"Wir müssen gegenüber allen Vorschlägen und Ideen offen sein", so Infantino weiter.
Die Kernfrage sei, "was wir künftig tun wollen, um ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Klubs und der Landesverbände zu haben", führte Infantino aus.
Im Spannungsfeld zwischen Landesverbänden und Vereinen wolle "keiner" zu viel preisgeben. Doch der Spielkalender habe eben seine "Grenzen".
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"Wir wollen mehr Qualität. Ob das auf Kosten der Quantität geht, ist eine Frage, die noch diskutiert werden muss", sagte Infantino. Auf der Suche nach den bestmöglichen Lösungen dürfe es "keine Tabuthemen" geben.
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(SID)

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