Laut übereinstimmenden Medienberichten sollen sich die Vereine nach wochenlangen Verhandlungen auf eine Ablösesumme von 2,5 bis drei Millionen Euro geeinigt haben. Ursprünglich hatte die Eintracht wohl auf fünf Millionen Euro gepocht.
Die Eintracht verliert damit nach Trainer Adi Hütter und Sportdirektor Bruno Hübner die nächste zentrale Figur im sportlichen Bereich.
"Ich blicke auf fünf großartige Jahre bei Eintracht Frankfurt zurück", sagte Fredi Bobic: "Die in dieser Zeit realisierten Erfolge erfüllen mich mit Stolz. Wir haben viel verändert und viel geschaffen."
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Aufsichtsratschef Philip Holzer lobte Bobics Arbeit in höchsten Tönen. Der ehemalige Nationalspieler habe "durch viele kluge und gelungene Personalentscheidungen die Weichen für eine systematische Verbesserung des Profikaders gestellt und optimale Arbeit geleistet", sagte der 54-Jährige: "Besonders anfangs hat er unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen für eine sportliche Neuorientierung gesorgt, damit auch einen wichtigen Stimmungsaufschwung im Umfeld des Traditionsvereins und bei seinen Fans ausgelöst."

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(SID)

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