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Cristiano Ronaldo zu PSG: An diesem Wunsch scheiterte der Mega-Transfer

Ronaldo zu PSG: An diesem Wunsch scheiterte der Mega-Transfer

02/10/2018 um 16:23Aktualisiert 02/10/2018 um 21:23

Der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin war der Transfer des Sommers. Doch fast wäre der Superstar von Real Madrid ins Nachbarland zu PSG gewechselt. Wie die spanische Zeitung "El Mundo" nun enthüllt, soll der Deal an einem speziellen Wunsch von Paris Saint-Germain gescheitert sein. Um ihre Stars Neymar und Kylian Mbappé zu schützen, stellte PSG eine Bedingung, die CR7 nicht gefiel.

Der überraschende Abschied von Cristiano Ronaldo aus Madrid beschäftigt Spanien noch immer.

Allerdings sei für die Pariser dabei eine Voraussetzung zentral gewesen:

Der Wechsel sollte unbedingt erst am letzten Tag der Transferperiode abgewickelt werden - ein überraschender Hammer am "Deadline Day", so der Wunsch.

Hintergrund dafür sei die große Sorge bei PSG gewesen, dass ansonsten Real-Präsident Florentino Perez seinerseits einen Deal mit Neymar oder Mbappé hätte vorantreiben können: Beide Superstars aber wollte der französische Meister auf keinen Fall verlieren.

Eine Hängepartie über den Sommer hinweg sei aber Ronaldo zu riskant gewesen: Er wollte frühzeitig Klarheit über seinen neuen Verein und soll schon im Dezember 2017 den Auftrag gegeben haben, erste Bande zu Juve zu knüpfen - während der 33-Jährige ein Angebot des AC Mailand über 150 Millionen Euro für fünf Jahre Vertrag nach einiger Bedenkzeit verstreichen ließ.

"Ich vergesse nicht, dass Juve mich schon wollte, als ich noch bei Sporting Lissabon war. Sie haben zweimal das Finale der Champions League erreicht - mit mir werden sie sie gewinnen."

Wie zerrüttet dabei das Verhältnis zwischen Perez und dem fünffachen Weltfußballer war, soll einen weitere Aussage Ronaldos belegen:

"Wenn Florentino jetzt kommt und mir das Doppelte bietet, ist mir das egal: Ich gehe zu Juve."
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