Normalweise geht das ja so: Shakehands, Münzwurf - die Siegerin darf dann die Spielseite auswählen, die Mannschaft der Verliererin hat in der ersten Halbzeit Anstoß.
Nicht so am Sonntag in der österreichischen Frauen-Bundesliga: Da entschieden statt einer Münze zwei Eier über die Platzwahl.
Schiedsrichterin Marina Aufschnaiter übergab St. Pöltens Jasmin Eder und Neulengbachs Sonja Hickelsberger Füller zwei Eier, die sie aneinanderschlagen sollten. "Eierpecken" heißt das im Fachjargon. Ziel des Spiels: Wessen Ei beim Aufprall heil bleibt, gewinnt. In diesem Fall entschied Eder die Platzwahl für Neulengbach.
Bundesliga
Lewandowski vor Verlängerung? Berater dementiert
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Videos der Aktion begeisterten am Osterwochenende schnell das Netz, wurden auch per Whatsapp verschickt. Ein nettes Gimmick an Ostern.
Glück brachte Eder der Sieg beim "Eierpecken" indes nicht. Ihre Mannschaft verlor das Derby gegen den Tabellenführer 2:3.
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