Es sei nicht die Aufgabe der Klubs, "eine Spielerin oder einen Spieler zu ermutigen, ihre und seine sexuelle Orientierung öffentlich zu leben", betonte Hainer. Diese Entscheidung müsse jede und jeder für sich selbst treffen: "Selbstverständlich werden wir als Verein unsere Sportlerinnen und Sportler dann in ihrer und seiner persönlichen Entscheidung unterstützen."
Die Debatte hatte zuletzt nach Aussagen von Vorstandschef Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart und dem früheren DFB-Kapitän Philipp Lahm wieder Fahrt aufgenommen. Dazu kam eine Aktion des Magazins 11Freunde, die viel Aufmerksamkeit generierte.
Bei den Bayern würde in allen Altersklassen "intensiv" an dem Thema gearbeitet, sagte Hainer. Kinder und Jugendliche müssten frühzeitig dafür sensibilisiert werden, dazu müsse man ihnen "sehr klar vermitteln, dass 'Mia san mia" auch 'Mia san bunt' heißt."
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