"Wir dementieren die Berichterstattung. Dass es speziell nach der Derby-Niederlage Frust gab, ist doch völlig klar. Dass dazu auch offene Gespräche und eine Aufarbeitung der aktuellen Situation gehören - daraus machen wir gar keinen Hehl", erklärte Schalkes Kommunikationsdirektor Marc Siekmann auf SID-Anfrage.
Eine Revolt' oder Revolution habe "es jedoch nicht gegeben", betonte Siekmann weiter.
Vermeintlich hat die Mannschaft den Glauben an eine Trendwende mit Gross auf der Bank nach dem Revierderby weitgehend verloren. Angeblich beschwerten sich die Spieler über eine zu einseitige Trainingsgestaltung, unflexible Taktik, mangelndes Coaching während der Spiele und Verwechslungen von Spielernamen.
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Tatsächlich haben sich Schalkes Hoffnungen auf einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf unter Gross bislang alles andere als erfüllt. In den neun Ligaspielen mit dem schon vierten Chefcoach in der laufenden Saison an der Linie holten die Knappen lediglich fünf Punkte (ein Sieg, zwei Remis und sechs Niederlagen).
Seit dem Amtsantritt des 66-Jährigen vergrößerte sich Schalkes Rückstand auf den Relegationsplatz auf inzwischen neun Zähler.
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(SID)

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