"Wer es nicht gesehen hat, gehört hat es jeder im Stadion. Diesen Elfer zurückzunehmen, nachdem so entschieden wurde, ist unfassbar. Es ist ein klarer Kontakt, keine klare Fehlentscheidung.“, wetterte Mislintat bei "Sky" mit Blick auf die umstrittene Szene, in der Stuttgarts Alexis Tibidi nach einem Zweikampf mit Lukas Kübler zu Fall gekommen war.
Dass Freiburg nur wenige Augenblicke nach Stielers Entscheidung in Führung ging, krönte die VfB-Pechsträhne. "Wenn 1:0 in Führung gehen, wird es ein anderes Spiel“, erklärte Mislintat.
Aufseiten der Breisgauer schätzte man das Ganze freilich etwas anders ein. "Das ist ein Elfmeter? Der Spieler steht einfach da, macht gar nichts, hat null Aktivität“, sagte Streich und schob nach: "Zum Glück werden solche Elfmeter zurückgenommen. So eine Situation kann niemals ein Elfmeter sein - für uns nicht und für niemand anders."
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Dennoch könne er den Frust des Gegners "sehr gut verstehen", sagte der Sportclub-Übungsleiter auf der Pressekonferenz im Anschluss.
Stuttgart wartet mittlerweile seit fünf Spielen auf einen Sieg im deutschen Oberhaus und rangiert derzeit auf dem vorletzten Tabellenplatz.
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