Laut dem 53-Jährigen peilt der Deutsche Fußball-Bund an, die Nachfolgefrage bis zum Beginn der Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli) geklärt zu haben: "Ziel ist es natürlich, den Fokus auf die Mannschaft und das Turnier zu legen - und nicht auf Randgeschichten".
Flick, der mit Bayern München vor dem Gewinn der deutschen Meisterschaft steht, darf den Rekordmeister zum Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen. Ursprünglich lief sein Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Der FC Bayern hat bereits Julian Nagelsmann als Nachfolger für die kommende Saison verpflichtet.
Bierhoff begrüßte, dass sich "Dinge nicht in die Länge ziehen", auf Details wollte er aber nicht eingehen. "Jetzt habe ich mal die Information, dass man sich mit Hansi unterhalten kann. Zunächst freue ich mich erstmal, dass diese Option gegeben ist", erklärte der Europameister von 1996: "Hansi Flick kennt den Verband. Er ist jemand, der Atmosphäre schafft und Menschen zusammenbringt."
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Der DFB hatte in der Vorwoche auf "SID"-Anfrage bestätigt, dass man "nun auch Gespräche mit ihm (Flick; Anm. d. Red.) und den Verantwortlichen des FC Bayern führen" werde. Flick würde nach über vier Jahren zum DFB zurückkehren. Beim WM-Triumph 2014 in Brasilien war er Co-Trainer von Löw. Danach wechselte er auf den Posten des Sportdirektors. Im Januar 2017 verließ er den DFB auf eigenen Wunsch.
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(SID)

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