"Der 1. FFC hat die Geschichte des deutschen Frauenfußballs in den vergangenen 20 Jahren geprägt wie kein anderer Klub und Frankfurt zu einem herausragenden Standort für den nationalen und internationalen Frauenfußball werden lassen", sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann. "Dies in einem veränderten Wettbewerbsumfeld zu erhalten, sehen wir für Frankfurt und Hessen, aber auch für den deutschen Spitzenfußball der Frauen als wichtige Aufgabe an."

Der langjährige FFC-Manager Siegfried Dietrich sprach von einem Traum, der in Erfüllung gehe: "Damit geht für uns ein Traum in Erfüllung, nach mehr als zwei Jahrzehnten FFC-Erfolgsgeschichte genau zum richtigen Zeitpunkt unser Know-how, aber auch die Mitarbeiter, Mitglieder und unsere Fans in das Fahrwasser der großen Eintracht-Familie und damit in ein starkes, neues Zuhause mitnehmen zu dürfen." Er nannte die Fusion "historisch und richtungweisend".

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Der 1. FFC Frankfurt ging 1998 aus der SG Praunheim hervor, die in den Jahren zuvor jeweils Liga-Zweiter geworden war. In den Nullerjahren dominierte der FFC die Bundesliga und den europäischen Fußball, ab 2012 aber zogen Bayern München und der VfL Wolfsburg dank der Finanzkraft der Männer-Mannschaften vorbei.

(SID)

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