Kein Angehöriger des Gremiums halte ein Comeback von Rangnick auf Schalke "grundsätzlich für einen schlechten Gedanken", hieß es.
Die "Bild"-Zeitung berichtete derweil, Rangnick habe nach Gesprächen mit der Gruppe, die aus einflussreichen Personen aus Sport, Wirtschaft und Politik bestehen soll, sogar bereits eine Absichtserklärung unterschrieben. Der frühere Erfolgsarchitekt von RB Leipzig sei demnach offenbar bereit, für das Gehalt des entlassenen Sportvorstandes Jochen Schneider zu arbeiten.
Der 62-Jährige ist als neuer Sportvorstand im Gespräch. Ihn selbst soll die Aufgabe reizen, die Fans würden seine Rückkehr und einen Neuanfang auf der Führungsebene mehrheitlich begrüßen. Der Aufsichtsrat soll Sportdirektor Markus Krösche von RB Leipzig favorisiert haben, der aber am Sonntag öffentlich ablehnte.
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Rangnicks Comeback wird von einer 14-köpfigen Gruppe unterstützt, die Schalke komplett neu aufstellen will. Dazu würde auch die Ausgliederung der Profiabteilung gehören sowie eine Neubesetzung der Führungsebene. In diesem Zuge soll angeblich der gesamte Vorstand ausgetauscht werden.
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(SID)

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