Bei seiner Ankunft Ende Dezember sei ihm aufgefallen, dass die Mannschaft "zu wenig Erfahrung und zu wenig Persönlichkeit auf dem Platz" hatte. Dies habe der Verein unter anderem durch die Verpflichtung von Shkodran Mustafi, Sead Kolasinac und Klaas-Jan Huntelaar kompensiert. "Die Spieler wissen, dass sie jetzt viel für den Lebensinhalt der abertausenden von Schalke-Fans machen können", sagte Christian Gross.
Die Mission Klassenerhalt werde dennoch die schwierigste Aufgabe seiner Trainerkarriere. "Die Frage ist, ob die Zeit reicht. Denn es bleibt nicht viel davon", sagte der 66-Jährige.
Gross verriet zudem, dass Schalke im Herbst schon zum dritten Mal bei ihm anklopfte. "Früher traf mich der legendäre Manager Rudi Assauer mal in Zürich und vor zwei Jahren gab es auch Kontakt. Da war ich gerade mit meinem ägyptischen Verein in Angola unterwegs, und es passte nicht".
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Der aktuelle Sportvorstand Jochen Schneider habe dann "Mitte, Ende Herbst" lose angefragt, später sei es in Basel zu einem Treffen gekommen. "Ich habe nach dem Gespräch in Basel um eine Woche Bedenkzeit gebeten und spürte: Jetzt will ich es machen. Ich sagte mir einfach: Diese Chance wird in meinem Berufsleben nie mehr kommen", so Gross.
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(SID)

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