"Im Geiste der Versöhnung und zum Wohle des europäischen Fußballs reichten neun der zwölf am sogenannten Super-League-Projekt beteiligten Klubs bei der UEFA eine Verpflichtungserklärung ein, in der die Position der Klubs dargelegt wurde, einschließlich ihres Engagements in den UEFA-Klubwettbewerben sowie den nationalen Klubwettbewerben", ließ der Verband wissen.
Namentlich handelt es sich um die sechs englischen Klubs FC Liverpool, Manchester City, Manchester United, Tottenham Hotspur, FC Arsenal, FC Chelsea sowie AC und Inter Mailand aus Italien und den spanischen Klub Atlético Madrid.
Diese Klubs werden jeweils 15 Millionen Euro für die Förderung des Jugend- und Breitenfußballs spenden und verpflichteten sich unter anderem zur Zahlung von 100 Millionen Euro, sollten sie in Zukunft "versuchen, an einem nicht genehmigten Wettbewerb teilzunehmen".
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"Diese neun Vereine erkennen an und akzeptieren, dass das Super-League-Projekt ein Fehler war und entschuldigen sich bei den Fans, den nationalen Verbänden, den nationalen Ligen, den anderen europäischen Vereinen und der UEFA. Sie haben auch anerkannt, dass das Projekt gemäß den UEFA-Statuten und -Regularien nicht genehmigt worden wäre", hieß es in der Mitteilung.
Eine formelle Bestätigung der Verpflichtungen und der Art und Weise der Wiedereingliederung sei bereits vereinbart und von den neun Vereinen unterzeichnet worden. Zwei von ihnen, Manchester City und der FC Chelsea, bestreiten am 29. Mai das Finale der UEFA Champions League.
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