Auch zum Chaos beim Tabellenletzten Schalke, der sich jüngst von Sportvorstand Jochen Schneider getrennt und Dimitrios Grammozis als fünften Trainer in dieser Saison vorgestellt hat, wollte sich Horst Heldt nicht äußern.
Der 51-Jährige war von 2010 bis 2016 bei den Königsblauen, er gilt als Kandidat für die Nachfolge von Schneider.
Heldt und FC-Trainer Markus Gisdol waren dagegen bemüht, die volle Aufmerksamkeit nun dem kommenden Gegner Werder Bremen (Sonntag, 15:30 Uhr im Liveticker auf Eurosport.de) zu widmen. Er erwarte einen defensiven Gegner, der zunächst auf Sicherheit bedacht ist, sagte Gisdol, dessen Team Platz 14 belegt: "Die Analysen und Spiele haben gezeigt, dass Bremen das Spiel umgestellt hat."
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Gisdol schwor seine Mannschaft zudem darauf ein, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Lautstarke Kommentare oder Proteste, wie sie zuletzt von der Bremer Bank zu hören waren, gehörten nun einmal dazu. "Man muss seine Linie halten und sich nicht ablenken lassen", sagte der Trainer: "Das gilt für dieses Wochenende speziell."
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(SID)

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