"Und das ist die Basis", betonte der Ungar.
Rückblickend hat Dardai eine zu hohe Erwartungshaltung im Verein ausgemacht. "Hertha wollte vielleicht etwas zu schnell den Sprung schaffen. Aber es geht nicht einfach von 0 auf 100 – nicht in der Liebe und nicht im Fußball", sagte Dardai: "Es muss sich entwickeln. Es ist für uns ein sehr gefährliches Jahr."
Die sportliche Lage bei den Berlinern ist äußerst angespannt, das 0:3 gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende war das achte Spiel ohne Sieg nacheinander. In der Tabelle liegt Hertha als 15. nur noch einen Punkt vor einem direkten Abstiegsplatz. Arminia Bielefeld auf Relegationsrang 16 ist punktgleich und hat ein Spiel weniger absolviert. Am Samstag (15.30 Uhr im Liveticker) gastiert Hertha BSC beim Champions-League-Anwärter VfL Wolfsburg.
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"Vielleicht", meinte Dardai, "haben einige die Situation unterschätzt. Aber ich habe am ersten Tag gesagt, wie schwierig die Lage ist und dass es vielleicht bis zum letzten Spieltag dauern kann, bis wir gerettet sind – zur Not über die Relegation."
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