"Es ist lustig, weil ich gar nicht gejubelt habe, um mich mit ihm anzulegen. Es war mehr ein Jubel mit Leo. Das Schicksal wollte, dass auch Kimmich da war", stichelte der Stürmer später beim Fernsehsender "TNT Sports Brasil", der die Szene hervorgehoben hatte.
Der Brasilianer rannte unmittelbar nach Abpfiff und vor Freude augenscheinlich völlig außer sich seinem Mitspieler Leandro Paredes entgegen. Einen Augenblick zuvor zog er aber auch offenbar ganz bewusst an Bayern-Profi Kimmich vorbei.
Die Aktion kam wohl nicht von ungefähr, wie der 29-Jährige im Interview durchblicken ließ. "Wir waren die bessere Mannschaft im Hinspiel, aber haben verloren", hatte der Mittelfeldspieler der Bayern vor der Partie gesagt und für das Rückspiel versprochen: "Weil wir die bessere Mannschaft sind, bin ich davon überzeugt, dass wir weiterkommen."
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Der PSG-Angreifer fühlte sich von Kimmichs Kampfansage offensichtlich angestachelt.

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In der gestrigen CL-Partie waren die Franzosen zwar 0:1 gegen den deutschen Rekordmeister unterlegen. Das Ergebnis reichte nach der 2:3-Niederlage der Bayern im Hinspiel jedoch zum Einzug ins Halbfinale der Königsklasse.
"Man kann so viel Ballbesitz haben, wie man will, so wie man eine Frau einen ganzen Abend bezirzen kann, und dann kommt einer und nimmt sie einem in fünf Minuten weg", erklärte Neymar, der sich diese Spitze im brasilianischen Fernsehen nicht verkneifen konnte.
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