"Es ist so, dass ich schon oft irgendwo gehandelt wurde, als österreichischer Nationaltrainer, immer in den Medien nur, auch bei Werder Bremen. Deshalb gehe ich das ganz locker an", sagte Herzog bei "Sky Sport News". Er möchte sich "nicht aufzwängen".
Viel wichtiger sei, "dass Thomas Schaaf und seine Jungs das letzte Spiel gegen Gladbach gewinnen und, dass sie in der Bundesliga bleiben". Er wolle sich nicht selber ins Spiel bringen. Das bringt auch nichts", so Herzog. Abgeneigt wäre der Ex-Münchner aber nicht, zum SV Werder zu gehen: "Diese Vermutung ist nicht schlecht...", sagte er lächelnd.
Am Sonntag hatten die Hanseaten Coach Florian Kohfeldt (38) freigestellt und dafür Ex-Werder-Meistertrainer Thomas Schaaf (60) die Verantwortung bis zum Ende der Saison übertragen. Sicher ist, dass die Norddeutschen für die kommende Saison nach einer externen Lösung suchen.
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Der einstige Mittelfeldspieler war U21-Nationalcoach in Österreich und langjähriger Assistent von Jürgen Klinsmann, als dieser Coach der US-Auswahl gewesen war. Zuletzt war Herzog von 2018 bis 2020 Nationalcoach Israels. Herzog wird allerdings auch als neuer Trainer bei Admira Wacker Mödling gehandelt.
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(SID)

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