Sein Abschied im Februar 2020 kam dabei sehr überraschend. "Ich habe nach ziemlich genau zehn Wochen entschieden, dass es für mich besser ist zu gehen", sagte Klinsmann.
Den Stil seines Abgangs bereut er inzwischen: "Ich habe sicherlich meine Fehler gemacht, wissen Sie, die Art und Weise, wie ich gegangen bin, mit meiner Erklärung auf Facebook zum Beispiel." Dass im Anschluss eine mehrseitige Abrechnung über die Verhältnisse bei seinem ehemaligen Arbeitgeber an die Öffentlichkeit gelangte, ärgert den 56-Jährigen: "Dieser Bericht sollte vertraulich sein. Das hat mir geschadet."
Ein mögliches Engagement von Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic bei der Hertha würde Klinsmann begrüßen. "Ich denke, es wäre fantastisch für den Verein, weil er eine ausgewiesene Persönlichkeit im Geschäft ist", sagte Klinsmann. In der Berufung von Carsten Schmidt zum neuen Hertha-Geschäftsführer sieht er Potenzial.
Bundesliga
Prominente Glückwünsche: Ribéry sendet Videobotschaft nach Freiburg
07/03/2021 AM 08:20
Am Ende komme es immer auf die Menschen an, so Klinsmann: "Die müssen eine Vision haben und klar definierte Ziele, und das ist jetzt die Herausforderung für Hertha, um wieder in die Spur zu kommen."
Das könnte Dich auch interessieren: Drei Dinge, die im Top-Spiel auffielen: Immer einmal mehr wie Du
(SID)

"Sensationelles Comeback": Bayerns Mentalität verzückt Flick

Bundesliga
Klare Ansage an Löw: Müller will zur EM!
06/03/2021 AM 21:41
Bundesliga
BVB stinksauer - hätte das 3:2 für Bayern nicht zählen dürfen?
06/03/2021 AM 20:39