Die Europameisterschaft findet vom 11. Juni bis 11. Juli statt und ist bislang in zwölf Städten geplant. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin sagte zuletzt, dass nur die Städte EM-Gastgeber bleiben dürfen, die eine Zulassung zumindest einiger Fans garantieren können.
Uli Hoeneß rät dem UEFA-Präsident jedoch zur Reduzierung der Anzahl der Gastgeberstädte: "Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Ceferin das durchziehen will. Ich kenne ihn als vernünftigen Mann. Ich würde der UEFA raten, die Gastgeberstädte auf sechs oder acht zu reduzieren. Dann wird alles übersichtlicher."
Der ehemalige Bayern-Präsident lobte in diesem Zusammenhang auch die eigenen Konzepte: "Eines ist sicher, wenn es möglich ist, irgendwo vor Zuschauern zu spielen, dann in Deutschland. Unsere Konzepte sind die besten."
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In München, wo die drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale stattfinden sollen, gebe es "zu 100 Prozent" ein Konzept für die Durchführung von Spielen mit Zuschauern, sagte der ehemalige Bayern-Präsident.

Hoeneß spricht von 20.000 Zuschauern in der Allianz Arena

Allerdings sei noch unklar, wie sich die Pandemie bis zum Sommer entwickle.
"Wenn sich die Zahlen wesentlich verbessern, wovon ich ausgehe, kann man Versuche mit kleinen Mengen an Zuschauern machen. Die Gesundheit der Zuschauer und Bürger sind die oberste Priorität", stellte der 69-Jährige klar.
An der Konzeptumsetzung würde es jedenfalls dann nicht scheitern. Hoeneß erklärte: "Wir könnten beim FC Bayern am Samstag ein Konzept mit 5000, 10.000 oder 20.000 Zuschauern umsetzen."
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