Nur 17,6 Prozent der Teilnehmer werteten die derzeitige Pandemie-Lage als noch "zu unsicher" für die Zuschauer-Zulassung.
In München finden bei der EURO (11. Juni bis 11. Juli) die drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Weltmeister Frankreich (15.6.), Titelverteidiger Portugal (19.6.) und Außenseiter Ungarn (23.6.) sowie ein Viertelfinale (2.7.) statt. Geplant wird mit einem "Lead Szenario", das rund 14.500 Zuschauer pro Partie ermöglichen würde.
Zuständig für die Freigabe ist die bayerische Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder. Diese kommt am Freitag zu einer Kabinettssitzung zusammen, bei der auch über Änderungen an der 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) beraten wird, die noch bis Sonntag gilt. Sie gestattet nur 250 Zuschauer bei Sportveranstaltungen im Freien.
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