Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Demnach hätte JPMorgan am Ende des Deals 6,1 Milliarden verbuchen können.
Am Freitag gab JPMorgan zudem zu, dass das Kreditinstitut nicht mit einer solchen Welle der Ablehnung unter den Fans gerechnet hatte.
"Wir haben eindeutig falsch eingeschätzt, wie dieser Deal von der breiteren Fußballgemeinschaft gesehen wird und wie er sich in Zukunft auf sie auswirken könnte", hieß es in einem Statement: "Wir werden daraus lernen."
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