Der Zusammenhang mit der Talentförderung und den Nationalteams sei "genauso wichtig, wie das Gesamtsystem der Ligen mit einem Auf- und Abstieg im Auge zu behalten", sagte Ullrich.
Aus ihrer Sicht schließe das eine Zusammenarbeit mit der DFL nicht aus. Sie begrüße es, dass DFB und DFL in einer Arbeitsgruppe künftig "Potenziale und Perspektiven" ausloten wollen.
Ziel sei es, "gemeinsam Ansätze zu entwickeln, wie die Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga künftig unter Berücksichtigung der gewachsenen Strukturen und Systeme durch ein gezieltes Engagement die Professionalität, Attraktivität und Bekanntheit der höchsten Spielklassen im Frauenfußball stärken können", sagte Ullrich. Dies wäre "für alle ein Mehrwert".
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Sportdirektorin Bianca Rech vom Vizemeister Bayern München hatte den DFB mit Blick auf die Professionalisierung der Bundesliga kritisiert. Dabei warf sie die Frage auf, "ob wir unter einem anderen Dach besser aufgehoben wären". In der jüngeren Vergangenheit kamen Gedankenspiele auf, wonach die DFL eine solche Rolle einnehmen könnte.
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