Dem Bericht zufolge zählen vor allem die vielen Leihspieler zu den Kandidaten, die den FC Bayern verlassen könnten. Joshua Zirkzee, Mickaël Cuisance und Adrian Fein dürften demnach allesamt wechseln, sollte man entsprechende Angebote erhalten.
Allerdings dürften diese Spieler nicht sonderlich hohe Summen einbringen. Als finanziell lukrative Verkaufskandidaten gelten hingegen Corentin Tolisso und Niklas Süle.
Tolisso wird schon seit längerer Zeit mit einem möglichen Abgang von den Münchnern in Verbindung gebracht. Als Ablösesumme für den 26-Jährigen, der noch einen Vertrag bis 2022 hat, werden 20 Millionen Euro gehandelt. Was dem deutschen Rekordmeister in die Karten spielen dürfte, ist, dass es der Mittelfeldspieler überraschender Weise in den französischen EM-Kader schaffte. Dort bekommt er die Chance bekommt, sich zu empfehlen. Als interessierte Vereine galten zuletzt West Ham United sowie Juventus Turin.
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Auch Bouna Sarr könnte den Klub verlassen, sollte sich ein Abnehmer für den Rechtsverteidiger finden. Zur Not auch als Leihe, wie die "Sport Bild" schreibt.
Da auch der Vertrag von Süle 2022 ausläuft, würde der deutsche Rekordmeister nur noch diesen Sommer Ablöse für den Nationalspieler bekommen. Sollte eine Vertragsverlängerung platzen, sei der FC Bayern bei 30 bis 35 Millionen Euro gesprächsbereit.
Unstimmigkeiten gibt es bezüglich der Personalie Alexander Nübel. Der Torhüter selbst will weg, um Spielpraxis zu sammeln, doch die Münchner halten von dieser Idee bislang nicht sonderlich viel.

FC Bayern offenbar weiterhin an Hudson-Odoi interessiert

Verstärken möchte sich der FC Bayern auf jeden Fall auf der offensiven Außenbahn. Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea ist dafür der Wunschspieler von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Sollte Tolisso die Münchner verlassen, soll auch ein neuer Mittelfeldspieler kommen, zudem will der Rekordmeister einen neuen Rechtsverteidiger verpflichten.
Mit Dayot Upamecano und Omar Richards hat der FC Bayern bereits zwei Neuzugänge für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Dem Bericht zufolge können sich die Münchner aktuell keine weiteren Zugänge mit hohem Grundgehalt leisten, selbst wenn sie ablösefrei wären.
Es scheint jedenfalls so, als müsste sich der FC Bayern mit weiteren Transfers noch etwas gedulden.
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