Zu den Punkten, die aus Sicht des Bayern-Bosses für den deutschen Rekordmeister sprechen, zählte Hainer "unsere Mannschaft, das Umfeld beim FC Bayern, das Umfeld bei vielen anderen Vereinen".

Er gebe "die Hoffnung nicht auf, dass wir bei David Alaba noch erfolgreich sein können, weil wir ihm ein wirklich wettbewerbsfähiges Angebot gemacht haben". Doch beim Gehalt sollen die Vorstellungen der beteiligten Parteien noch weit auseinander liegen. Alaba-Berater Pini Zahavi fordert offenbar für seinen Schützling rund 25 Millionen Euro Jahresgehalt.

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Damit würde der Österreicher noch vor Robert Lewandowski (angeblich 19,5 Mio. Euro) und Manuel Neuer (angeblich 18 Mio. Euro) zum Topverdiener der Münchener werden, wie Sportdirektor Hasan Salihamidzic vor kurzem ebenfalls im "Kicker" andeutete. Die Bayern wollen mit ihrem Angebot angeblich nicht weiter nach oben gehen.

Hainer betonte nun erneut, dass es in Zeiten der Corona-Pandemie auch für einen Verein wie den FC Bayern "wirklich schwierig" sei, sich in finanzieller Sicht keine Grenzen zu setzen. "Nur zusammen können wir, Vereine, Spieler und Berater, ein gutes Ergebnis hinkriegen - auch perspektivisch zum Wohle des gesamten Fußballs", erklärte der Bayern-Präsident.

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