Also auch nicht eine Verlängerung mit dem Staatsunternehmen über das Vertragsende 2023 hinaus. Das Thema hatte bei der jüngsten, überaus turbulenten Jahreshauptversammlung des Klubs für hitzige Debatten gesorgt.
"Wir sind nicht kritikunfähig und werden natürlich versuchen, zu diesem Thema Katar einen vernünftigen Dialog mit unseren Mitgliedern zu führen", versprach Kahn wie zuletzt Präsident Herbert Hainer.
Die Kritik, wonach die Bosse beim "Parteitag" keine Stellung bezogen hätten, könne er "nicht nachvollziehen". Zudem behauptete er mit Verweis auf vom Klub durchgeführte Umfragen, dass die Angelegenheit "die Majorität, all unsere Fans nicht so brennend interessiert".
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Auch Kahn folgte dem Narrativ, man könne im Dialog mit dem umstrittenen Gastgeber der WM 2022 mehr erreichen als mit Ablehnung. "Ich glaube, dass wir unsere Werte transportieren und nach Katar bringen. Ich glaube, dass das etwas bewirken kann", betonte er. Der FC Bayern habe bezüglich seiner Sponsoren "klare Kriterien definiert, an denen wir uns in Zukunft ausrichten werden". Das gelte auch für Katar.
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