Alle Tore, die also in der Verlängerung erzielt werden würden, brächten dann keinen speziellen Auswärtstor-Vorteil mehr.
Die Boulevardzeitung schreibt, dass die neuen Vorschläge von den europäischen Spitzenklubs unterstützt werden.
Sowohl der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Manchester United, Ed Woodward, als auch der Geschäftsführer von Manchester City, Ferran Soriano, die beide an der Sitzung des UEFA-Wettbewerbsausschusses teilnehmen, würden die Regeländerung befürworten.
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In dem Bericht heißt es weiter, dass eine komplette Abschaffung der Auswärtstorregel hingegen abgelehnt worden sei.

Auswärtstorregel geriet in die Kritik

Vielmehr sei die UEFA bereit, die geplante Änderung in der nächsten Saison vorzunehmen, nachdem die Regel in beiden von COVID-19 geprägten europäischen Klubwettbewerben in der vergangenen Saison unter die Lupe genommen wurde.
Die Auswärtstorregel, die in der Saison 1965/66 eingeführt wurde, geriet in die Kritik da in dieser Saison eine Reihe von Hin- und Rückspielen aufgrund strenger Reisebestimmungen mancher europäischer Länder auf neutrale Spielorte verlegt werden mussten.
So hatten Chelsea, Arsenal, Liverpool, Tottenham und City zuletzt ihre Partien an einem neutralen Ort ausgetragen. Dies führte vermehrt zu Beschwerden, dass die Regel nicht mehr zeitgemäß sei. Wie "The Sun" berichtet, will der europäische Fußballverband nun darauf reagieren.
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