Seinem früheren Klub traut der 49-Jährige derweil die Qualifikation für die Königsklasse zu. "Ja, der Einzug in die Champions League ist möglich", sagte der ehemalige Bundesligaprofi und fügte beim "HR" hinzu: "Das wäre einzigartig. Das würde die Eintracht auf eine Ebene heben, die sie noch nicht hatte."
Kovac, mit der Eintracht 2018 sensationell DFB-Pokalsieger, schreibt sich einen Anteil an der positiven Entwicklung zu: "Wir haben damals etwas aufgebaut, was jetzt kontinuierlich weiter gebaut wird." Sportvorstand Fredi Bobic, Sportdirektor Bruno Hübner und Trainer Adi Hütter "machen einen fantastischen Job", ergänzte er.
Seinen Anteil am "Sixpack" des FC Bayern bewege sich dagegen "allerhöchstens im Promille-Bereich", meinte Kovac (49). Nach seiner Entlassung beim Rekordmeister im November 2019 habe sein Nachfolger Hansi Flick den Job "sehr gut zu Ende gebracht. Was Hansi geleistet hat, ist sensationell."
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Alle sechs Titel - "das wird in dieser Form so schnell nicht noch einmal passieren", meinte Kovac: "Ich glaube sogar, dass es in Deutschland niemandem mehr gelingen wird, eher in Spanien oder England." Daher hätte Flick "ohne Wenn und Aber" den Titel als Welttrainer verdient gehabt. Bei der Wahl zog der Bayern-Coach überraschend gegen Jürgen Klopp (FC Liverpool) den Kürzeren.
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