-Seite in den Verhandlungen mit Real bereits 13 Millionen Euro netto Jahresgehalt verlangt.

In der Entscheidung des 28-Jährigen könnte nach Informationen der spanischen Zeitung "AS" auch Ausrüster Adidas eine Rolle spielen. Der deutsche Sportartikelhersteller stattet nicht nur Alaba, sondern auch Real Madrid aus. Erst vor Kurzem wurde der Vertrag mit den Königlichen bis 2028 verlängert. Im Kampf um den Österreicher könne dies ein Ass im Ärmel sein, so der Bericht.

Liverpool steigt offenbar in Transferpoker ein

6. Januar: Der Vertrag von David Alaba beim FC Bayern läuft bekanntermaßen im Sommer aus. Wo es den Österreicher danach hinzieht, ist aber weiter unklar. Nach Real Madrid soll nun auch der FC Liverpool seinen Hut in den Ring geworfen haben.

Das berichtet die englische Zeitung "The Guardian". Die Engländer sollen sich sehr um Alaba bemühen und auch dessen Berater bereits kontaktiert haben, heißt es. Der Traum des 28-Jährigen sei es aber immer schon gewesen, für die Königlichen aus Madrid zu spielen, schreibt "The Guardian" weiter. Daher bleibe Real in der Pole Position.

Liverpool hätte in jedem Fall Bedarf an Innenverteidigern. Durch die Langzeitverletzten Virgil van Dijk und Joe Gomez mussten zuletzt Mittelfeldspieler wie Fabinho und Jordan Henderson aushelfen.

Die Reds seien zudem nicht unbedingt auf Wintertransfers aus, berichteten englische Medien zuletzt übereinstimmend. Daher sei die Tatsache, dass Alaba erst im Sommer verfügbar sei, kein Problem für Liverpool.

Real-Angebot: Nur Taktik im Poker mit Ramos?

5. Januar: David Alabas Zukunft bleibt weiterhin ungeklärt. Zuletzt berichtete "Marca", dass Real Madrid angeblich bereits in den kommenden Tagen ein Angebot für den Bayern-Star abgeben will und beruft sich dabei auf Insider-Informationen aus der Klubführung der Königlichen.

Doch laut "Sky"-Informationen ist ein Vertrag zwischen Alaba und dem spanischen Meister allerdings noch weit entfernt. Demnach würde es gar kein konkretes Angebot von Real Madrid an Alaba geben.

Die Königlichen seien zwar eine "ernsthafte Option", ein fertiges Angebot würde aber nicht vorliegen. Dem Bericht zufolge werde es auch im Januar keine Transfer-Verkündung geben. "Sky" spekuliert vielmehr, dass es Real Madrid in Wirklichkeit um ihren Kapitän Sergio Ramos geht, der seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag immer noch nicht verlängert hat.

Transfer-Experte Max Bielefeld vermutet deshalb, dass der Klub falsche Infos herausgeben haben könnte, um sich gegenüber Ramos zu positionieren. Demnach würde es das Angebot an Alaba nicht geben, die Führungsetage wolle nur indirekt Druck auf ihren Kapitän ausüben. Falls dieser nicht unter ihren Konditionen verlängern wolle, würden sie Alaba holen.

Real macht Ernst: Alaba-Wechsel in Kürze fix?

2. Januar: Real Madrid will angeblich bereits in den kommenden Tagen ein Angebot für Bayern-Star David Alaba abgeben. Wie die spanische Sporttageszeitung "Marca" berichtet, wollen die Königlichen den 28-jährigen Österreicher unbedingt verpflichten und ihm ein Nettojahresgehalt von knapp über zehn Millionen Euro bieten.

Trainer Zinédine Zidane soll bereits sein OK für Transferverhandlungen gegeben haben. Real wolle den Wechsel schnell abschließen, verkündete die "Marca" auf ihrer Titelseite und einen Vierjahresvertrag mit dem umworbenen Bayern-Star unter Dach und Fach bringen.

In Madrid könnte Alaba mittelfristig zum Abwehrboss aufsteigen und in die Fußstapfen von Real-Legende Sergio Ramos treten.

Mit dem FC Bayern konnte sich Alaba, der 2008 von Austria Wien zu den Münchnern kam, bislang nicht auf eine Verlängerung des 2021 auslaufenden Vertrags einigen. Eine Frist des deutschen Rekordmeisters für ein vorliegendes Angebot hatte die Alaba-Seite Ende Oktober ignoriert.

Seitdem wird der zweimalige Champions-League-Sieger immer wieder mit Topklubs aus ganz Europa in Verbindung gebracht. So sollen unter anderem Manchester City, Manchester United, Paris Saint-Germain, Juventus Turin sowie der FC Barcelona und Real Madrid an Alaba interessiert sein.

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