Die große Fluktuation auf den Trainerbänkender Bundesliga im Sommer ist für Eberl aber eine Ausnahme.
Darüber hinaus sieht Eberl die englischen Premier-League-Klubs auf dem Transfermarkt im Vorteil. "Die englischen Vereine finden die grüne Wiese vor. Die Engländer sind mit ihrem mächtigen Fernsehvertrag klar im Vorteil und auf dem Transfermarkt das Zünglein an der Waage."
Eberl sieht durch die Corona-Pandemie nur noch einen kleinen Käufermarkt und einen extrem großen Verkäufermarkt. Auch bei seiner Borussia wird laut Eberl das Gehaltsbudget gesenkt und der Kader verkleinert.
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Aus seiner Sicht wird es in nächster Zeit kleinere Verträge und mehr arbeitslose Spieler geben. Das hängt einerseits mit den Folgen der Pandemie zusammen, andererseits mit den stark geschrumpften Einnahmen aus dem TV-Vertrag in Deutschland. Die Klubs müssten auf diese Entwicklungen reagieren und sparen.
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(SID)

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