"Offensichtlich nicht verstehend, dass er damit nicht positiv Impulse gibt, sondern destruktiv; und der sich vor allem nicht vor die Organisation, vor die Menschen stellt, sondern extrem stark fokussiert ist auf sich selber und sein Außenbild", fügte Osnabrügge an.
Man müsse zu der Erkenntnis kommen, betonte Osnabrügge, "dass er die Organisation, an deren Spitze er stand; und das ist keine Verbrecherbande, sondern eine wunderbare Organisation, überhaupt nicht akzeptierte oder respektierte." Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lasse sich "nicht ohne Achtung von Zuständigkeiten und ohne Respekt vor den Menschen führen".
Aus seiner Sicht müsse ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin des zurückgetretenen Keller "das tiefgreifende Vertrauen der Amateure haben. Gerade jetzt."
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