Durch diese verpflichtende Maßnahme vom 14. bis 26. April wäre es möglich, "gleich drei Spieltage noch zusätzlich abzusichern", hieß es in dem Schreiben von Präsidiumssprecher Christian Seifert und Präsidiumsmitglied Ansgar Schwenken, das dem "Kicker" vorliegt. Bereits vor dem Restart im Mai hatten sich die Teams in ein solches "Quarantäne-Trainingslager" begeben.
Damit reagiert die DFL auf "potenziell steigende Inzidenzen" und auf die "prozentual starke und weiter zunehmende Beteiligung verschiedener, teilweise deutlich ansteckender Virusvarianten". Es sei "eine Tendenz der Gesundheitsämter erkennbar, professionelle Fußballmannschaften in Quarantäne zu schicken", schrieb die DFL. Durch die zuletzt gehäuft aufgetretenen Coronafälle in der 2. Liga war es zu mehreren Spielabsagen gekommen.
Die DFL hat ihr Hygienekonzept bereits verschärft. Neben den "Quarantäne-Trainingslagern" wird die Frequenz der Corona-Test erhöht. Ab April sind bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 35 künftig Antigen-Schnelltests zu Beginn jedes Trainings- beziehungsweise Reisetages verpflichtend. Die beiden obligatorischen PCR-Testungen pro Woche bleiben bestehen.
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