"Da muss man erst noch ein paar Untersuchungen abwarten, die finden aber erst nach der Quarantäne statt", erklärte Thomas Müller.
Zudem sagte der zweifache Champions-League-Gewinner, dass er noch vorsichtig sein müsse, "bevor es in Richtung härteres Training geht."
Abgesehen davon gebe es jedoch nichts "richtig Spannendes zu erzählen", sagte Müller und zeigte Hefte und Bücher, mit denen er sich während der Quarantäne beschäftigte.
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Der Weltmeister von 2014 war während der Klub-WM einen Tag vor dem Finale positiv auf das Coronavirus getestet worden und musste sich daraufhin im Wüstenstaat in Isolation begeben. Am Freitag vergangener Woche reiste er dann unter Aufsicht der Gesundheitsbehörden und mit medizinischer Betreuung in einer Ambulanz-Maschine nach München. Im Anschluss begab sich Müller direkt in häusliche Isolation.
Der Angreifer wird definitiv auch in der kommenden Woche beim Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Lazio Rom fehlen. Am Donnerstagmorgen gab der FC Bayern bekannt, dass sich auch Benjamin Pavard mit dem Coronavirus infiziert hat. Der Verteidiger befindet sich ebenfalls in häuslicher Isolation.
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(SID)

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