Bereits kurz nach der Bekanntgabe der Verpflichtung von Rose hatte Zorc erklärt, dass Terzic ab kommender Saison wieder in seine Funktion als Co-Trainer zurückkehren wird, die er bereits unter Lucien Favre innehatte, ehe er Mitte Dezember zum "Übergangstrainer" befördert wurde: "Dass er mit irgendwelchen Versprechungen geködert wurde, ist einfach nur Unsinn."
Terzic selbst hatte ebenfalls betont, beim BVB bleiben zu wollen. Der "Titel", den er innehat, sei ihm dabei "vollkommen egal".
Dennoch dürfte der 38-Jährige angesichts seiner verheißungsvollen Arbeit als Chefcoach der Westfalen im Sommer einige lukrative und interessante Angebote von anderen Vereinen bekommen.
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Sollte Terzic dann trotz aller Treuebekenntnisse auf einen Abgang pochen, würde sich der BVB verhandlungsbereit zeigen: "Unser großer Wunsch ist, dass Edin weiter Bestandteil des Trainerteams von Borussia Dortmund ist. Wenn er mit anderen Wünschen auf uns zukäme, dann würden wir uns natürlich unter Männern zusammensetzen und darüber sprechen. So, wie wir das immer gemacht haben", so Zorc.
Auch zur Zukunft von Juwel Erling Haaland, der den BVB mit einem weiteren Doppelpack gegen Sevilla (2:2) ins Viertelfinale der Champions League schoss, nahm der Sportdirektor Stellung. Man "plane weiter" mit dem jungen Norweger, doch es sei "von uns nicht beeinflussbar, wer sich da was in den Kopf setzt".
Heißt im Umkehrschluss: Bei einem unmoralischen Angebot aus dem Ausland (oder der Bundesliga) wird Dortmund wohl hinhören. Doch darauf wollte Zorc nicht weiter eingehen: "Jetzt könnten wir das Spielchen mit jedem Zeitungsbericht machen, aber das brauchen wir nicht."
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