Der Flügelspieler hat beim deutschen Rekordmeister noch einen Vertrag bis Sommer 2023. Über eine Verlängerung werde verhandelt, Coman habe allerdings Gehaltsvorstellungen, die Bayern nicht unbedingt teile, heißt es in der "Sport Bild".
Bis zu einer möglichen Entscheidung über einen Abschied bleibe aber noch Zeit.
Anders sieht die Situation bei Süle aus, dessen Vertrag an der Säbener Straße nur noch bis 2022 läuft. Leistungsmäßig konnte der 25-Jährige in den vergangenen Monaten nur bedingt überzeugen. Der Innenverteidiger musste notgedrungen öfter als Rechtsverteidiger aushelfen - nicht sein natürliches Habitat, in dem er glänzen kann.
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Für die Innenverteidigung sind 2021/22 aber Lucas Hernández und Neuzugang Dayot Upamecano (RB Leipzig) als 1a-Lösung vorgesehen. Dazu soll Tanguy Nianzou mehr Spielpraxis erhalten.

Nagelsmann kennt Süle aus Hoffenheim

Der Vorstand könne sich daher bei passender Ablöse eine Trennung vom Abwehrspieler vorstellen. An Süle soll unter anderem der FC Chelsea interessiert sein.
Süle hat allerding auch einen Vorteil: Der neue Trainer Julian Nagelsmann kennt ihn schon aus Hoffenheimer Zeiten und hat dort erfolgreich mit ihm zusammengearbeitet.
Süle wechselte im Sommer 2017 nach München, hatte aber mehrere verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften. Coman steht bereits seit 2015 im Kader der Bayern.
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