Als Beispiel nannte der Bericht sein erstes Spiel als Schalke-Trainer gegen Hertha BSC (0:3). Damals habe Gross in Analysen mehrmals nicht gewusst, um welchen Spieler es sich auf gegnerischer Seite handelte.
Der 66-Jährige soll zudem auch die Namen seiner eigenen Spieler regelmäßig verwechseln. Trotz dieser Probleme sei die Schalker Mannschaft menschlich und charakterlich von Gross überzeugt.
Im Gegensatz zu Manuel Baum oder David Wagner kommt seine Art beim Team offenbar gut an, heißt es in der "Sport Bild" weiter. Vorerst bis Sommer 2021 steht der Schweizer bei den Königsblauen unter Vertrag.
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Gross soll die Schalker aus dem Tabellenkeller führen und den Abstieg verhindern. Dafür unterbrach der ehemalige Stuttgarter Trainer sogar seine Rente. Aktuell rangiert S04 allerdings weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz.
Schalke (7 Zähler) fehlen dabei schon acht Punkte auf den Relegationsplatz. Dort liegt zur Zeit der 1. FC Köln. Bereits zehn Zähler sind es auf Rang 15, dem endgültig rettenden Ufer.
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