"Um sie für ihre Leistungen zu belohnen, ohne jedoch die Integrität des Wettbewerbs zu zerstören", so Ceferin weiter.

Derzeit erhalten nur die Gewinner der Champions und Europa League ungeachtet ihrer Platzierungen in den nationalen Ligen sicher einen Startplatz in Europas Königsklasse. Mannschaften wie etwa der diesjährige Halbfinalist Olympique Lyon gehen leer aus. Feststeht für Ceferin, dass die Champions League auch künftig keine geschlossene Gesellschaft werden soll und die Vereine sich durch ihre Leistungen auf dem Platz qualifizieren müssen. "Entweder über die nationalen Wettbewerbe oder aufgrund ihres guten Laufs in den UEFA-Wettbewerben", erklärte der Slowene.

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Ceferin geht zudem nur von marginalen Anpassungen aus, sollte die Champions League ab 2024 tatsächlich modifiziert werden. "Die Champions League ist der beste Klubwettbewerb der Welt. Wir sollten nicht glauben, dass eine radikale Überarbeitung erforderlich ist", sagte er. Wegen der Attraktivität des Finalturniers in Lissabon hatte es zuletzt Diskussionen gegeben, den Modus auch nach der Coronakrise zu etablieren. Diesbezüglich hatte sich Ceferin zuletzt widersprüchlich geäußert.

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(SID)

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