"Wenn wir den Frauenfußball auf das nächste Level heben wollen mit sicheren Strukturen und optimalen Möglichkeiten, ist ein flächendeckendes Profitum im Grunde alternativlos", ergänzte Scheuer in dem Gespräch, anlässlich des Weltfrauentags.
Es gehe nicht um die Frage, "ob zum Beispiel wir beim FC Bayern vielleicht mehr verdienen könnten - sondern darum, dass alle anderen nachziehen können sollten."
Aus seiner persönlichen Erfahrung als Coach im Männer- und Frauenbereich stellt Scheuer im Umgang Unterschiede fest. "Ich glaube, Frauen sind feinfühliger, zum Beispiel auch mit Blick auf den Trainer. Männer wollen in erster Linie Fußball spielen, für sie ist es im Zweifel zweitrangig, ob der Coach draußen ruhig ist oder nicht." Frauen handelten zudem oft überlegter und kompromissbereiter, bei Konflikten fehle es dafür manchmal an Direktheit.
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Was Fußballer von Fußballerinnen lernen könnten, sei Disziplin. "Ich habe tatsächlich nullkommanull die Sorge, dass bei uns eine über die Stränge schlagen könnte", erklärte der 42-Jährige, der seit 2015 als Trainer in der Frauen-Bundesliga arbeitet.
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(SID)

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