Höjbjerg konnte sich beim FC Bayern nicht nachhaltig durchsetzen. Die Zeit an der Säbener Straße prägte den Dänen dennoch: "Ich hatte das Glück, in München schon als Teenager täglich mit Weltklasse-Spielern zusammenarbeiten zu dürfen. Sie haben mir vorgelebt: Was gestern war, ist vorbei! Das Wichtigste ist das Hier und Jetzt."
Höjbjerg kam 2012 zu der zweiten Mannschaft der Münchner, ehe er ein Jahr später in die Profimannschaft wechselte.
"Obwohl viele meiner Kollegen bei Bayern Weltmeister, Champions-League-Sieger oder mehrfacher Meister waren, zählte nie die Vergangenheit, sondern immer nur der nächste Sieg. Diese Mentalität bringt mit sich, dass du dir nie erlaubst, vom höchsten Level runterzugehen. Das hat mich für mein Leben geprägt. Bayern München ist eine Schule für Meister", so der 25-Jährige.
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Der Däne absolvierte 25 Spiele für den FC Bayern, 23 davon unter Pep Guardiola. Über die Zusammenarbeit mit dem Spanier erzählte er: "Pep hat mir beigebracht, das Spiel ganz genau zu analysieren: Wie steht der Gegner, wo tun sich Räume auf, wie kann man die Mitspieler optimal in Szene setzen? Dieser Überblick, die Analyse des Fußballs ist sehr wichtig für mein Spiel."
Höjbjerg wechselte im Jahr 2016 vom deutschen Rekordmeister in die Premier League zum FC Southampton, wo ihm auch sein Durchbruch gelang.
Im vergangenen Sommer unterschrieb der Mittelfeldspieler bei Tottenham Hotspur einen Vertrag bis 2025. Bei den Spurs zählt er unangefochten zu den Stammspielern.
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