Update vom 11. April: Erling Haaland gilt aktuell wohl als der begehrteste Stürmer der Welt. Spätestens mit der Reise seines Beraters Mino Raiola zusammen mit Haalands Vater Alf-Inge durch Europa wurde der Poker um den Norweger eröffnet.
Zahlreiche europäische Top-Klubs sind am BVB-Star interessiert. Doch wenn sie Haaland in diesem Sommer verpflichten möchten, dann müssen sie wohl nicht nur rund 150 Millionen Euro an Borussia Dortmund überweisen, sondern auch Haaland selbst ein Mega-Gehalt von einer Millionen Pfund pro Woche (umgerechnet 1,15 Millionen Euro) zahlen. Zumindest ist das nach "Mirror"-Informationen die Forderung seines Beraters.
Haaland wäre damit der erste Fußballprofi weltweit, der in diese Gehaltsdimensionen vorstoßen würde. Der aktuell bestbezahlteste Fußballer Lionel Messi vom FC Barcelona soll angeblich 500.000 Pfund pro Woche nach Abzug der Steuern verdienen.
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Haaland-Berater: Kein Krieg mit BVB - aber verschiedener Meinung
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Ob ein Klub in Pandemiezeiten allerdings wirklich bereit ist, diese Summen für den Norweger hinzublättern, scheint zumindest fraglich. Dem Bericht zufolge wären einzig Manchester City, Paris Saint-Germain und Real Madrid in der Lage, sich dieses Gehalt leisten zu können.
Raiola hält Haaland über Jahre hinaus für einen Tor-Garanten wie zuletzt nur Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, dies rechtfertige aus seiner Sicht die aberwitzige Forderung.

Real Madrid hat angeblich kein großes Interesse an Erling Haaland

Update vom 5. April: Hat Real Madrid kein wirkliches Interesse an Erling Haaland? Das jedenfalls legen Berichte aus Spanien nahe, wonach es sich beim Treffen mit der Haaland-Delegation in der vergangenen Woche lediglich um eine Geste der Höflichkeit von Seiten der Königlichen gehandelt habe.
Denn: Real-Präsident Florentino Pérez soll intern klar gemacht haben, keine Deals mehr mit Mino Raiola besprechen zu wollen. Der schillernde Spielerberater ist in Madrid nach gescheiterten Verhandlungen um Paul Pogba und Gianluigi Donnarumma angeblich nicht gut gelitten.
Dass Raiola bei Transfers gerne mitverdient, ist kein Geheimnis - bei Real Madrid ist er damit aber offenbar an der falschen Adresse.
Pérez habe dem Treffen mit Raiola und Haalands Vater Alf-Inge am Gründonnerstag auch gar nicht beigewohnt, heißt es; er habe stattdessen seine Mitarbeiter José Ángel Sánchez und Juni Calafat geschickt - ein klares Zeichen, hatte die Haaland-Delegation zuvor doch noch persönlich mit Barça-Präsident Joan Laporta gesprochen.
Dass Raiola und Haaland sr. zuerst in Barcelona waren, soll bei den Königlichen zudem nicht gut angekommen sein, berichtet Eurosport.es. Letztlich gehe es Real, so der Verdacht, nur darum, den Schein zu erwecken, an Haaland interessiert zu sein - um damit den Preis hochzutreiben.

"Fake News!" Raiola reagiert gereizt auf Haaland-Gerüchte

5. April: Borussia Dortmund will seinen Top-Torjäger Erling Haaland unbedingt über den Sommer hinaus halten. Sollte der 20-Jährige dennoch den BVB verlassen, kommen offenbar - unabhängig vom Wechselzeitpunkt - weitere Kosten auf den neuen Arbeitgeber zu. Das berichtete der spanische Radiosender "RAC1".
Demnach müsste der neue Klub insgesamt 40 Millionen Euro an Provision für Haalands Berater Mino Raiola sowie an seinen Vater Alf-Inge Haaland draufzahlen. Diese vermeintlichen Forderungen bezeichnet Raiola alllerdings als "Fake News". Auf Twitter dementierte er dies und schrieb: "Fake news verbreiten sich schnell und weit."
Der Norweger steht bei Dortmund noch bis 2024 unter Vertrag. Der Stürmer soll zwar eine Ausstiegsklausel besitzen, die aber wohl erst 2022 greift und bei rund 75 Millionen Euro liegen soll.
Die BVB-Bosse machten zuletzt immer wieder deutlich, dass der Stürmer im Sommer nicht zum Verkauf steht. Auch Geschäftsführer Hans Joachim Watzke äußerte sich im Interview mit "Spox" zu einem möglichen Abgang von Haaland und zu möglichen Alternativplänen.
Der 61-Jährige sagte: "Wir haben keinen Parallelplan. Wir werden das mit Erling, seinem Vater und seinem Berater Mino Raiola in Ruhe besprechen. Wir wollen ja auch, dass er gerne bei uns bleibt, dass er mit Überzeugung nächstes Jahr für den BVB Tore schießt. Es gibt da keinen Alternativplan."
Die norwegische Tormaschine will unbedingt in der Champions League spielen. Dieser Wunsch, diese Voraussetzung des 20-Jährigen ist in Dortmund allerdings derzeit in Gefahr. Der BVB liegt sieben Spiele vor Saisonende auf dem enttäuschenden fünften Platz, sieben Punkte hinter Eintracht Frankfurt und dem rettenden vierten Rang.

Bericht: ManCity setzt doch alles auf die Haaland-Karte

4. April: Zieht es Erling Haaland in die Premier League? Laut dem "Mirror" ist der BVB-Stürmer ein heißer Kandidat bei Manchester City - obwohl Trainer Pep Guardiola unlängst sagte, dass alle Top-Stürmer am Markt aktuell zu teuer für die Citizens seien.
ManCity sucht allerdings sehr wohl noch nach einem Nachfolger für Sergio Agüero, der den Klub im Sommer verlassen wird - da käme Haaland gerade recht. Für den Norweger, der noch bis 2024 beim BVB unter Vertrag steht und für 2021 keine Ausstiegsklausel besitzen soll, stehen allerdings 150 Millionen Euro Ablöse im Raum.
Diese könnte sich jedoch aus zwei Gründen nach unten entwickeln: Zum einen, weil Dortmund durch das Verpassen der Champions League gezwungen sein könnte, einen schlechteren Deal anzunehmen, um ein Finanzloch zu kompensieren.
Zum anderen, weil ManCity im Gegenzug die Weiterverkaufsklausel von Ex-City-Spieler Jadon Sancho streichen könnte - die besagt offenbar, dass die Engländer bei einem Weiterverkauf des Flügelstürmers 15 Prozent der Ablöse einstreichen würden.
Auch der "Daily Star" schrieb am Osterwochenende, das Pep und ManCity bei Haaland nun "all in" gehen würden.
Laut "Express" würde man dafür sogar Abstand von einer Verpflichtung von Lionel Messi nehmen, der zwar im Sommer ablösefrei zu haben wäre, vom Grundgehalt her jedoch so kostspielig sei, dass 13 Jahre jüngere Haaland die langfristig wirtschaftlichere Lösung sei.
Fortsetzung folgt ...

Hamann schießt gegen Haaland: "Respektlos, schamlos und taktlos"

3. April: Dietmar Hamann hat nach der 1:2 (1:1)-Niederlage von Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt zum Rundumschlag ausgeholt. Dabei nahm sich der "Sky"-Experte auch Erling Haaland zur Brust. "Respektlos, schamlos und taktlos, was Haalands Vater und dessen Berater da in Barcelona gemacht haben", sagte Hamann. Torjäger Haaland wird mit einem Spanien-Wechsel in Verbindung gebracht.
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Wechsel-Verbot für Haaland: "Das haben wir deutlich gemacht"

3. April: Erling Braut Haaland darf Borussia Dortmund im Sommer nicht verlassen – das hat Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB, am Samstag klargestellt. "Unser Standpunkt und die vertragliche Situation sind klar: Wir planen mit Erling, wir brauchen ihn, um unsere sportlichen Ziele zu erreichen", sagte Kehl bei "Sky": "Das haben wir deutlich gemacht."
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Insider verrät: BVB finanziell nicht auf Haaland und Sancho angewiesen

3. April: Borussia Dortmunds ehemaliger Manager Michael Meier hat dem Verein in einem Interview mit "spox.com" geraten, die Youngsters Erling Haaland und Jadon Sancho nicht zu verkaufen. "Aus finanzieller Sicht ist der BVB auf einen Verbleib der beiden nicht angewiesen, sportlich dagegen schon", sagte Meier. Prinzipiell halte er einen Verkauf aber für möglich und sieht die spanische Liga als mögliches Ziel.
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Haaland-Delegation klappert weitere Klubs ab

2. April: Nachdem Alf-Inge Haaland, Vater des BVB-Stürmers, und dessen Berater Mino Raiola sich am Donnerstag zuerst mit Vertretern des spanischen Spitzenklubs FC Barcelona getroffen haben, sollen sie anschließend nach Madrid weitergereist sein, um sich mit Real-Verantwortlichen zu unterhalten.
Laut "Mundo Deportivo" soll das allerdings noch nicht das Ende der Reise gewesen sein. Die beiden setzen offenbar nun ihren Transfer-Trip Richtung England fort.
Dem Bericht des katalanischen Sportblattes zufolge würden Gespräche mit den Premier-League-Klubs FC Liverpool, den FC Chelsea sowie die Manchester-Klubs City und United anstehen.
Derweil berichtet der katalanische TV-Sender "Esport3", dass Haaland schon eine Präferenz habe. Demnach habe Raiola durchklingen lassen, dass Haaland nach Spanien wechseln wolle.
Der Torjäger steht in Dortmund noch bis 2024 unter Vertrag. Der 20-Jährige soll eine Ausstiegsklausel besitzen, die aber wohl erst 2022 greift. Der BVB will Haaland halten, die norwegische Tormaschine aber will unbedingt in der Champions League spielen.
Dieser Wunsch, diese Voraussetzung des 20-Jährigen ist in Dortmund allerdings derzeit in Gefahr. Der BVB liegt acht Spiele vor Saisonende auf dem enttäuschenden fünften Platz, vier Punkte hinter Eintracht Frankfurt und dem rettenden vierten Rang.

Überraschende Worte von Guardiola

2. April: Dortmunds Stürmer-Star Erling Haaland wird aktuell von zahlreichen europäischen Top-Klubs gejagt. Auch mit Manchester City wurde der Norweger bereits in Verbindung gebracht. Doch laut Teammanager Pep Guardiola wird Haaland wohl eher nicht zu seinem Klub wechseln. "Bei diesen Preisen werden wir keinen Stürmer kaufen. Das ist unmöglich", stellte der Katalane unmissverständlich klar.
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Haaland-Delegation trifft sich mit Barça-Boss - Zorc reagiert

1. April: Alf-Inge Haaland, Vater des Stürmers, und dessen Berater Mino Raiola trafen sich am Donnerstag mit Vertretern des spanischen Spitzenklubs FC Barcelona.
Die Zeitung "Sport" berichtete zuerst über die Ankunft des Duos in Katalonien und schrieb von einer "Bombazo" (Bombe). Am Flughafen "El Prat" in Barcelona wurden Papa Haaland und Raiola vom Fahrer des Klubpräsidenten Joan Laporta abgeholt. Auch der internationale Transferexperte Fabrizio Romano bestätigte die Berichte.
Laporta hat Haaland als Wunschspieler für den Sommer ausgerufen. Die Verpflichtung des begehrten Norwegers soll Weltstar Lionel Messi ein Bleiben schmackhaft machen. Allerdings ist Barça hoch verschuldet und hat in Erzrivalen Real Madrid oder Manchester City namhafte Konkurrenz.
Am Nachmittag meldete sich Michael Zorc zum Besuch der Haaland-Delegation in Barcelona zu Wort. "Ich habe gestern noch mit Raiola gesprochen. Wir haben unsere Intention klar gemacht", wird der BVB-Sportdirektor von "Sky" zitiert. "Wenn die beiden ein wenig Sonne am Mittelmeer tanken wollen, ist das doch völlig okay", sagte er außerdem der "Bild".
Laut Transferexperte Fabrizio Romano sollen sich Raiola und Haaland Senior am Abend nach Madrid weitergereist sein, um auch mit Real Gespräche zu führen.
Haaland steht beim BVB noch bis 2024 unter Vertrag. Der 20-Jährige soll eine Ausstiegsklausel besitzen, die aber wohl erst 2022 greift. Spanische Medien wollen erfahren haben, dass Haaland in Dortmund bereits seinen Wechselwunsch für diesen Sommer hinterlegt habe.

Bayern-Boss Rummenigge findet klare Worte

31. März: Erling Haaland wird seit einiger Zeit mit zahlreichen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Immer wieder gibt es auch Gerüchte, der FC Bayern habe Interesse am BVB-Stürmer.
Nun äußerte sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge im Interview mit der "Sport Bild" zu den Spekulationen.
Dabei stellte er klar: "Woher die Gerüchte kommen, weiß ich nicht. Ich kann nur eines sagen: Wir haben den Weltfußballer auf dieser Position. Robert Lewandowski hat einen Vertrag bis 2023. Und ich bin überzeugt: Bei seiner Professionalität – wenn man allein sieht, wie er trainiert und seinen Körper pflegt – ist da noch nicht das Ende angesagt."
Auch auf eine weitere Nachfrage erklärte Rummenigge: "Wie gesagt, der Weltfußballer Robert Lewandowski ist gerade auf dem besten Weg, die Benchmark von Gerd Müller von 40 Toren in einer Bundesliga-Saison infrage zu stellen. Er ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere."
In den kommenden Wochen müssen die Münchener allerdings auf ihren Topscorer verzichten. Wegen einer Bänderdehnung im Knie fällt der Pole rund vier Wochen aus.

Wechselwunsch geäußert? Haaland entfernt sich vom BVB

30. März: Der spanische Fernsehsender "Cuarto" behauptet, Erling Haaland habe seinem Verein Borussia Dortmund mitgeteilt, dass er gedenke, den Klub im Sommer zu verlassen.
Berater Mino Raiola und der Bürgermeister von Marbella befeuern die Gerüchte mit durchaus interessanten Aussagen. Derweil machen die spanischen Spitzenklubs Real Madrid und FC Barcelona langsam mobil. Da braut sich was zusammen. - Den kompletten Artikel gibt es hier.

BVB legt offenbar Preisschild für Haaland fest

27. März: Borussia Dortmund hat Torjäger Erling Haaland offenbar ein Preisschild für einen möglichen Abschied im Sommer verpasst.
Wie "ESPN" berichtet, soll sich der BVB intern auf eine Ablösesumme von 180 Millionen Euro verständigt haben. Der Vertrag des 20-Jährigen bei den Schwarz-Gelben ist noch bis 2024 datiert. Dem Vernehmen nach soll Haaland im Sommer 2022 jedoch eine Ausstiegsklausel haben.
Der norwegische Ausnahmestürmer erzielte in der laufenden Spielzeit wettbewerbsübergreifend in 31 Partien sage und schreibe 33 Treffer.
So verwundert es kaum, dass Haaland bereits in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Real Madrid sowie zahlreichen Premier-League-Topklubs (FC Liverpool, FC Chelsea, Manchester City) in Verbindung gebracht wurde.
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